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Know-How: Eine Wassermelone

Wassermelone: Fruchtiger Durstlöscher

Wassermelone ist im Sommer unverzichtbar. Kein Wunder, denn sie ist gesund und dank des hohen Wasseranteils ein wahrer Durstlöscher.

Was macht die Wassermelone so gesund?

Süße Pizza aus Wassermelone
Gesund und erfrischend: Süße Wassermelonen-Pizza

Die Wassermelone ist die bekannteste und beliebteste Melone hierzulande. Sie ist fruchtig, frisch, ein wahrer Durstlöscher und kommt auch bei den Kleinen ganz groß an. Obwohl die Melone botanisch gesehen zum Gemüse zählt, wird sie meistens als Obst auf den Tisch – am liebsten gekühlt und in kleine Stücke geschnitten. Doch die Wassermelone schmeckt nicht nur gut, sie ist zudem sehr gesund.

Wie bereits ihr Name verrät, besteht die Wassermelone zu 93 % aus Wasser. Ihr Brennwert ist mit 35 kcal pro 100 Gramm daher sehr niedrig. Trotzdem ist sie nicht zu unterschätzen, denn die übrigen Anteile bestehen unter anderem aus Vitamin A und C, Kalium und Beta-Carotin.

Wassermelone: Ursprung, Anbau, Sorten

Die Wassermelone hat ihren Ursprung in Zentralafrika. Heute wird sie überwiegend in Spanien, Griechenland und Italien angebaut. Sie schmeckt leicht fruchtig und ist durch den hohen Wassergehalt sehr erfrischend. Ihre Samen sind, anders als bei den Zuckermelonen, im gesamten Fruchtfleisch verteilt. Allerdings werden Züchtungen, die einen hohen Fruchtfleischanteil mit wenigen Kernen aufweisen, immer beliebter. Ihre glatte Schale ist grün und je nach Sorte gestreift. Das Fruchtfleisch ist meistens leuchtend rot oder sortenabhängig gelb-orange.

In heißen, trockenen und sandigen Gebieten der Erde wachsen Wassermelonen auch in wilder Form, als sogenannte Tsamma-Melone, deren Fruchtfleisch ist allerdings weiß bis hellgrün und so bitter, dass es ungenießbar ist.

Wann ist die Wassermelone reif?

Kräftige Farben, süßlicher Duft und aromatisch im Geschmack – so lieben wir Wassermelonen. Sobald die ersten sommerlichen Sonnenstrahlen den Himmel erhellen und die Temperaturen steigen, freuen wir uns wieder auf die leckeren, runden Früchte. Uns locken frische Desserts wie ein bunter Melonensalat, der uns den Tag versüßt. Doch ab und an werden wir enttäuscht: Trocken, geschmacklos, unreif oder überreif. Melonen reifen in der Regel nach der Ernte nicht mehr nach. Sie gewinnen zwar noch an Flüssigkeit, allerdings ändert sich nach der Trennung von der Pflanze nichts mehr an ihrem Aroma und der Süße.

Grundsätzlich gilt für alle Melonen: Je schwerer – desto fruchtiger. Je höher der Wasseranteil, desto schwerer ist die Melone. Das sagt natürlich noch nichts über den Geschmack aus, allerdings ist das Fruchtfleisch nicht trocken. Reife Wassermelonen erkennen Sie außerdem am Klang. Klopfen Sie auf die Schale und horchen Sie genau: Ertönt ein tiefer und dumpfer Klang, ist die Melone reif – hört sie sich eher metallisch oder hell an, werden Sie weniger Freude an ihr haben. Je mehr Wasser enthalten ist, desto reifer ist die Frucht und je dumpfer ist der Klang.

Wissenswertes rund um die Wassermelone finden Sie auch in der EDEKA Warenkunde.