
Mit leckeren Alternativen fällt die vegane Ernährung gar nicht schwer. Möchtest du komplett auf tierische Lebensmittel verzichten, informiere dich vorab umfangreich über eine ausgewogene Ernährung. Stellst du unbedingt sicher, dass du deinen Körper ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgst. Denn vegan kochen und leben heißt nicht, einfach an Äpfeln und Möhrchen zu knabbern – auch wenn es sich gesund anhört. Eine solche Ernährungsweise kann schnell zu Mangelerscheinungen führen. Deshalb sieht die Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine vegane Lebensweise übrigens für Kinder als nicht geeignet an.
Natürlich sind Gemüse und Obst die Haupt-Akteure auf dem Speiseplan von Veganern, denn nur so kann der Bedarf an Vital- und Nährstoffen gedeckt werden. Da sie viele gute Nährstoffe und gesunde Fette enthält, zudem sehr vielseitig ist, ist in der veganen Küche die Avocado sehr beliebt. Eine
Guacamole oder Salate bereitest du mithilfe der Fettfrucht schnell zu. Oder du legst sie in Scheiben geschnitten auf die Sandwiches für das
vegane Picknick.
Ihren Eiweißbedarf stillen Veganer ebenfalls aus pflanzlichen Lebensmitteln. Vor allem Hülsenfrüchte gelten als proteinreich. Gute Eiweiß-Quellen sind: Linsen, Bohnen,
Erbsen, Soja und Lupine. Auch Edamame zählen dazu, sie kommen z. B. in unserem
Crispy-Reis-Salat zum Einsatz. Eiweißreiche Getreide sind Hirse, Quinoa und Amaranth. Zum rein pflanzlichen Frühstück eignet sich daher ein
Porridge aus Quinoa mit frischen Früchten besonders gut.
Doch die Küche ohne tierische Produkte beinhaltet wesentlich mehr Komponenten – wichtige Hinweise liefert dir dazu auch die
vegane Ernährungspyramide.Tipp: Erfahre mithilfe unseres Rezepts für
vegane Muffins, dass Backen ohne Milch und Ei unkomplizierter ist, als du vielleicht denkst. Lass dich außerdem von unseren vielfältigen
veganen Dessert-Rezepten inspirieren!
Suchst du nach Milch-Alternativen? In unseren Artikel über
Milchersatz findest du hilfreiche Tipps.