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Liebe geht durch den Magen, oder?

Wer sich gesund ernähren will, muss sowieso schon auf einiges achten. Doch es ranken sich so einige Mythen um unsere Ernährung, denen wir seit unserer Kindheit Glauben schenken. Wir wollen mit ein paar von ihnen heute mal hart ins Gericht gehen und schauen, ob da wirklich so viel Wahres dran ist.

Mythos 1: Achtung, wir sinken!

Jeden Sommer freuen wir uns auf unsere Freibad-Pommes. Doch damit beginnt auch schon der Ententanz, wann wir die denn essen. Denn mit vollem Magen soll man ja bekanntlich nicht schwimmen gehen. Aber stimmt das wirklich?
Nein!
Jedenfalls nicht, wenn der Körper gesund ist und man keinen Leistungssport im Wasser betreiben will. Die Verdauung der zu uns genommenen Speisen kostet Energie, das stimmt. Wenn unser Körper nun also mit Verdauen beschäftigt ist, bleibt nicht mehr so viel Energie für die Muskeln und unser Hirn übrig wie ohne die Pommes. Doch bei gesunden Menschen ist das in den meisten Fällen kein Problem. Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen allerdings sollten eine halbe Stunde warten, bis sie sich wieder ins kühle Nass stürzen. Übrigens sollte man auch nicht mit komplett leerem Magen schwimmen gehen, da durch die Bewegung im Wasser sonst eine Unterzuckerung drohen kann. Doch auch hier gilt, bei gesunden Menschen stellt das meist kein Problem dar.

Mythos 2: Turbostarter No. 1: das Frühstück

Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann. Diese goldene Regel der Nahrungseinteilung hat jeder von uns schon einmal gehört. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und wer nicht ausgewogen und üppig frühstückt, hat kommt nicht gut durch den Tag, ist träge und neigt sogar zum Zunehmen. Aber ist es wirklich so tragisch, wenn man das Frühstück mal auslässt oder noch schlimmer, eben kein Frühstückstyp ist?
Nein!
Natürlich ist es wichtig, während unseren Mahlzeiten auf gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel zu achten. Doch das gilt nicht nur während des Frühstücks. Das Frühstück ist in unserem hektischen Alltag oft die Mahlzeit für die wir, wenn wir früh genug aufstehen, die meiste Zeit haben. Mittags ein kleiner Snack in der Kantine und dazwischen bleibt wenig Ruhe, ganz bewusst zu essen. Das heißt aber nicht, dass ohne Frühstück der komplette Tag ruiniert ist. Für alle die, die morgens einfach nichts runterkriegen, heißt es also aufatmen. Weiterhin gibt es auch keine Studien, die belegen, dass Nicht-Frühstücker schneller zunehmen.
Baked Oatmeal
Baked Oatmeal
  • 50 min.

  • Leicht

  • Vegan

Mythos 3: Salz verkalkt!

Salz versüßt uns doch fast jedes herzhafte Gericht. Mittlerweile hat sich der Salztrend ja auch in Schokolade oder als Popcorn-Ummantelung durchgesetzt. Doch zu viel Salz ist schädlich! Sagt man jedenfalls. Aber warum eigentlich und stimmt das wirklich?
Ja!
Das ist leider kein Mythos. So sehr wir uns es auch gewünscht hätten. Wer zu viel Salz zu sich nimmt, hat ein erhöhtes Risiko sein Immunsystem zu beeinträchtigen. Denn durch zu viel Salz wird die Zusammensetzung der Darmbakterien verändert, deren Aufgabe es ist, für ein gesundes Immunsystem zu sorgen. Außerdem regt Salz den Appetit an und führt zu Heißhungerattacken. Überschüssiges Salz muss dann durch die Nieren wieder ausgeschieden werden, was einen deutlich höheren Aufwand für deren Tätigkeit bedeutet. Pro Tag sollte ein Erwachsener nicht mehr als 6 Gramm Salz zu sich nehmen. In einer Tiefkühlpizza befindet sich schon weit mehr. Also auf versteckte Salzfallen ganz besonders aufpassen.

Mythos 4: Was für Popeye gut ist, ist auch gut für uns!

Einmal so stark sein wie Popeye? Ganz einfach. Viel Spinat essen! Denn der hat sehr viel Eisen und das hilft, Sauerstoff in den Muskeln zu speichern und den Sauerstofftransport im Blut unterstützt es auch noch. Wenn Spinat dann so viel Eisen enthält, sollte viel doch auch unglaublich viel helfen, oder?
Nein!
Spinat ist natürlich unglaublich gesund! Deshalb schadet es auch nicht, viel von dem grünen Gemüse zu essen, doch tatsächlich hat Spinat vergleichsweise wenig Eisen. Nämlich nur 3,4 Milligramm auf 100 Gramm. Pfifferlinge enthalten im Vergleich doppelt so viel. Woher kommt dann aber diese Falschannahme? Durch einen Kommafehler. Kein Scherz. Zu Beginn der Nährwerttabellen verrutschte ein Komma und so stand statt 3,4 Milligramm, 34 Milligramm auf der Grünpflanze. Daher nahm man lange Zeit an, dass Spinat der Eisenlieferant Nummer 1 wäre. Naja, Popeye muss wohl für diese ganzen Muskeln doch eine Menge Sport zusätzlich gemacht haben. Schade eigentlich!

Mythos 5: Runde, gesunde Apfelbäckchen!

An apple a day, keeps the doctor away! Dieses englische Sprichwort fordert uns dazu auf, jeden Tag einen Apfel zu essen, damit wir gesund und glücklich bleiben. Es wird sowieso empfohlen, pro Tag mindestens fünf Mal Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Aber ist der Apfel denn wirklich so empfehlenswert?
Ja!
Wenn man nicht gerade Schneewittchen heißt und geschenkte Äpfel von fremden Menschen nicht annimmt, ist die Chance hoch, dass der tägliche Verzehr eines Apfels tatsächlich gut für unsere Gesundheit ist. In dem heimischen Obst stecken nämlich ganz viele Vitamine und Mineralien, die dabei helfen, unsere Zellen zu schützen. Die Früchte enthalten viel Vitamin C, Kalium und Pektin, was die Verdauung fördert. Außerdem enthalten Äpfel sogenannte Flavonoide, die entzündungshemmend in unserem Körper wirken und sogar das Risiko für die Ausbreitung mancher Krebsarten senken. Nachdem wir das alles wissen, müssen wir uns kurz entschuldigen: wir gehen dann mal direkt in einem unserer EDEKA Märkte Äpfel aus regionalem Anbau kaufen!
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