Wer das Aroma von Salbei beim Kochen schätzt, sollte dieses Salbeinudeln-Rezept nicht verpassen: Pasta, geschwenkt in einer Sauce aus Butter, Olivenöl, Zitrone, Pinienkernen und Parmesan. So fein – und dabei so leicht zubereitet! Das musst du probieren.
Nudeln nach Packungsanleitung in ausreichend Salzwasser „al dente“ kochen.
Salbeiblätter waschen, trocken tupfen und die Stiele abschneiden. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale abreiben.
Butter in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze schmelzen. Salbeiblätter, Zitronenabrieb und Olivenöl hineingeben und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Butter langsam braun wird. Von der Herdplatte ziehen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten. Parmesan grob hobeln.
Farfalle mit Salbeibutter, gerösteten Pinienkernen und Parmesan garnieren und servieren. Nach Belieben noch etwas Zitronensaft darüber träufeln.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
3.710 kj (44 %)
Kalorien
886 kcal (44 %)
Kohlenhydrate
86 g
Fett
50 g
Eiweiß
25 g
Bewertung
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Nudeln mit Salbei-Butter: einfach und raffiniert zugleich
Nudeln mit Salbei? Na klar! Diese beiden Zutaten passen wunderbar zusammen – wie du selbst herausfindest, wenn du unser Salbeinudeln-Rezept nachkochst. Denn das Kraut mit dem unverwechselbaren Geschmack ist nicht nur ein wohltuender Bestandteil von Halsbonbons. Auch und gerade in der italienischen Küche verleiht es Fleisch, Gemüse und Pasta sein spezielles Aroma. Wie die meisten guten Pasta-Rezepte sind auch unsere Nudeln in Salbei schnell und aus nur wenigen Zutaten zubereitet: Butter, Olivenöl, Zitrone, Pinienkerne und Parmesan. Mehr braucht es nicht für dieses feine Gericht! Wenn du magst, kannst du die Sauce noch um ein wenig Knoblauch ergänzen. Nach 20 Minuten steht die Pasta mit Salbei fertig auf dem Tisch. Dabei macht das Gericht als Familien-Abendessen eine ebenso gute Figur wie als raffinierte Vor- oder Hauptspeise in einem Menü für Gäste.
Mit diesem Trick ist Salbei als Aroma stets einsatzbereit
Wir verraten dir einen zeitsparenden Kniff, mit dem du Salbei fürs Kochen und Genießen stets griffbereit hast: Salbeibutter. Damit kannst du beispielsweise Fisch vor dem Dünsten bestreichen oder es auf gebratenem oder gegrilltem Fleisch zergehen lassen. Auch eine Gemüsepfanne lässt sich damit würzen. Genauso gut kannst du es auf knusprigem Baguette genießen – oder, wenn es mal schnell gehen muss, heiße Pasta darin schwenken. Die Zubereitung von Salbeibutter geht ganz einfach: Zerlasse ein halbes Pfund Butter in einem Topf und würze mit einer Handvoll fein gehacktem Salbei, Salz, Pfeffer und einer gepressten Knoblauchzehe. Durch das Erwärmen nimmt die Butter die Salbei-Aromen besonders gut auf. Nur zu heiß werden darf sie dabei nicht: Sobald sie leicht bräunt, ziehe den Topf vom Herd. Fülle die Salbeibutter in ein oder mehrere sterile Gefäße: So kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren und sogar einfrieren.