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Eine super leckere Alternative zu klassischem Kartoffelpüree und in unserer Version auch noch vegan: Selbstgemachtes Süßkartoffelpüree mit Mandeldrink und etwas Sesamöl.
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Süßkartoffelpüree

Ohne Frage, Kartoffeln schmecken, machen satt und sind in der Küche sehr vielseitig einzusetzen. Süßkartoffeln stehen den Erdäpfeln jedoch in nichts nach und bieten ebenso viele Zubereitungsmöglichkeiten. Unser veganes Süßkartoffelpüree zeigt Ihnen, wie köstlich Abwechslung sein kann.

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Zutaten

4 Portionen

Zutaten:
  • 4 Stück Süßkartoffel

  • 120 ml Mandeldrink

  • 2 EL Sesamöl

  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben

  • 1 Prise Zimt

  • 1 Prise Salz

  • Pfeffer

Zubereitung
  1. 1

    Süßkartoffeln schälen, waschen, in grobe Würfel schneiden und in einem Topf mit kochendem Salzwasser 12-15 Minuten gar kochen.

  2. 2

    Süßkartoffeln abgießen, Mandeldrink und Sesamöl dazu geben und mit einem Kartoffelstampfer zu einem feinen Püree stampfen. Mit Muskatnuss, Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 666kJ 8%

    Energie

  • 159kcal 8%

    Kalorien

  • 34g 13%

    Kohlenhydrate

  • 2g 3%

    Fett

  • 3g 6%

    Eiweiß

Süßkartoffelpüree-Rezept: eine leckere Alternative

Kartoffelstampf und feines Kartoffelpüree sind immer lecker und als Beilage sehr beliebt. Ob zu Fleisch, Fisch, mit Spinat und Rührei oder anderem Gemüse, das Püree ist die perfekte Ergänzung. Genauso verhält es sich mit unserem Süßkartoffelpüree. Es hat natürlich einen ganz anderen Geschmack, ist etwas süßlich und hat eine sehr cremige Textur. Dazu punktet es – je nach verwendeter Sorte – mit einer tollen Farbe. Das sieht auf dem Teller natürlich besonders appetitlich aus. Manchmal sind in den Bataten faserige Fäden enthalten, die beim Stampfen des Pürees aber ganz leicht entfernt werden können. Schälen Sie die Süßkartoffeln einfach etwas großzügiger, dann sollte dieses Problem nicht auftauchen.

Wissenswertes, Nährwerte und Fakten rund um die Batate finden Sie in unserem Lebensmittelwissen zu Süßkartoffeln. Auch wenn die Knollen in vielerlei Hinsicht der Kartoffel ähneln, sie halten sich nicht ganz so lange wie Kartoffeln. Lagern Sie die Süßkartoffeln am besten kühl, dunkel und trocken, aber nicht im Kühlschrank. Wenn die Knollen weich, fleckig und schrumpelig geworden sind, sollten Sie diese besser nicht mehr verwenden. Mit unserem veganen Süßkartoffelpüree-Rezept, das mit Mandeldrink statt Milch zubereitet wird, können Sie aber auch gut einen Vorrat anlegen und einfrieren.

Die Garzeit der Süßkartoffeln beträgt übrigens etwa 15 bis 20 Minuten. Wenn Sie die Knollen genau wie klassische Kartoffeln gleich in Salzwasser kochen, bekommen sie einen besonders guten Geschmack.

Püree in vielen Variationen

Wie bereits erwähnt, ist ein Püree immer eine wunderbare Beilage. Es nimmt Soßen gut auf, bietet von der Textur her einen schönen Kontrapunkt zu knackigem Gemüse oder Fleisch, kann in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen gewürzt werden und ist einfach ein Tausendsassa in der Küche.

Welches Gemüse Sie als Grundzutat für Ihr Püree verwenden, ist aber ganz Ihnen überlassen. Ein klassischer Kartoffelstampf oder unser veganes Süßkartoffelpüree-Rezept sind dabei nur zwei von zahlreichen Möglichkeiten. Wie wäre es zum Beispiel einmal mit einem Blumenkohlpüree? Als Low-Carb-Beilage zu einem mageren Stück Geflügelfleisch oder gedünstetem Fisch ist das Püree aus Blumenkohl ideal. Auch ein Topinamburpüree ist eine kulinarisch interessane Alternative. In dem Knollengemüse stecken wertvolle Inhaltsstoffe, es gilt als ballaststoffreich und wirkt sich positiv auf die Darmflora aus. Ein echtes Superfood also, das in Form eines schmackhaften Pürees sogar auf Kindertellern gut ankommt.

Für welche Sorte Sie sich auch entscheiden: Ein Püree ist immer eine gute Idee, um Gemüse schmackhaft zuzubereiten!