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Klassische Kokosmakronen

Makronen-Rezepte: feines Gebäck mit abwechslungsreichen Zutaten

An Weihnachten sind Makronen-Rezepte besonders beliebt – dank der vielfältigen Variationsmöglichkeiten schmecken sie allerdings genauso gut zu jeder anderen Jahreszeit. Warum nicht fruchtig-frische Varianten im Sommer genießen? Wir haben die passenden Rezepte für Sie!

Feine Makronen-Rezepte

Karibische Kokosmakronen
Karibische Kokosmakronen
  • 55 min.

  • Leicht

Raffiniert bis einfach: Makronen-Rezepte

Nicht selten werden Makronen mit Macarons verwechselt und tatsächlich leitet sich der deutsche Begriff von dem französischen ab. Macarons sind jedoch ein meist aus gefüllten Doppelkeksen bestehendes Baisergebäck, während sich Makronen als saftiges Naschwerk präsentieren. Traditionelle Zutaten für Makronen sind Zucker, Eiklar, Nüsse, Kokosraspeln oder Marzipan. Als typisches Weihnachtsgebäck gehören klassische Kokosmakronen bei vielen zum alljährlichen Backritual. Dabei lassen sich die Rezepte für Kokosmakronen nach Belieben abwandeln. So können Sie den Geschmack der Leckerei statt mit feinem Vanillearoma auch fruchtig mit Trockenobst, raffiniert mit Amaretto, schokoladig oder exotisch gestalten. Unser Rezept für karibische Kokosmakronen ist mit der frischen Limettennote auch für die sommerliche Kaffeetafel eine gute Wahl! Und natürlich können Sie auch vegane Kokosmakronen zubereiten, mit Eischnee aus Aquafaba!
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Nussige Makronen-Rezepte mit Mandeln, Haselnüssen oder Pistazien

Nüsse eignen besonders gut als Zutat für alle möglichen Kekse.
Nussfans kommen mit den Rezepten für Makronen-Plätzchen in jedem Fall auf ihre Kosten. Schließlich rangieren Mandeln oder Haselnüsse neben Kokosraspeln ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Zutaten für das feine Gebäck. Haselnussmakronen sind dazu einfach und schnell zu backen. Sie taugen damit jederzeit als köstlicher Snack oder selbst gemachtes Gebäck für die Kaffeetafel am Nachmittag. Probieren Sie auch einmal Makronen-Rezepte mit Pistazien und Marzipan oder Kokos aus. Die schöne grüne Farbe lässt das Naschwerk zum Blickfang auf dem Plätzchenteller werden. Wer ein Extra an Aroma aus seinen Nussmakronen herauskitzeln möchte, röstet eine Hälfte der gemahlenen Nüsse leicht in einer Pfanne an. Dadurch duftet und schmeckt das Gebäck besonders intensiv.

So gelingen Rezepte mit Makronen ganz bestimmt

Je nach Rezept sind Makronen nicht immer ganz einfach zu formen. Festere Massen lassen sich mit zwei Teelöffeln gut als Kleckse auf das Backblech setzen, wer mag, kann kleine Oblaten als Boden verwenden. Weiche Teige sind leichter zu verarbeiten, wenn Sie eine Spritztüte verwenden. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Eischnee richtig steif ist. Neben ausgiebigem Schlagen sorgen absolut fettfreie Schüsseln und Schneebesen sowie ausreichend Zucker für Stabilität. Auch etwas Zitronensaft oder Mehl verbessert die Standfestigkeit des Eischnees für Ihre Makronen-Rezepte. Und wie bleiben die kleinen Gaumenschmeichler schön weich? Legen Sie einfach ein Stückchen ungeschälten Apfel mit in die Blechdose oder lagern Sie das Gebäck in einer dicht verschließbaren Gefrierdose. So ist für mindestens vier Wochen für saftigen Genuss gesorgt.
Iskander Madjitov: Koch-ExperteNoch mehr Kochtipps von Iskander Madjitov

Warum backen wir eigentlich Weihnachtsplätzchen?

Ganz genau kann man diese Frage wohl nicht beantworten, aber es gibt verschiedene Überlieferungen, woher diese Tradition kommen könnte.
Eine dieser Theorien besagt, dass schon die Kelten in der vor Zeit vor Christi Geburt Plätzchen zubereitet haben. Damals wurde die Wintersonnenwende gefeiert, also die längste Nacht des Jahres, die kurz vor Weihnachten (vom 21. auf den 22. Dezember) begangen wird. Da das eine dunkle und kalte Zeit war, hatten die Menschen Angst, dass ihre Häuser von Geistern heimgesucht würden. Um die Geister zu besänftigen, wurden Opfergaben in Form von Tieren aus Teig dargebracht. So lässt sich auch erklären, warum noch heute viele Plätzchenformen Tieren nachempfunden sind.
Eine andere Theorie geht zurück auf das Mittelalter. Gewürze waren sehr teuer, sodass die meisten Menschen sie sich nicht leisten konnten. In vielen Klöstern wurden jedoch Plätzchen gebacken, um sich auf Weihnachten vorzubereiten und Christi Geburt zu feiern. Um auch den ärmeren Menschen Freude zu bereiten, verteilten die Mönche ihre Plätzchen an sie – so waren die Plätzchen etwas ganz Besonderes in der Vorweihnachtszeit. Und sie sind es bis heute: Die nahezu endlose Vielfalt an Rezepten, oft liebevoll dekoriert, ist heute aus der Adventszeit nicht mehr wegzudenken. Von einfachen Ausstechkeksen bis hin zu kleinen Kunstwerken wie Terrassenplätzchen gehört die Weihnachtsbäckerei für viele Menschen zur festen Vorbereitung rund um den Advent.
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Backen mit Kindern

Kleckern, rühren, dekorieren: Backen mit Kindern macht kleinen und großen Naschkatzen Spaß. Hier kommen unsere Tipps für köstliche Rezepte!