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Pfirsich-Flammkuchen

Flammkuchen: Spezialität aus dem Elsass

Flammkuchen schmeckt einfach immer – ob in gemütlicher Runde, zum Abendbrot oder als Snack zwischendurch erfreut sich das einfache, aber schmackhafte Gericht stets großer Beliebtheit.

Original Flammkuchen und Varianten

Flammkuchen schmeckt einfach immer – ob in gemütlicher Runde, zum Abendbrot oder als Snack zwischendurch erfreut sich das einfache, aber schmackhafte Gericht stets großer Beliebtheit. Die Spezialität aus dem Elsass, die auch als Flammekueche oder Tarte flambée bekannt ist, wird nach dem Original-Rezept mit Schinken, Zwiebeln und Schmand zubereitet. Allerdings sind der Probierfreude keine Grenzen gesetzt, denn mittlerweile werden ganz verschiedene Varianten genossen, wie beispielsweise Spargel Flammkuchen oder Ziegenkäse-Flammkuchen.Ihnen steht der Sinn nach Süßem? Dann belegen Sie den Flammkuchen mit Apfelscheiben und bestreuen ihn mit Mandelblättchen, Zucker und Zimt. Wer das beliebte Original auch gern mal anders belegt probieren möchte, der kann das pikante Gebäck immer wieder neu mit saisonalen Zutaten erfinden und genießen.

Als vitaminreiche Beilage empfiehlt sich zum Flammkuchen ein knackiger, grüner Salat mit einer Vinaigrette oder einem Joghurt-Dressing. Als Getränk dazu ist Federweißer sehr beliebt, aber auch ein leichter Weißwein passt hervorragend. Wer lieber Bier statt Wein mag, der liegt mit einem kühlen Glas zur Spezialität ebenfalls richtig.

Flammkuchen mit Hefeteig - oder ohne?

Der Hefeteig für den Elsässer Flammkuchen wird aus Mehl, Hefe, Salz, Öl und warmem Wasser hergestellt. Es gibt aber auch Varianten ohne Hefe, die angeblich auch einem Original-Rezept entstammen.

Grundrezept für Flammkuchen ohne Hefe:

  • 300 g Mehl
  • 125 g Mineralwasser (dadurch wird der Teig lockerer)
  • 4 El Öl (geschmacksneutral)
  • gute Prise Salz

Aber unabhängig ob mit oder ohne: In jeden Fall wird der Teig sehr dünn auf einem bemehlten oder mit Backpapier ausgelegten Backblech ausgerollt. Im vorgeheizten Ofen wird der Flammkuchen dann kurz bei hoher Temperatur gebacken – je nach Rezept und Backofen ist er nach fünf bis 15 Minuten fertig und knusprig. Es gibt sogar extra Backöfen für diese Spezialität, mit denen besonders hohe Temperaturen erreicht werden können. Der Boden wird extra kross und braucht auch nur dementsprechend kurz gebacken zu werden.

Tipp: Mögen Sie lieber dicke, nahrhafte Böden ist das Rezept für Rucola-Pizzaaus Dinkelvollkornmehl eine gute Wahl. Mürbeteig-Liebhaber sollten dagegen unbedingt unseren deftigen Spargelkuchen probieren – hmm, lecker!

10 Fakten über Flammkuchen

  • Im 19. Jahrhundert testeten Bäcker die Ofentemperatur vorab mit dünnen Fladen - und aßen diese mit Schmand-Dip. So entstand der erste Flammkuchen!
  • Das original Flammkuchen-Rezept mit Schmand, Speck und Zwiebeln entstammt (wie oben schon erwähnt) aus dem Elsass.
  • Rollen Sie den Teig auf Backpapier aus, dann reißt der ausgerollte Flammkuchenteig nicht.
  • Flammkuchen eignet sich auch als Dessert, zum Beispiel mit Crème fraîche, Beeren und Sirup.
  • Flammkuchenteig hält sich eingefroren bis zu sechs Monate.
  • Auch aufgewärmt schmecken die Flammkuchenreste vom Vortag - handeln Sie nachhaltig.
  • Flammkuchen heißt auf Französisch "tarte flambèe", was wörtlich übersetzt Kuchen bedeutet.
  • Traditionell wird Flammkuchen im Holzofen gebacken - bei 350 bis 400 Grad.
  • Genießen Sie Ihren Flammkuchen mit frischem Federweißer, Riesling oder leichtem Bier.
  • Gehackte oder gehobelte Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse sorgen für noch mehr Crunch.