Entdecke dieses edle Rezept für die kulinarischen Herbstmomente: Ein hauchdünner Fladen wird köstlich belegt mit fruchtigem Kürbis, aromatischem Ziegenfrischkäse, knackigen Äpfeln und leckeren Kürbiskernen!
Für den Teig, Mehl, Salz, Olivenöl und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und daraus eine Kugel formen.
Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Den Apfel und den Kürbis jeweils entkernen und gemeinsam mit der Zwiebel in feine Streifen schneiden. Petersilie hacken.
Den Ziegenkäse mit der Milch in einer Rührschüssel glatt rühren.
Die Teigkugel mit einem Nudelholz auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem ovalen Teigfladen ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Die Teigfladen mit der Käsecreme bestreichen und dünn mit Apfel, Kürbis und Zwiebel belegen. Salzen und pfeffern. Mit Kürbiskernen bestreuen.
Im Backofen für ca. 10 Minuten bei 200 Grad knusprig backen, bis der Rand leicht gebräunt ist. Aus dem Ofen nehmen und mit Petersilie bestreuen. Sofort servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.006 kj (24 %)
Kalorien
479 kcal (24 %)
Kohlenhydrate
87 g
Fett
10 g
Eiweiß
14 g
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Elsässer Spezialität mal anders: Kürbis-Flammkuchen-Rezept
Der Elsässer Flammkuchen ist der bekannteste Vertreter des köstlichen Gebäcks. Mittlerweile wird der Flammkuchen jedoch in vielen Regionen und zahlreichen Abwandlungen serviert und genossen. Traditionell besteht er aus einem dünnen Brotteig-Fladen. Dieser wird mit leicht gewürztem Sauerrahm bestrichen und mit einfachem Belag gebacken. Vegetarisch lässt sich der Flammkuchen nur mit Zwiebeln zubereiten, in der Variante mit Fleisch gehören zu den Geschmacksgebern noch fein gewürfelter Speck und Schinken wie beim Rezept für Flammkuchen mit Lauch. Das Grundrezept für Flammkuchen lässt viel Raum für eigene Ideen zur abwechslungsreichen Gestaltung. So kann man sowohl mit der Teigart als auch mit den Zutaten für den Belag experimentieren, um neue Kreationen zu schaffen. Probiere alternativ den Teig mit Dinkelvollkornmehl zu backen, wie im Rezept für Flammkuchen mit Ziegenkäse vorgeschlagen. Liebhaber:innen des Laugengebäcks wagen sich z. B. an Flammkuchen-Brezeln. Bei aller Kreativität, noch stehst du erst am Anfang. Noch tiefer in die Kunst des knusprigen Fladens nach Elsässer Vorbild steigst du mithilfe unserer Flammkuchen-Rezepte ein.
Tipps für den Teig und die Kürbissorte
Du kannst mit fertigem Teig arbeiten, den du in der Regel in gut sortierten Supermärkten im Kühlregal findest. Wenn du über etwas mehr Zeit verfügst, bereitest du den Hefeteig für einen Kürbis-Flammkuchen wie in unserem Rezept aber am besten selbst zu. Die einzige Herausforderung beim Nachkochen eines Kürbis-Flammkuchen-Rezepts könnte die harte Schale des Kürbisses sein. Verwende am besten die Sorte Hokkaido, denn sie lässt sich mit Schale verarbeiten. Das Fruchtfleisch wird schnell weich und zart, wenn du die Stücke zuerst kurz anbrätst, grillst oder für circa 10 Minuten in den Backofen stellst. Eine weitere leckere Herbstkreation mit Hokkaido liefert dir auch unser Apfelsuppe-Rezept, das Kürbis mit Apfel, Tofu, Ingwer und Walnüssen kombiniert. Salat-Fans werden hingegen von unserem herbstlichen Salat mit Käse, Hokkaido, Pflaumen und Walnüssen begeistert sein. Probiere außerdem unser schmackhaftes Kürbisgratin!