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Quietsch-grün werden die selbstgemachten Spinatspätzle und sehen nicht nur super aus! Mit unserem Rezept für eine Ricotta-Walnuss-Sauce werden Sie besonders lecker!
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Spinatspätzle

Sie mögen Käsespätzle? Entdecken Sie doch mal eine neue Variante der bekannten schwäbischen Spezialität! Mit unserem Rezept für Spinatspätzle an Ricotta-Walnuss-Sauce wird die beliebte Hausmannskost zu einem spannenden Gourmet-Gericht!

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Zutaten

4 Portionen

Für die Ricotta-Walnuss-Sauce:
  • 150 g Champignon, braun

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 Zwiebel

  • 50 g Butter

  • 250 g Ricotta

  • 150 ml Sahne

  • 1 EL Blauschimmelkäse

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 60 g Walnusshälften

  • 1 EL Rapsöl

  • 1 EL Zucker, braun

Für die Spinatspätzle:
  • 300 g Dinkelmehl (Typ 630)

  • 5 Ei

  • 1 TL Olivenöl, kalt gepresst

  • 150 ml Mineralwasser, classic

  • 1 TL Salz

  • 0.5 TL Muskatnuss, frisch gerieben

  • 150 g Spinat

Zum Garnieren:
  • Petersilie

Zubereitung
  1. 1

    Für die Spinatspätzle das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und die Eier hineinschlagen, Olivenöl und Mineralwasser zugeben. Mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Mit Salz und Muskat abschmecken. Teig mit den Händen so lange aufschlagen, bis er Blasen wirft.

  2. 2

    Spinat verlesen, in einem Sieb waschen und gut abtropfen lassen. In einem Topf mit kochendem Salzwasser ca. 2 Minuten kochen, abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen. Dann in einem Food Prozessor fein pürieren. Wenn hierzu ein Pürierstab genutzt wird, ggf. noch 1-2 EL Wasser oder Gemüsebrühe ergänzen, damit sich der Spinat gut zerkleinern lässt.

  3. 3

    Den Spinat zu einem Drittel des Spätzleteigs hinzugeben und noch einmal mit der Hand aufschlagen. Wenn Flüssigkeit hinzugefügt wurde, ggf. noch etwas Mehl zum Teig geben, damit der Teig nicht zu feucht wird. Teig bis zur Weiterverwendung ruhen lassen.

  4. 4

    Für die Sauce Champignons putzen, vierteln oder in Scheiben schneiden. Knoblauch pellen und fein hacken. Zwiebel pellen und in dünne Ringe schneiden. Butter in einer beschichteten Pfanne oder einem Topf zerlassen, Champignons bei geringer Hitze für 3-4 Minuten unter regelmäßigem Wenden anschwitzen. Knoblauch nach 2 Minuten dazugeben. Ricotta, Sahne und Blauschimmelkäse dazugeben und einrühren. Für 3 Minuten köcheln lassen.

  5. 5

    Walnüsse in einer separaten Pfanne ohne Zugabe von Öl goldbraun rösten. Herausnehmen und zur Ricotta-Sahne-Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  6. 6

    Rapsöl in die heiße Pfanne geben, Zwiebelringe darin anschwitzen. Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen. Gelegentlich wenden.

  7. 7

    Spinatspätzle nach und nach durch eine Spätzlepresse in kochendes Salzwasser pressen, für ca. 4 Minuten kochen lassen. Spätzle abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen.

  8. 8

    Petersilie waschen, trocken schütteln und zupfen.

  9. 9

    Spinatspätzle mit Ricotta-Walnuss-Sauce anrichten, mit karamellisierten Zwiebeln toppen und mit frischer Petersilie garniert servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 3588kJ 43%

    Energie

  • 857kcal 43%

    Kalorien

  • 60g 23%

    Kohlenhydrate

  • 54g 77%

    Fett

  • 31g 62%

    Eiweiß

Spinatspätzle: Schwäbische Nudeln in der Gourmet-Variante

Spätzle sind die Rettung für knurrende Mägen. Schließlich stillen die schwäbischen Nudeln im Handumdrehen den größten Hunger. Mit unserem Spinatspätzle-Rezept erhalten die heiß geliebten Teigwaren nun ordentlich kulinarische Raffinesse. Denn: Der Spätzleteig wird bei der Zubereitung mit püriertem Spinat vermengt. So entstehen quietschgrüne Nudeln, die alle Blicke auf sich ziehen.

Doch nicht nur das. Die würzige Ricotta-Walnuss-Sauce hebt die rustikalen Nudeln auf Gourmet-Niveau. Sie werden sehen: Mit diesem Spätzle-Rezept überzeugen Sie sowohl Liebhaber bodenständiger Hausmannskost als auch anspruchsvolle Feinschmecker.

Dabei steht diese ungewöhnliche vegetarische Spätzle-Variation in unter einer Stunde dampfend auf dem Tisch. Übrigens: Wenn Sie es eilig haben, nehmen Sie zur Zubereitung einfach verzehrfertigen Tiefkühlspinat.

Sie kriegen nicht genug von modernen Spätzle-Varianten? Probieren Sie auch unser Rezept für Spätzlesalat mit Hokkaido-Kürbis und Joghurt-Dressing aus.

Übrigens schmecken auch Spinatknödel schwäbischer Art nicht nur an Sauce, sondern auch als Suppeneinlage.

Und: Mischen Sie im Frühjahr statt Spinat Bärlauch unter den Teig, um köstliche Bärlauchspätzle zu erhalten.

Praktische Zubereitungstipps für den Spätzleteig

Der ideale Spätzleteig tropft langsam und zähflüssig vom Löffel. Er sollte also keinesfalls zu fest oder zu dünn sein. Geben Sie bei Bedarf Mehl oder Wasser zum Teig, um die richtige Konsistenz zu erreichen.

Lassen Sie den Teig außerdem unbedingt immer eine Weile ruhen. Zwanzig Minuten sind ausreichend.

Ob Sie zum Formen der Teigwaren einen Hobel, ein Sieb, ein Brett oder eine Presse nutzen, spielt übrigens keine Rolle. Greifen Sie zu dem Spätzle-Werkzeug, mit dem Sie sich am wohlsten fühlen. Sie haben keinen speziellen Spätzle-Helfer zu Hause? Kein Problem.

Geben Sie den fertigen Teig einfach portionsweise auf die untere Hälfte eines angefeuchteten Holzbretts und schaben Sie dann mit dem Rücken eines langen Messers schmale Streifen in das kochende Wasser. Die Spätzle sind fertig, sobald sie im Kochtopf an die Oberfläche steigen.