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Spinat-Rezepte – jetzt wird's grün und abwechslungsreich

Der grüne Alleskönner bringt Farbe auf Ihren Teller: Ob als Spinatauflauf, in der Suppe, als Spinatpesto oder in Form von Spinatknödeln – das Gemüse ist gesund, vielseitig und lecker. Entdecken Sie mit unseren Spinat-Rezepten die ganze Bandbreite!

Die grüne Welt der Spinat-Rezepte

Spinat steckt voller gesunder Inhaltsstoffe. Zwar ist der Eisengehalt nicht so hoch wie aufgrund eines Kommafehlers einst kolportiert wurde, aber der Mineralstoff ist durchaus enthalten. Reich ist gegarter Blattspinat dagegen an Mangan sowie den Vitaminen A, B9, C und K – eine Nährstoffbilanz, die sich sehen lassen kann. Dazu lässt sich das Gemüse auf zahlreiche Arten zubereiten und kombinieren. Grund genug, öfter einen Farbtupfer auf den Teller zu setzen und Spinat-Rezepte auszuprobieren. Möchten Sie den Spinat ganz zart genießen – etwa als Spinatsalat –, greifen Sie am besten zu einer Frühlingssorte. Im Herbst und Winter sind die Blätter kräftiger und teils gewellt. Sie schmecken besser gegart, daher sollte man sie zumindest blanchieren. Danach können Sie die Blätter klein schneiden, direkt verarbeiten oder den Spinat einfrieren.

Spinat-Rezepte für Beilagen, Vorspeisen und Snacks

Durch seine intensive Farbe lassen sich Beilagen mit Spinat nicht nur geschmacklich aufpeppen. Spinatnudeln und Spinat-Quark-Nocken sehen einfach auch schöner aus als ihre hellen Pendants. Im Frühjahr, wenn alles sprießt und grünt, spiegelt das Blattgemüse die erblühende Natur auf dem Teller wider. Eine Spinatcremesuppe ist dann als Vorspeise eine gute Wahl. Mixen Sie für eine kleine, gesunde Zwischenmahlzeit oder als schnelles Frühstück auch einmal einen grünen Smoothie!

Hauptgerichte und Verarbeitungstipps für das grüne Gemüse

Die große Stunde des Spinats schlägt außerdem in Ofengerichten. Backen Sie eine Spinatquiche oder eine Spinat-Ricotta-Lasagne und genießen Sie das vielfältige Grün in Hauptmahlzeiten. Für diese Spinat-Rezepte können Sie jeweils auch Gemüse aus der Tiefkühltruhe verwenden. Bevorzugen Sie frische Ware, sollten Sie das Gemüse zunächst gründlich waschen, da oft noch Erd- und Sandreste an den Blättern oder Stielen haften. Entfernen Sie bei kräftigeren Blättern oder Winterspinat die harten Stiele, überbrühen Sie die Blätter für einige Sekunden mit sprudelnd kochendem Wasser und schrecken Sie sie anschließend in Eiswasser ab. Das Blanchieren mildert den leicht herben Geschmack, schont die Vitamine und erhält die Farbe.

Darf man Spinat aufwärmen?

Sie haben Ihre Leidenschaft für Spinat-Rezepte entdeckt und kochen jetzt immer etwas mehr von Ihren Lieblingsgerichten? Bleibt etwas übrig, können Sie die Speisen problemlos am nächsten Tag genießen. Wichtig ist nur, dass Sie die Reste zügig in den Kühlschrank stellen. Die Kälte verzögert den Umwandlungsprozess des im Spinat enthaltenen Nitrats in Nitrit. Dieses kann in größeren Mengen gesundheitlich bedenklich sein. Essen Sie den aufgewärmten Spinat am nächsten Tag, wird die kritische Masse für Erwachsene nicht erreicht. Ihren Kindern servieren Sie aber besser nur frische Spinatgerichte.