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Spinat-Ricotta-Lasagne

Spinat-Ricotta-Lasagne

Auch ohne Hackfleisch und Tomatensoße schmeckt das italienische Lieblingsessen: Lernen Sie mit unserem Spinat-Lasagne-Rezept mit Spinat und Ricotta eine vegetarische Version des beliebten italienischen Nudelgerichts kennen!

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Zutaten

4 Portionen

  • 800 g Blattspinat, frisch

  • 3 Zwiebel, rot

  • 5 Knoblauchzehe

  • Olivenöl

  • Salz, Pfeffer

  • 500 g Ricotta

  • 1 Päckchen Kirschtomate

  • 12 Lasagneplatte

  • 200 g Parmesan

  • einige Basilikum-Blatt

Zubereitung

  1. 1

    Zuerst den Spinat waschen und in einem sehr großen Topf mit etwas Wasser für wenige Minuten garen, bis er zusammenfällt.

  2. 2

    Den Backofen auf 180 °Celsius vorheizen.

  3. 3

    Dann die Zwiebeln klein würfeln. Den Knoblauch schälen und pressen. Zwiebel und Knoblauch mit dem Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten. Den Spinat (ohne das Wasser) hinzufügen und kurz mitgaren. Das Ganze großzügig mit Salz und Pfeffer würzen.

  4. 4

    Den Ricotta ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kirschtomaten halbieren.

  5. 5

    Eine Auflaufform einfetten und die untere Schicht der Lasagne mit etwas Spinat beginnen. Den Spinat mit Lasagne-Platten belegen. Die Platten mit Ricotta bestreichen und wieder mit Spinat und den Kirschtomaten belegen. So weiter verfahren, bis die Bestandteile aufgebraucht sind. Die oberste Schicht sollte wieder Spinat sein.

  6. 6

    Den Parmesan reiben und über dem Auflauf verteilen. Nun den Auflauf ca. 30-40 Minuten bei 180 °Celsius backen.

  7. 7

    Abschließend mit dem Basilikum garnieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2692kJ 32%

    Energie

  • 643kcal 32%

    Kalorien

  • 49g 19%

    Kohlenhydrate

  • 6g 9%

    Fett

  • 8g 16%

    Eiweiß

Spinat-Ricotta-Lasagne-Rezept: lecker auch ohne Fleisch

Eine Lasagne ist eigentlich nicht mehr als ein geschichteter Nudelauflauf und dennoch gehört sie zu den Favoriten der weltweit heiß geliebten italienischen Küche. Der Schichtauflauf mit den Nudelplatten ist aber auch einfach köstlich und kann in vielen verschiedenen Varianten zubereitet werden. Egal ob klassisch mit Bolognese- und Béchamelsoße, edel und saisonal abgewandelt als Spargellasagne oder mit Zucchini wie in unserem Rezept für vegetarische Lasagne: Der Nudelklassiker schmeckt zu jeder Gelegenheit hervorragend und lässt sich auch für ein Essen mit Gästen gut vorbereiten.

Unser Spinat-Lasagne-Rezept setzt auf subtile und feine Würze, die den Eigengeschmack der Zutaten voll zur Geltung kommen lässt. Das leicht nussige Aroma des Spinats, die angenehme Frische des Ricottas und die Würzigkeit von geschmolzenem Käse werden lediglich durch Salz, Pfeffer und ein wenig Knoblauch unterstützt. Mehr braucht es nicht, um die mediterrane Spezialität schmackhaft auf den Tisch zu bekommen. Wenn Sie Ihr Essen lieber etwas kräftiger möchten, kochen Sie doch einmal unser veganes Rezept für Gemüselasagne mit Auberginen und Tomatensoße nach!

Grün und schmackhaft: Spinat-Rezepte für Genießer

Spinat ist ein Blattgemüse, das sich in der Küche sehr vielseitig einsetzen lässt: ob als Salat, als grüner Farbboost im Smoothie, in unserem Spinat-Lasagne-Rezept, als Spinatauflauf oder mit Pellkartoffeln und Spiegelei. Sie können das Gemüse auch zum Färben von Ostereiern oder Nudelteig verwenden. Lasagneplatten aus Spinatnudelteig beispielsweise machen unser Spinat-Lasagne-Rezept noch ein wenig spannender und sorgen für noch mehr schöne grüne Farbe im Essen. Erfahren Sie in unserem Lebensmittelwissen Spinat noch mehr über das vitalstoffreiche Blattgemüse. Entdecken Sie auch unseren leckeren Spinatsalat den Sie nach belieben mit Garnelen verfeinern können.

Übrigens: Sollte etwas von Ihrer Spinat-Lasagne übrig bleiben, können Sie den Rest, wenn Sie ihn gleich im Kühlschrank lagern, ohne Bedenken wieder aufwärmen. Der Hinweis, wonach man Spinat nicht aufwärmen sollte, stammt aus Zeiten, in denen es noch keine effiziente Kühlung im Haushalt gab. Denn unzureichend gekühlt bei Zimmertemperatur verwandeln Bakterien das in dem Blattgemüse enthaltene gesunde Nitrat in gesundheitsschädliches Nitrit.