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Nudelsalat mit Rucola

Nudelsalat-Rezepte: Partyfood mit Raum für kulinarische Ideen

Die Idee, köstliche Pasta mit Erbsen, Tomaten und weiterem Gemüse und beispielsweise Mayonnaise anzumachen und dann als Salat zu servieren, ist so einfach wie genial! Lernen Sie mit unseren Nudelsalat-Rezepten viele neue Ideen und Variationen für das Partyfood kennen!

Vegetarische Nudelsalat-Rezepte

Tortellinisalat
Tortellinisalat
  • 30 min.

  • Mittel

Keine Feier ohne Nudelsalat!

In Deutschland hat der Pastasalat eine lange Tradition und gehört für viele zu jeder Party, zu jedem Grillabend und zu jedem Festbuffett einfach dazu. Und auch als Rezepte für Essen zum Fußball sind Nudelsalate ein Dauerbrenner. Die ganz klassische Variante des Partyfoods mit Mayonnaise, Wurst- und Käsestückchen, Essiggurken und Erbsen ist dabei nach wie vor sehr beliebt. Unsere Nudelsalat-Rezepte zeigen aber, wie vielfältig der beliebte Partysalat zubereitet werden kann. Lassen Sie hierfür einfach Ihrem kulinarischen Einfallsreichtum freien Lauf! Erlaubt ist, was Ihnen schmeckt. Ob italienisch und mediterran, asiatisch mit Curry oder orientalisch mit der Süße von getrockneten Datteln, Sie bestimmen! Nudeln eignen sich nämlich hervorragend zum Experimentieren mit verschiedenen Geschmacksrichtungen. Pasta hat selbst kaum Eigengeschmack und kann so sämtliche Aromen, Kräuter und Gewürze, die Sie zum Salat dazugeben, sehr gut annehmen.

Besonders beliebt: Pastasalat vom Mittelmeer

Die mediterrane und vor allem italienische Küche ist mit Pasta, Pizza, Lasagne, Risotto und Co. weltweit sehr beliebt. Natürlich dürfen da bei unseren Nudelsalat-Rezepten auch ein paar mediterran inspirierte Gerichte nicht fehlen. Probieren Sie zum Beispiel einmal unser Rezept für italienischen Nudelsalat. Ein Pesto aus gerösteten Pinienkernen, Basilikum, Olivenöl und Parmesan sowie als weitere Zutaten getrocknete Tomaten und Mozzarella sorgen für typische italienische Aromen. Mit einem Pesto als Grundwürze bekommt Ihr Gericht einen intensiven Geschmack, da sich die Aromen der fein gemahlenen Zutaten optimal entfalten können. Auch unser Nudelsalat-Rezept mit Erbsen verwendet ein Pesto als Dressing. Oder Sie bereiten einmal unser Rezept für mediterranen Nudelsalat zu. Dabei schmeckt das Pastagericht durch Balsamico, Cocktailtomaten und Oliven richtig nach Urlaub am Mittelmeer.
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Auf die Nudel kommt es an

Pasta-Vielfalt
Die Wahl der richtigen Nudelsorte macht den Salat erst perfekt.
Auch wenn Pasta keinen großen Eigengeschmack hat, ist die Wahl der Nudelsorte doch nicht ganz unwichtig. Penne Rigate, Fussili oder Farfalle eignen sich zum Beispiel sehr gut für unsere vielfältigen Rezeptvorschläge. Achten Sie darauf, die Pasta auf jeden Fall sehr bissfest zu kochen, da sie beim Abkühlen noch weiter Flüssigkeit von der Salatsoße aufsaugen und so noch etwas weicher werden.
Spaghetti eignen sich daher auch nicht so gut für Pastasalat. Sie werden einfach schnell zu weich. Es sei denn, Sie halten sich an unser Rezept für Spaghettisalat mit Rucola. Dann genießen Sie nach wenigen Minuten das perfekte Sommergericht. Farfalle, also Schmetterlings-Nudeln, kochen schön bissfest und sehen im fertigen Partysalat einfach toll aus. Weitere optische Effekte können Sie erzielen, wenn Sie Pasta verwenden, die durch Spinat, Tomate oder Sepia-Tinte im Teig gefärbt worden sind. Für exotische Nudelsalat-Rezepte können Sie auch einmal Reis- oder Glasnudeln verwenden. Sollten Sie unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, können Sie selbstverständlich unsere Rezeptvorschläge auch mit glutenfreier Pasta zubereiten.
Iskander Madjitov: Koch-ExperteNoch mehr Kochtipps von Iskander Madjitov

Wie lassen sich die perfekten Nudeln kochen?

Die perfekten Nudeln sollten gar, aber noch bissfest sein – auch bekannt als „al dente“. Außerdem dürfen sie nicht aneinander kleben und sollen die Soße optimal aufnehmen - zum Beispiel bei unserem Curry-Nudelsalat. Damit die Nudeln genau richtig gelingen, müssen Wassermenge, Kochzeit und Zubereitung stimmen. Je 100 Gramm getrockneter Pasta benötigen Sie 1 Liter Kochwasser und 1 Teelöffel Salz. Das Salz ist für den Kochvorgang selbst unerheblich, dient aber dem Geschmack. Bei der Mengenplanung rechnen Sie mit etwa 100 bis 125 Gramm Nudeln pro Person.
Achten Sie darauf, dass Sie einen ausreichend großen Topf verwenden, damit das Nudelwasser nicht überkocht oder die Pasta am Boden festklebt. Sie können das Wasser schneller erhitzen, wenn Sie nur einen Teil davon im Topf auf dem Herd und den Rest im Wasserkocher zum Sieden bringen. Salzen Sie das Wasser erst, wenn es bereits kocht, ansonsten braucht es länger, bis es sprudelt. Zudem lösen sich die Salzkörner im kalten Wasser nicht sofort auf und können dem Boden des Kochtopfs schaden. Geben Sie auf keinen Fall Öl mit ins Kochwasser – die Nudeln nehmen danach sonst keine Soße mehr auf. Bezüglich der Kochzeit können Sie sich an den Packungsangaben orientieren. Der tatsächliche Garzustand lässt sich jedoch nur durch Probieren in Erfahrung bringen. Hier kommt es außerdem auf die persönlichen Vorlieben an.
Damit Spaghetti nicht aneinander kleben, fächern Sie die langen Nudeln auf, wenn Sie sie in den Topf geben. Hierfür stellen Sie sie senkrecht hinein und drehen die Handflächen in entgegengesetzte Richtung. Damit kurze Nudeln wie Penne nicht aneinander kleben, lassen Sie sie langsam ins kochende Wasser rieseln, anstatt sie in einem Schwung hineinzuschütten. Rühren Sie Spaghetti mit einer Holzgabel und Penne mit einem Holzlöffel umgehend um, damit sie sich voneinander lösen können. Anschließend rühren Sie etwa alle drei Minuten.
Sofern Sie keinen Nudelsalat oder Auflauf mit der Pasta zubereiten wollen, brauchen Sie die Nudeln nach dem Kochen nicht mit kaltem Wasser abzuschrecken. Auch dies verhindert, dass die Soße an der Pasta haften bleibt. Gießen Sie Spaghetti, Penne und Co. also nur ab und bewahren Sie noch ein kleines bisschen Kochwasser auf, das Sie unter die fertige Pasta mischen. So verkleben sie nicht so schnell und nehmen die Soße besser auf. Bereiten Sie die Soße am besten bereits vor der Pasta zu, da sie sich leichter warmhalten lässt als die Nudeln. Vermischen Sie die Pasta bereits vor dem Servieren mit der Soße, damit beides heiß bleibt und sich die Zutaten optimal miteinander verbinden. Rezepte: leckere Nudelgerichte zum Nachkochen, zum Beispiel unser Spaghetti-Auflauf, Spaghetti alla Nerano, hausgemachte Cavatelli oder unsere Pasta alla Norma.
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Avocado-Granatapfel-Salat
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