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Kaktusfeige - das verbirgt sich unter den Stacheln

Kaktusfeige essen

Kaktusfeigen (lat. Opuntia ficus-indica), auch als Stachelfeige oder Indische Feige bekannt, sind exotische Früchte, die ursprünglich aus Mexico stammen und im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht wurden. In Sizilien hat sich die Pflanze dem Mittelmeerklima angepasst.

Gewöhnlich werden die 5-10 cm großen Kaktusfeigen, die eine ovale oder kugelige Form haben, in drei "Sorten" geteilt, je nach Ausfärbung der essbaren Früchte: weiße, orangen/gelben und rote Kaktusfeigen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um offizielle Sorten, sondern um sogenannte Ecotypen oder Klone. Meist verbreitet in Sizilien sind die gelben Früchte, am beliebtesten sind allerdings die grünen. Die im Inneren angelegten schwarzen Samen sind essbar.

Geschmack

Die ungenießbare Schale umschließt das süßsaure, aber sehr erfrischende Fruchtfleisch. Auch wenn die grüne Schale bei der beliebtesten Kaktusfeige eine unreife Frucht vermuten lässt, ist deren Fruchtfleisch weiß-grünlich, sehr knackig und süß. Die roten bzw. orangen Kaktusfeigen sind mehliger, aber trotzdem sehr gut im Geschmack.

Verwendung

Kaktusfeigen werden in der Regel roh, jedoch auch gekocht verzehrt. Die Schale kann z. B. an beiden Enden eingeschnitten, mit einem Längsschnitt verbunden und dann abgezogen werden. Oder die Frucht wie eine Kiwi halbieren und auslöffeln. Auch sind Kaktusfeigen hervorragend für Obstsalate geeignet und passen gut zu Fleisch-, Fisch- und Geflügelgerichten.

Aufbewahrung

Die Kaktusfeigen reifen nach der Ernte nach. Es wird empfohlen, sie im Kühlschrank aufbewahren. Die Haltbarkeit liegt dann bei 1-2 Wochen. Bei Zimmertemperatur ist die Kaktusfeige bis zu einer Woche haltbar. Wegen der empfindlichen Schale und der Stacheln sollten sie separat gelagert werden. Zum Einfrieren sind die Beerenfrüchte nicht geeignet.

Feigen-Rezepte

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