
Probieren Sie unsere Pizza mit Salsiccia und Steinpilzen Wie alle Wildpilze kann auch der Steinpilz nicht kultiviert werden – und das schlägt sich im Preis nieder. Der milde, aber einzigartige nussige Geschmack und ein angenehm festes und trotzdem zartes Fleisch machen den Steinpilz zum begehrten Speisepilz. Seine besondere Konsistenz ermöglicht die große Vielfalt der Steinpilz-Rezepte. Ob als edle
Steinpilz-Pizza oder als würziges
Steinpilzrisotto, in der mediterranen Küche wird die begehrte Frucht des Waldes gerne verwendet. Wenn Sie ein besonders großes Exemplar finden, dann können Sie den Steinpilz auch in Scheiben schneiden und ähnlich wie ein Schnitzel panieren und braten. Das feste Fleisch prädestiniert ihn für ein richtiges Pilzschnitzel!
Steinpilze sollten Sie möglichst schnell verarbeiten, da sie im Kühlschrank maximal drei Tage haltbar sind. Wenn Sie sie länger aufbewahren wollen, können Sie die Pilze in Scheiben schneiden, kurz blanchieren und dann einfrieren. Statt frischer Steinpilze können Sie auch getrocknete Steinpilze kaufen oder die Pilze selber dörren. Dafür die geschnittenen Pilze auf ein Backblech legen und bei 80 Grad etwa zwei Stunden im Ofen trocknen lassen. Lassen Sie die Ofentüre dabei einen Spalt weit offen, indem Sie zum Beispiel einen Kochlöffel in die Türe klemmen, damit der Wasserdampf entweichen kann. Um die getrockneten Pilze später zu verwenden, einfach über Nacht in warmem Wasser einweichen, dann werden sie wieder weich und entfalten ihr volles Aroma. Kippen Sie das Einweichwasser nicht weg, da steckt viel leckerer Geschmack drin! Für Soßen oder Suppen wie unser
Schaumsüppchen von Pilzen sind die getrockneten Steinpilze ideal.
Achtung: Pilzgerichte nach Möglichkeit nicht mehr aufwärmen! Die eiweißhaltigen Schwammerl verderben schnell und sollten – falls doch einmal etwas übrig bleiben sollte – dann zumindest schnell heruntergekühlt und kalt gestellt werden. Dann können Sie die Pilze am nächsten Tag noch essen – prüfen Sie sie vorher aber auf unangenehmen Geruch.