
Knusprig und süß – unser Rezept für Granatsplitter mit Mandel & Kokos. Die meisten Pralinen-Rezepte basieren auf der Verwendung von Marzipan, Nougat oder einer Ganache, einer Creme aus Schokolade und Sahne. Diese Grundzutaten lassen sich mit unterschiedlichsten Beigaben endlos abwandeln - je nach Geschmack, Jahreszeit oder Anlass.
Gewürze: Neben der klassischen Vanille geben Zimt, Kardamom, Nelken oder Sternanis Pralinen eine weihnachtliche Note. Ungewöhnliche Konfekt-Kreationen lassen sich mit
Chili, getrockneten Lavendelblüten oder gemahlenem Rosmarin herstellen.
Früchte: Ein duftig-frisches Aroma erzielst du mit Zitronen-, Limetten- oder Orangenschalenabrieb oder Fruchtpulver. Auch Früchte und Fruchtpüree eignen sich zum Aromatisieren von Pralinen. Allerdings sollten Früchtepralinen, wie zum Beispiel Bananenpralinen, unbedingt im Kühlschrank und nur einige Tage aufbewahrt werden.
Nüsse und Flakes: Für einen herrlichen Knuspereffekt sorgen Nüsse und Mandeln in jeglicher Form (ganz, gehackt oder gemahlen), zerstoßene Kekse, Cornflakes, Reiscrispies, Krokant oder Karamellsplitter, wie bei unserem Rezept für
Granatsplitter.
Alkohol: Likör, Obstbrände oder anderes Hochprozentiges sind ebenfalls beliebte Zutaten bei der Pralinenherstellung. Amaretto, Rum, Kirschwasser und Co. geben nämlich nicht nur ein intensives Aroma, sie machen die Pralinenmasse auch länger haltbar. Finde den perfekten Likör für deine Pralinen in unseren
Likör-Rezepten! Kaffee und Tee: Für ein anregendes Kaffee-Aroma gibt man lösliches Kaffeepulver in die Pralinenmasse oder vermischt etwas davon mit Kakaopulver, um feine Trüffel darin zu rollen.
Tee lässt sich ebenfalls als gemahlenes Pulver in die Schokoladenmasse rühren. Für eine cremige Tee-Ganache kocht man Tee in Sahne auf und löst anschließend die Schokolade in der heißen Flüssigkeit.