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Probieren Sie unser Rezept für veganen Kartoffelsalat aus! Die Salatcreme besteht aus Guarkernmehl und Haferdrink, zusätzliche Würze geben Dill, Radieschen und Gurken.
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Veganer Kartoffelsalat

Veganer Kartoffelsalat ohne Mayo? Muss nicht sein! Mit unserem Rezept kreieren Sie eine Variante auf rein pflanzlicher Basis, die mit Cremigkeit und feiner Würze begeistert. Wir zeigen Ihnen, wie es geht – und vor allen Dingen schmeckt.

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Zutaten

4 Portionen

  • 1.5 kg Kartoffel, festkochend

  • Meersalz

  • 2 Zwiebel, rot

  • 0.5 Bund glatte Petersilie

  • 0.5 Bund Dill

  • 200 g Radieschen

  • 100 ml Rapsöl

  • 2 EL Weißweinessig

  • 250 ml Haferdrink

  • 1.5 TL Guarkernmehl

  • Pfeffer, weiß

  • 300 g Gewürzgurke

Zubereitung
  1. 1

    Kartoffeln ca. 25 Minuten in Salzwasser kochen. Sie sollten danach noch leicht fest sein. Heiß pellen, in Scheiben schneiden und abkühlen lassen.

  2. 2

    Inzwischen Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Dill und Petersilie waschen und fein hacken, Radieschen waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden.

  3. 3

    Rapsöl, Weißweinessig, Haferdrink und Guarkernmehl mit einem Pürierstab etwa 3 Minuten zu einer glatten Mayonnaise pürieren. Mit Meersalz und weißem Pfeffer abschmecken.

  4. 4

    Gewürzgurken in feine Scheiben schneiden. Sämtliche Zutaten in einer Schüssel vorsichtig mischen und ca. 2 Stunden durchziehen lassen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2587kJ 31%

    Energie

  • 618kcal 31%

    Kalorien

  • 75g 29%

    Kohlenhydrate

  • 26g 37%

    Fett

  • 12g 24%

    Eiweiß

Würzig und cremig: Rezept für veganen Kartoffelsalat

Veganer Kartoffelsalat mit Essig und Öl – das geht immer. Auch ein Honig-Senf-Dressing wie bei unserem Spargel-Kartoffelsalat bietet eine leckere Variante. Wer aber die Cremigkeit der Mayonnaise vermisst, kommt mit unserem Rezept auf seine Kosten. Gut möglich, dass es schon bald zum Favoriten auf Feiern avanciert und nicht nur für den besten veganen Kartoffelsalat steht, sondern für die leckerste Variante des Partyhits überhaupt. Das "Geheimnis" liegt dabei zum einen in der Wahl der richtigen Kartoffeln für Kartoffelsalat. Hier sollten Sie nicht zu den erstbesten Knollen greifen und vor allem auf die Kocheigenschaften achten. Welche Kartoffeln eignen sich für Kartoffelsalat? Diese Frage beantworten wir Ihnen ausführlich in unserem lesenswerten Expertenwissen. Zum anderen macht die köstliche Mayonnaise auf pflanzlicher Basis unseren veganen Kartoffelsalat unwiderstehlich. Die Mischung aus Rapsöl, Weißweinessig, Haferdrink und Guarkernmehl hat genau die richtige Konsistenz und wird mit Kräutern, Zwiebeln, Salz und Pfeffer würzig abgerundet. Mit dem glutenfreien Guarkernmehl lassen sich viele Speisen andicken und es kommt für etliche andere vegane Rezepte zum Einsatz. Diese kulinarische Anschaffung lohnt sich also.

Veganen Kartoffelsalat mit beliebigen Zutaten abwandeln

Wie alle Kartoffelsalat-Rezepte lässt sich auch unsere tierproduktfreie Variante beliebig variieren. Statt den veganen Kartoffelsalat mit Radieschen zu bereichern, können Sie auch ein anderes Gemüse verwenden. Paprika, grüne Bohnen, Tomaten – in den Salat darf wandern, was da ist und Ihnen persönlich am besten schmeckt. Alternativ können Sie die frischen Radieschen auch durch fermentierte Radieschen ersetzen: Das schmeckt super lecker und unterstützt durch die probiotischen Bakterien, die beim Fermentieren entstehen, zudem die Immunabwehr. Auch ein Kartoffelsalat auf schwäbische Art ganz ohne Gemüse ist für den vollen Knollengeschmack möglich. Die rote Zwiebel in unserem Rezept für veganen Kartoffelsalat lässt sich durch Frühlingszwiebeln ersetzen: Das Grün sorgt für einen zusätzlich frischen Geschmack. Bei der Soße können Sie vegane Joghurtalternativen ausprobieren. Vermischt mit Senf und Gewürzen rundet beispielsweise Sojajoghurt das Dressing perfekt ab. Wir empfehlen Ihnen zudem unser Scalloped Potatoes-Rezept, bei dem die Kartoffeln mit einer Sahnemischung und Käse überbacken werden. Auch eine vegane Abwandlung ist hier möglich.