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Da Pasta ja bekanntlich immer schmecken, wir aber auch mal eine Alternative zu herkömmlicher Bolognese oder Arrabiata wollen, gibt es hier selbstgemachtes Spinatpesto mit Petersilie – superlecker!
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Spinatpesto

Ein absoluter Klassiker in der mediterranen Küche - mit unserem Rezept für würziges Spinatpesto erleben Sie die heiß geliebte Nudelsauce jetzt neu. Gleich probieren und das Pesto ganz nach Ihrem Geschmack abwandeln!

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Zutaten

4 Portionen

Zutaten:
  • 125 g Spinat

  • 0.5 Bund Petersilie, glatt

  • 1 Zitrone, davon der Abrieb

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 60 g Parmesan

  • 30 g Pinienkerne

  • 3 EL Olivenöl, kalt gepresst

Utensilien

Sterilisierte Schraubgläser

Zubereitung
  1. 1

    Spinat und Glattpetersilie waschen, trockenschleudern. Zitrone heiß abwaschen, die Schale abreiben und den Saft einer halben Zitrone auspressen. Knoblauchzehe pellen und grob hacken. Parmesan auf einer Küchenreibe grob hobeln.

  2. 2

    Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Öl goldbraun rösten.

  3. 3

    Spinat, Petersilie, Zitronenabrieb, Knoblauch, Parmesan und Pinienkerne in ein hohes Rührgefäß oder einen Standmixer geben. Zitronensaft und Olivenöl darüber geben und alles fein pürieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 737kJ 9%

    Energie

  • 176kcal 9%

    Kalorien

  • 2g 1%

    Kohlenhydrate

  • 15g 21%

    Fett

  • 5g 10%

    Eiweiß

Spinatpesto: Italienischer Klassiker in neuem Gewand

Sie lieben Pesto? Kein Wunder. Die mediterrane Sauce aus frischen Zutaten sorgt für ein intensives Geschmackserlebnis und lässt sich endlos kombinieren. Ob klassisch zu Pasta oder auch in Suppen, Salaten, zu Fisch und Fleisch oder als raffinierter Brotaufstrich – dieser italienische Dauerbrenner schmeckt immer. Und zwar besonders dann, wenn Sie das Pesto selber machen.

Mit unserem Spinatpesto-Rezept bereiten Sie grünes Pesto jetzt nicht nur mit Spinat statt Basilikum zu, sondern auch noch schneller, als Sie zum Supermarkt laufen könnten. Denn für dieses wirklich einfache Pesto-Rezept brauchen Sie tatsächlich gerade einmal fünfzehn Minuten.

Das Beste: Italienisches Pesto lässt sich ganz nach Ihrem Geschmack – oder dem aktuellen Inhalt Ihres Kühlschranks – abwandeln. So schmecken in unserem Spinatpesto statt Pinienkernen etwa auch Cashews, Mandeln, Walnüsse, Pistazien oder Kürbiskerne. Den Parmesan ersetzen Sie nach Bedarf ganz einfach durch anderen Hartkäse wie Cheddar, Bergkäse oder Grana Padano. Und wenn Sie mal Lust auf rotes statt grünes Pesto haben, probieren Sie unser Pesto rosso.

Gut zu wissen: Ihr selbst gemachtes Pesto hält sich in einer Dose mit Deckel verpackt bis zu drei Wochen in Ihrem Kühlschrank.

Spinat für Ihr Pesto: Besser frisch oder tiefgekühlt?

Diese grünen Blätter schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch noch echte Power-Pakete. Schließlich ist Spinat reich an den antioxidativ wirkenden Vitaminen C, A und K sowie Folsäure und enthält wertvolles Mangan, Eisen und Magnesium – und das sowohl in der frischen, als auch der tiefgekühlten Variante. Gesundheitsbewusste Genießer gewinnen bei Spinat-Rezepten also mit beiden Formen.

Und auch geschmacklich eignen sich für unser Spinatpesto sowohl frische als auch tiefgefrorene Blätter. Der einzige Unterschied: Frischer Spinat benötigt mehr Vorbereitung. Schließlich sollten die Blätter vor dem Zubereiten gründlich gewaschen werden. Es empfiehlt sich außerdem, dicke Stiele zu entfernen. Bei frischer Ware ebenfalls wichtig: Eine genaue Inspektion beim Einkauf. Greifen Sie nur zu Spinat mit tiefgrünen Blättern ohne Flecken oder welke Stellen.

Nach der Zubereitung unseres Spinatpestos sind noch ein paar Blätter übrig? Verwenden Sie diese zum Beispiel für eine köstliche Spinatcremesuppe - schmeckt lecker und ist in weniger als dreißig Minuten fertig.