
Auf unserer Pflaumen-Tarte treffen saftige Pflaumen süße Mirabellen. Sie haben Lust bekommen einen leckeren Pflaumenkuchen, eine
Pflaumen-Tarte oder köstliche Zwetschgendatschi zu backen? Mit unseren Tipps gelingt ihr Kuchen bestimmt!
So weicht der Boden nicht durch
- Verwenden Sie am besten Zwetschgen, denn sie enthalten weniger Wasser und haben ein festeres Fruchtfleisch. Achten Sie beim Kauf der Zwetschgen darauf, dass die Früchte nicht zu weich sind.
- Wenn Sie die saftigeren Pflaumen verwenden, können Sie vor dem Belegen fein gemahlene Kecksbrösel auf den Kuchenboden streuen oder den Boden mit Pudding bestreichen.
- Legen Sie die geschnittenen Früchte immer mit der Innenseite nach oben auf den Kuchen.
- Bestreuen Sie den Kuchen erst am Schluss mit Zucker.
Wenn es schnell gehen soll
Mal eben spontan einen leckeren Pflaumenkuchen backen? Kein Problem, wenn Sie einen Rührteig oder Quark-Öl-Teig nehmen. Beide Teige sind schnell gemacht und eignen sich sowohl für die Springform als auch das Backblech.
Den Rührteig können Sie außerdem noch ganz leicht mit aromatischen Zutaten wie Likör, Zimt, Marzipan oder gemahlenen Nüssen verfeinern.
Und wenn Sie Lust auf Pflaumenkuchen haben, es aber die Frucht gerade nicht gibt? Dann backen Sie doch einfach einen
Kuchen mit Pflaumenmus!
Süß oder säuerlich?
Pflaumen verhalten sich je nach Sorte unterschiedlich beim Backen. So verlieren manche ihre Süße, andere nicht. Generell backen die frühen, saftreichen Pflaumen eher sauer, während die später reifenden Zwetschgen eher süß backen.
Wenn Sie ungewollt eine sauerbackende Sorte erwischt haben, bleibt Ihnen aber noch die Möglichkeit, den Kuchen nach dem Backen mit Puder- oder
Hagelzucker zu bestreuen.