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Vegane Muffins – saftige Küchlein ohne Butter, Ei und Milch backen

Vegane Rezepte finden sich auch in der Backstube spielend zurecht. Entscheidend sind die Zutaten. Auch ohne Ei und Butter können Sie luftige, leckere vegane Muffins, sogar Varianten mit Schokocreme backen. Lassen Sie sich von unseren Rezepten für vegane Muffins inspirieren.

Rezepte für vegane Muffins

Vegane Muffins mit Popcorn
Vegane Muffins mit Popcorn
  • 15 min.

  • Leicht

  • Vegan

Vegane Muffins: Ei beim Backen ersetzen

Der Griff zur Form bleibt derselbe. Auch Mehl, Früchte, Nüsse, Zucker oder Agavendicksaft stellen Sie bereit, selbst Hefe ist kein Problem. Vegane Rezepte für Muffins rütteln nicht an den Grundbedingungen, stattdessen liegt der Unterschied im Detail. Beispielsweise verzichten vegane Backrezepte auf das Ei als Bindemittel, sind deshalb aber noch lange nicht aufgeschmissen. Der simpelste Griff geht zum Ei-Ersatzpulver, das aus unterschiedlichen pflanzlichen Substanzen wie Kartoffel- und Maisstärke zusammengemischt wird und fertig zu kaufen ist. Auch Apfelmus, in Wasser aufgelöste Leinsamen oder Bananen helfen hier weiter. Wobei Letztere ihr Aroma auch dem Gebäck verleihen. Welche Mengen Sie benötigen, um ein Ei zu ersetzen, wenn Sie vegan backen, verrät Ihnen unsere EDEKA-Expertin Birthe Wulf. Statt Butter können Sie für vegane Muffins einfach Margarine verwenden. Auch Pflanzenöle, beispielsweise Sonnenblumen- oder Rapsöl, dienen als Alternative. Die eignen sich natürlich ebenso gut für herzhafte Muffin-Rezepte ohne tierische Produkte. Rapsöl nutzen Sie außerdem, um den Teig unseres veganen Erdbeerkuchens anzurühren.

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Vegane-Muffins-Rezepte mit Vanille oder vegane Kuchen

Vegane Vanille Muffins
Ein weiteres Highlight: unsere veganen Vanille-Muffins.

Die Alpenmilchschokolade fällt natürlich für einfache vegane Muffins aus. Grundsätzlich auf Schokolade verzichten müssen Sie aber nicht, wenn Sie ohne tierische Produkte backen möchten. Dank ihres hohen Kakaoanteils ist beispielsweise Bitterschokolade häufig vegan. Prüfen Sie jedoch sicherheitshalber die Zutatenliste. Der Zusatz "Kann Spuren von Milch und Milchbestandteilen enthalten" macht die Schokolade ungeeignet für vegane Schokomuffins. Mit einem Vegan-Siegel sind Sie dagegen auf der sicheren Seite. Wenn Sie dazu noch feines Vanillearoma lieben, empfehlen wir Ihnen unsere veganen Vanille-Muffins. Für die bereiten Sie selbst eine Schokocreme zu. Steht Ihnen der Sinn eher nach einem veganen Cupcake-Rezept, haben Sie natürlich auch für das Frosting jede Menge Möglichkeiten. Beispielsweise können Sie aus Sojajoghurt cremige Toppings anrühren. Weitere Inspiration zum Backen ohne Ei, Butter und Milch liefern Ihnen unsere veganen Kuchenrezepte.

Iskander Madjitov: Koch-Experte

Backen ohne Butter: Welche Alternativen gibt es?

Wer ohne Butter backen möchte, kann auf verschiedene Alternativen setzen. Einige eignen sich für Veganer, andere für laktoseintolerante oder kalorienbewusste Menschen. Butter sorgt in Kuchen und Keksen für eine weiche, saftige Konsistenz sowie dafür, dass sie nicht zu hart und trocken werden. Das liegt daran, dass Butter zu 80 bis 90 Prozent aus Fett besteht. Vom Geschmack abgesehen, können Sie Butter beim Backen häufig durch anderes Fett, Milchprodukte oder Obst austauschen – oder auch ganz weglassen.

Backen ohne Butter ist problemlos mit Ersatzprodukten möglich. Am einfachsten ist es, sie durch die gleiche Menge Margarine auszutauschen. Ein Blick auf die Verpackung verrät, ob die Margarine zum Backen geeignet ist. Fettärmer werden Kuchen und Kekse mit Margarine statt Butter zwar nicht, aber wenn Sie zum Beispiel keine Milchprodukte vertragen oder sich vegan ernähren, ist rein pflanzliche Margarine eine gute Alternative. Das gilt übrigens auch für Butter als Backpapier-Ersatz – auch zum Einschmieren der Kuchenform können Sie statt Butter ebenso gut Margarine, Kokosfett oder Öl verwenden.

Bei Rührteig können Sie die Butter nicht nur durch Margarine, sondern auch durch Pflanzenöl ersetzen. Am besten verwenden Sie geschmacksneutrale Öle wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Ansonsten eignen sich Joghurt, Quark und Apfelmus um einen Teil der Butter zu ersetzen. Dann müssen Sie jedoch noch etwas Grieß, Stärke oder Backpulver hinzufügen, damit der Kuchen nicht zu kompakt wird. Beachten Sie auch, dass einige Ersatzprodukte recht süß sind. In diesen Fällen sollten Sie die Zuckermenge reduzieren.

Außerdem sind Bananenmus und Avocadopüree als Butterersatz geeignet. Bananenmus weist allerdings einen charakteristischen, starken Eigengeschmack auf. Wenn dieser als natürliches Aroma zu den Keksen oder zum Kuchen passt, ist das kein Problem. Darüber hinaus gelingt Backen ohne Butter in der Regel mit Erdnussbutter, Mandelmus oder vergleichbaren Nussprodukten. Sie verleihen dem Teig die nötige Geschmeidigkeit und einen nussigen Geschmack. Testen Sie dazu auch unsere Mandelmus-Rezepte.

Hefeteig kommt sogar ganz ohne die Zugabe von Fett aus. Allerdings kann etwas Butter ihn geschmeidiger und weicher machen – wer hierauf nicht verzichten möchte, gibt stattdessen Margarine oder einen Schuss Pflanzenöl, beispielsweise Rapsöl – das auch in unserem Rezept für vegane Donauwelle auf der Zutatenliste steht – hinzu. In anderen Fällen können Sie nicht bloß auf die Butter, sondern gleich auf den ganzen Teig verzichten. Möglich ist dies beispielsweise bei Käsekuchen ohne Boden.