Kräuter-Rezepte: aromatische Würze für die feine Küche
Ob Petersilie, Basilikum oder Koriander – Kräuter bereichern Gerichte mit ihren vielfältigen Aromen. Dadurch können wir oft Salz beim Würzen einsparen. Gleichzeitig liefern sie wichtige Mineralstoffe und bringen Frische in jede Mahlzeit.
Abwechslungsreiche Rezepte mit Kräutern
Kräuter: vielseitige Geschmacksgeber
Öfter zu frischen oder getrockneten Kräutern zu greifen lohnt sich doppelt: Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Schnittlauch oder Thymian runden Speisen würzig ab und haben dazu eine wohltuende Wirkung:
Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich Kräuter für die Gesundheit nutzen lassen. So beruhigt Pfefferminze den Magen, Salbei wirkt lindernd bei Erkältungen und Waldmeister kann schlaffördernd wirken.
Die köstlichen Pflänzchen geben zahlreichen Gerichten ihren typischen und gewünschten Geschmack, und viele Mahlzeiten definieren sich erst über die enthaltenen Kräuter: Ein Bärlauchpesto etwa lebt vom knoblauchähnlichen Geschmack des Frühlingsgewächses, und einem Kräuter-Sprossenbrötchen würden ohne Dill und Schnittlauch entscheidende Zutaten fehlen. Bei unserem Kräuterfaltenbrot-Rezept kommt viel Geschmack durch den verwendeten Knoblauch, aber erst die Kräuter geben dem Brot seinen richtigen Pfiff.
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Welche Kräuter für welche Rezepte?
Während einige Kräutersorten wie Minze, Dill, Waldmeister und Brunnenkresse einen ausgeprägten Geschmack haben und oft Bestandteil des Rezeptnamens sind, stellt sich bei anderen die Frage, ob und wie sich Kräuter beim Kochen kombinieren lassen. Es bietet sich an, bekannte Kräutermischungen als Orientierung zu verwenden. So harmonieren die Würzpflanzen in den Kräutern der Provence auch in anderer Zusammensetzung miteinander.
Nicht kombinieren solltest du Oregano und Majoran, da sie sehr ähnlich schmecken. Als Faustregel für die Zuordnung von Kräutern zu Fisch, Fleisch und Gemüse gilt: Mediterrane Kräuter passen am besten zu salzigen Speisen, fruchtige wie die Zitronenmelisse zu Süßem.
Wertvolle Tipps und Ratschläge für leckere Kombinationen findest du in unserem Wissensartikel zu Küchenkräutern.
Alte Kräuter-Rezepte wiederentdecken
Klöster sind seit Jahrhunderten die Schöpfer und Wahrer alter Kräuter-Rezepte. Die Benediktinerin Hildegard von Bingen kannte etliche Anwendungsgebiete für die im Klostergarten kultivierten sowie wild gewachsenen und gesammelten Pflanzen und nutzte sie als Naturmedizin. Viele dieser Heilkräuter werden heute wieder geschätzt, etwa das Bohnenkraut.
Auch andere Kulturkreise blicken auf eine lange Tradition beim Einsatz von sogenannten Heilpflanzen in Rezepten zurück. So finden sich in asiatischen Rezepten häufig Koriander, Zitronengras oder Bockshornklee, wie in unserem Rezept für Glasnudelsuppe mit Kokosmilch und Koriander.
Tipp: Wenn du keine frischen Kräuter zur Hand hast, verwende ruhig Tiefkühlware. Im Gefrierfach kannst du auch deine Gartenkräuter aus dem Sommer konservieren. Eine weitere Möglichkeit ist hier die Herstellung von Kräuteressig.
Leckere Pestos und Saucen mit frischen Kräutern
Dips und Aufstriche mit Kräutern
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