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Kräuterfaltenbrot

Kräuter-Rezepte: aromatische Würze für die feine Küche

Salz und Pfeffer stehen in jedem Restaurant auf dem Tisch und oft beschränkt sich das Würzen auch beim Kochen auf diese beiden Geschmacksgeber.

Verschiedenste Rezepte mit Kräutern

Mediterranes Kräutersalz
Mediterranes Kräutersalz
  • 40 min.

  • Leicht

Gesunde Geschmacksgeber: Kräuter-Rezepte

Thymian im Bund
Intensiv, würzig und leicht herb: Thymian

Öfter zu frischen oder getrockneten Kräutern zu greifen lohnt sich doppelt: Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Schnittlauch oder Thymian runden Speisen würzig ab und haben dazu eine wohltuende Wirkung:
Unsere EDEKA-Ernährungsexpertin Birthe Wulf kennt viele Möglichkeiten, wie sich Kräuter für die Gesundheit nutzen lassen. So beruhigt Pfefferminze den Magen, Salbei wirkt lindernd bei Erkältungen und Waldmeister kann schlaffördernd wirken.
Die köstlichen Pflänzchen geben zahlreichen Gerichten ihren typischen und gewünschten Geschmack, und viele Mahlzeiten definieren sich erst über die enthaltenen Kräuter: Ein Bärlauchpesto etwa lebt vom knoblauchähnlichen Geschmack des Frühlingsgewächses, und einem Kräuter-Sprossenbrötchen würden ohne Dill und Schnittlauch entscheidende Zutaten fehlen. Bei unserem Kräuter-Zupfbrot-Rezept kommt viel Geschmack durch den verwendeten Knoblauch, aber erst die Kräuter geben dem Brot seinen richtigen Pfiff.

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Welche Kräuter für welche Rezepte?

Dill im Strauß
Dill: Das beliebte Küchenkraut gehört zur Familie der Doldenblütler.

Während einige Kräutersorten wie Minze, Dill, Waldmeister und Brunnenkresse einen ausgeprägten Geschmack haben und oft Bestandteil des Rezeptnamens sind, stellt sich bei anderen die Frage, ob und wie sich Kräuter beim Kochen kombinieren lassen. EDEKA-Experten empfehlen, bekannte Kräutermischungen als Orientierung zu verwenden. So harmonieren die Würzpflanzen in den Kräutern der Provence auch in anderer Zusammensetzung miteinander.
Nicht kombinieren sollten Sie Oregano und Majoran, da sie sehr ähnlich schmecken. Als Faustregel für die Zuordnung von Kräutern zu Fisch, Fleisch und Gemüse gilt: Mediterrane Kräuter passen am besten zu salzigen Speisen, fruchtige wie die Zitronenmelisse zu Süßem.
Detaillierte Tipps für leckere Kombinationen finden Sie in unserem Ernährungs-Artikel Küchenkräuter und in unserem Expertenwissen Kräuter.

Alte Kräuter-Rezepte wiederentdecken
Klöster sind seit Jahrhunderten die Schöpfer und Wahrer alter Kräuter-Rezepte. Die Benediktinerin Hildegard von Bingen kannte etliche Anwendungsgebiete für die im Klostergarten kultivierten sowie wild gewachsenen und gesammelten Pflanzen und nutzte sie als Naturmedizin. Viele dieser Heilkräuter werden heute wieder geschätzt, etwa das Bohnenkraut.
Auch andere Kulturkreise blicken auf eine lange Tradition beim Einsatz von sogenannten Heilpflanzen in Rezepten zurück. So finden sich in asiatischen Rezepten häufig Koriander, Zitronengras oder Bockshornklee.

Tipp: Wenn Sie keine frischen Kräuter zur Hand haben, verwenden Sie ruhig Tiefkühlware. Im Gefrierfach können Sie auch Ihre Gartenkräuter aus dem Sommer konservieren. Eine weitere Möglichkeit ist hier die Herstellung von Kräuteressig.

Reiner Ley: Obst- & Gemüse-Experte

Wie sollte man frische Kräuter lagern?

Wenn Sie frische Kräuter nur ein paar Tage lagern wollen, können Sie sie in ein feuchtes Tuch wickeln oder mit sauberem Wasser besprenkeln und in einer Plastikbox im Kühlschrank aufbewahren. Kräuterbunde lassen sich wie ein Blumenstrauß in einem Glas Wasser ein paar Tage frisch halten. Mit etwas Traubenzucker gelingt dies noch besser. Allerdings gilt dies nicht für Schnittlauch, da sich die Halme mit Wasser vollsaugen und schleimig werden.

Frische Kräuter lassen sich alternativ gut einfrieren und auf diese Weise bis zu ein Jahr lang lagern. Hierfür waschen Sie die Kräuter, trocknen sie vorsichtig ab und entfernen welke Blätter. Dann können Sie sie entweder klein schneiden oder nur die Blätter abzupfen und in Tiefkühlbeuteln einfrieren.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die gehackten Kräuter in Eiswürfelbehältern portionsweise mit etwas Wasser einzufrieren – die Kräuterwürfel können Sie später tiefgefroren in die fertige Speise geben, um diese zu würzen. Das funktioniert vor allem mit Schnittlauch, Petersilie, Dill, Thymian, Estragon, Melisse und Basilikum. Allerdings kann sich das Aroma während des Vorgangs eventuell verändern. Die Kräuter verderben hierbei jedoch nicht.

Manche frische Kräuter lassen sich außerdem gut trocknen. Dies gilt vor allem für Sorten, die von Natur aus wenig Wasser enthalten wie Thymian oder Rosmarin. Im Prinzip können Sie jedoch alle Kräuter außer Borretsch und Kresse trocknen. Dies gelingt in Bündeln hängend oder auf Küchenpapier liegend an der Luft oder bei niedrigen Temperaturen von höchstens 50 Grad Celsius im Backofen. Den richtigen Trocknungsgrad haben die Kräuter, wenn die Blätter beim Berühren leicht rascheln. In luftdichten, dunklen Gläsern halten sich getrocknete Kräuter ebenfalls bis zu einem Jahr lang.

Des Weiteren können Sie frische Kräuter in Essig oder Öl einlegen. Sofern die Zutaten von hervorragender Qualität und einwandfrei sauber sind, halten sich die eingelegten Kräuter nahezu unbegrenzt – vorausgesetzt, sie werden dunkel und trocken gelagert.