Im Frühjahr erneuert sich die Natur und auch beim Essen steigt der Appetit auf frisches Grün. Unser Rezept für Frühlingsquark mit Schnittlauch kommt da gerade recht, um die blühende Jahreszeit kulinarisch gebührend einzuläuten!
Frühlingszwiebeln waschen, Enden abschneiden und in sehr feine Röllchen schneiden. Radieschen von Grün befreien, waschen und in feine Streifen schneiden. Schnittlauch und Petersilie waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und fein hacken. Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und 1 EL Schale abreiben sowie 1 EL Saft auspressen.
Magerquark, Milch, Olivenöl, Zitronensaft und -abrieb glatt rühren. Frühlingszwiebeln, Radieschen, Schnittlauch und Petersilie unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
281 kj (3 %)
Kalorien
67 kcal (3 %)
Kohlenhydrate
5 g
Fett
1 g
Eiweiß
7 g
Bewertung
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Frischer Genuss: Frühlingsquark-Rezept
Wenn du Frühlingsquark selber machst, hat das gleich mehrere Vorteile. Erstens steht ganz schnell etwas Frisches auf dem Tisch, zweitens sind keine unterwünschten Konservierungs- und Aromastoffe enthalten und drittens lassen sich mit dem Milcherzeugnis alle möglichen Speisen aufpeppen – vom Brot bis zu Kartoffeln. So werden einfache Speisen wie Kartoffelspalten mit Quark zu besonderen Gaumenfreuden. Oder du reichst ofenfrisches Knuspergebäck dazu, indem du Salzstangen selber machst. Unser Frühlingsquark ist leicht und mit wenigen Zutaten zuzubereiten. Du brauchst lediglich das Gemüse und die Kräuter zu zerkleinern, Magerquark mit Milch, Öl und Zitrone zu verrühren und alles zu vermischen. Wie bei vielen anderen Frühlingsrezepten sollten Frühlingszwiebeln nicht fehlen. Durch ihre grünen Blattstengel bringen sie zusätzlich zum Zwiebelaroma noch einen satten Schnittlauchgeschmack in den Quark. Oder du probierst unsere einfache und schnelle Kombination als Schnittlauchquark aus. Lauchzwiebeln lassen sich übrigens problemlos einfrieren, sodass du dir leicht einen Vorrat anlegen kannst. Lass das Gemüse am besten im Kühlschrank auftauen, bevor du es an den Frühlingsquark gibst.
Das Grundrezept für den Frühlingsquark erweitern
Die Zutaten für den Frühlingsquark lassen sich nach Belieben variieren. Probiere ihn statt mit Radieschen mit Paprika oder füge zusätzlich Karotten hinzu. Knoblauch und Gurke bringen eine griechische Note nach Tzatziki-Art hinein. Wer es cremiger mag, verwendet fettreicheren Quark anstelle der Magerstufe und verrührt die Quarkspeise nicht mit Milch, sondern mit Joghurt oder Sahne. Das bietet sich zum Beispiel an, wenn das Frühlingsquark-Rezept für einen Dip oder als Brotaufstrich dienen soll. Auch bei unserem Bibeleskäs-Rezept verwendest du Sahne, um den Quark schön cremig zu machen. Neben Rohkost oder Ofengemüse, Kartoffeln und Brot sind Fleisch, Nudeln, Pilze und Eierspeisen tolle Begleiter für den Quark. Reiche ihn beispielsweise zu einem Frühlingsmenü mit Spargel und Schinken oder verwende ihn als würziges Topping für eine Suppe. Da die Zutaten ganzjährig erhältlich sind, kannst du unser Frühlingsquark-Rezept natürlich auch im Sommer, Herbst und Winter zubereiten. Wie wäre es mit einem Kürbisgericht mit Frühlingsquark? Mit seiner frischen Würze setzt er einen perfekten Kontrapunkt zur milden Süße des Herbstgemüses.