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Gemüse grillen – die besten Tipps und leckersten Rezepte

Die Grill-Saison ist in vollem Gange und immer mehr Genießer legen neben saftigen Steaks und knackigen Würstchen auch Zucchini, Auberginen und Co. auf den Rost. Ob als vegetarische Alternative oder als Beilage – so gelingt Ihr Grillgemüse garantiert!

Welche Gemüsesorten eignen sich?

Welche Methode Sie nutzen, um Gemüse zu grillen, hängt von der Sorte und ihrer Beschaffenheit ab. Grundsätzlich können Sie so gut wie alles auf den Grillrost legen, beispielsweise Paprika, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Maiskolben oder Spargel. Allerdings hat jede Sorte ihre eigene Garzeit. Als Faustregel gilt: Je härter das Gemüse im Rohzustand ist und je dicker Sie es schneiden, desto länger braucht es. Achten Sie zudem darauf, dass die Temperatur des Grills nicht zu hoch ist. Sonst wird Ihr Gemüse schnell zu braun – und verliert wertvolle Vitamine und Inhaltsstoffe. Verwenden Sie am besten indirekte Hitze und Temperaturen zwischen 180 und 220 Grad. Das gilt auch für das Gemüsegrillen auf dem Gasgrill.

Gemüse grillen: Alufolie, Schale und direkt auf dem Rost

Gemischtes-Gemuese-vom-Grill

Auch die Art der Zubereitung ist je nach Sorte unterschiedlich: Weißer Spargel und frische Maiskolben sollten Sie erst in heißem Wasser vorgaren. Im Anschluss können Sie sie dann ohne Unterlage direkt auf dem Rost für etwa zehn Minuten grillen. Zucchini und Auberginen geben Sie hingegen lieber in eine leicht eingefettete Aluschale, da sie direkt über der Glut leicht bitter werden. Besonders lecker wird Gemüse beim Grillen, wenn Sie es vorher marinieren. Das beweisen auch unsere Rezepte für gegrillten Spargel und für vegane Grillspieße. Auch Kartoffeln eignen sich bestens für den Grill. Ähnlich wie bei unseren Grillkartoffeln benötigen Sie dazu lediglich Alufolie und frische Kräuter. Für noch mehr Inspiration widmen Sie sich unseren Grillrezepten oder servieren Sie unsere mit Aubergine und getrockneten Tomaten gefüllten Grillbrote.

Tipp: Greifen Sie zu frischen Zutaten. Tiefkühlprodukte eignen sich nur bedingt für Holz-, Kohle- oder Gasgrill und sollten als Beilage lieber im Ofen zubereitet werden.

Gemüse trifft Marinade – besondere Aromen zaubern

Wenn Sie Gemüse grillen, sind Marinaden besonders zu empfehlen. Je nachdem, wie Sie Ihr Gemüse marinieren, können Sie für ganz unterschiedliche Geschmackserlebnisse sorgen. Eine Mischung auf Basis von Walnussöl und Sojasauce erzeugt beispielsweise eine nussig-würzige Note, die besonders gut mit Ziegen- oder Schafskäse harmoniert. Experimentieren Sie auch mit unterschiedlichen Kräutern, wenn Sie neue Gemüse-Grillideen erforschen! Wussten Sie zum Beispiel, dass Melisse hervorragend zu Zucchini passt? Hier geht's zum Rezept für Gemüse mit würzigen Kräutermarinaden. Dank der intensiven Aromen können Sie auch auf tierische Produkte verzichten und so Gemüse grillen, um vegan zu essen.

Tipp: Mariniertes und gefülltes Gemüse bereiten Sie am besten in einer Aluschale oder einem Nest aus Aluminiumfolie zu. So geht nichts von der Soße verloren und die Zutaten bleiben schön knackig. Bevorzugen Sie es würzig und scharf, empfehlen wir Gemüsesorten wie beispielsweise Spitzpaprika.

Gemüse grillen: im Backofen

Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, lassen sich Zucchini & Co. auch im Backofen mit Grillfunktion zubereiten. Hierfür einfach das marinierte Gemüse auf ein leicht gefettetes Backblech legen, in den Ofen schieben und je nach Sorte zehn bis 20 Minuten grillen. Zum Veredeln noch etwas Olivenöl darüber träufeln – fertig!