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Spinat-Shakshuka

Spinat-Shakshuka

Unser Spinat-Shakshuka-Rezept verleiht dem Traditionsgericht aus der Levante einen neuen Dreh. Die Tomaten werden hier nämlich durch würzigen Spinat ersetzt, die Paprika darf aber bleiben. In Israel ein klassisches Frühstücksgericht, eignet sich Shakshuka auch für ein leichtes Abendessen.

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Zutaten

4 Portionen

  • 2 Paprikaschote, rot

  • 4 Zwiebel

  • 4 Knoblauchzehe

  • 1 Bund Petersilie

  • 700 g Blattspinat

  • 6 EL Olivenöl

  • 2 EL Butter

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen

  • 1 TL Zimt

  • Salz

  • Pfeffer

  • 1 TL Chiliflocken

  • 8 Ei

  • 0.5 Fladenbrot

Zubereitung
  1. 1

    Paprika vierteln, putzen und in ca. 5 x 5 mm große Würfel schneiden. Zwiebeln und Knob-lauch schälen und fein würfeln. Petersilie mit den Stielen hacken. Spinat putzen, waschen und trockenschleudern.

  2. 2

    4 EL Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Paprika darin kurz andünsten. Zwiebeln, Knob-lauch, Paprikapulver, Kreuzkümmel und Zimt dazugeben und glasig dünsten. Spinat nach und nach hinzufügen und zusammenfallen lassen. 2/3 der Petersilie zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen und etwas einkochen.

  3. 3

    Mit einem Löffel 4 Mulden in den Spinat drücken. Eier einzeln aufschlagen und je 1 in die Mulden geben. 1 Minute garen, dann die Eiweiße jeweils vorsichtig in die Sauce rühren. Dabei aufpassen, dass das Eigelb nicht verletzt wird. Weitere 8–10 Minuten bei mittlerer Hitze zuge-deckt stocken lassen. Mit der restlichen Petersilie bestreuen und mit dem restlichen Olivenöl beträufeln. Mit dem Fladenbrot servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2906kJ 35%

    Energie

  • 694kcal 35%

    Kalorien

  • 65g 25%

    Kohlenhydrate

  • 36g 51%

    Fett

  • 28g 56%

    Eiweiß

Rezept für Spinat-Shakshuka: Evolution des Originals

In der nordafrikanischen und israelischen Küche hat Shakshuka ihren festen Platz. Israel bezeichnet sie sogar gern als Nationalgericht. Die Basis bilden dabei Tomatenmark, Chilis und/oder Paprika, dazu Zwiebeln und Kreuzkümmel sowie Knoblauch und Pfeffer. Alles wandert in die Pfanne, wo eine sämige Masse entsteht, in der am Ende Eier garen. Diesem Grundkonzept folgt auch unser Rezept für Shakshuka mit Spinat – nur dass Sie der Mischung hier das grüne Blattgemüse hinzufügen, anstelle von Tomaten, wie die gängigere Variante zubereitet wird. So wird es auf Ihrem Teller gleich noch ein bisschen bunter. Die cremig weich pochierten Eier passen sowieso hervorragend zum leicht bitteren Geschmack des Spinats.

Dazu servieren Sie am besten Fladenbrot oder Pita. Weißbrot funktioniert ebenso. Eine andere Variante lernen Sie mit unserem Rezept für Rote-Bete-Shakshuka kennen.

Gelingt mit frischem oder gefrorenem Spinat

Unser Shakshuka-Rezept setzt auf Spinat. Da Sie alle Zutaten gemeinsam in der Pfanne garen, kommt es nicht darauf an, ob der Spinat frisch oder tiefgekühlt ist. Unser Rezept funktioniert mit beiden Varianten. Auch der gefrorene bringt noch den vollen Geschmack mit. Zudem können Sie – wie auch für einige unserer anderen Spinat-Rezepte – zu Babyspinat greifen.

Mögen Sie es schärfer, lässt sich die Paprika im Rezept auch durch Chilischoten ergänzen oder sogar ganz ersetzen. Tatsächlich greifen einige Shakshuka-Rezepte auf diesen Kniff zurück. Bedenken Sie nur, dass auch Chilis derselben Sorte unterschiedlich scharf sein können und probieren Sie sie daher erst einzeln, bevor Sie sie für unser Rezept verwenden. Vielleicht planen Sie auch einen Tag im Zeichen der israelischen Küche. Nach dem Shakshuka zum Frühstück gibt es vielleicht Sabich, Hummus oder Kibbeh? Lassen Sie sich einfach von unseren israelischen Rezepten inspirieren.

Lust auf mehr Eiergerichte? Wie wäre es zum Beispiel mit Rührei mit Käse?