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Saisongemüse Juni: Rezepte für den ersten Sommermonat

Im Juni strahlen unsere liebsten Gerichte herrlich grün wie die Bäume. Reichlich frisches Gemüse sorgt für ordentlich Abwechslung auf dem Teller. Wir stellen hier einige unserer leckersten Sommerrezepte vor.

Zucchini - Gesunde Sparflamme

Die Zucchini gehört zur weitverzweigten Familie des Gartenkürbises. Ursprünglich kommt die Zucchini aus Mittel- und Nordamerika. Mittlerweile wird sie auch in ganz Europa, inklusive Deutschland, angebaut. Die Zucchini hat einen Wassergehalt von 93 % und ist damit sehr kalorienarm. So kann man beispielsweise mit Hilfe eines Spiralschneiders kohlenhydrat- und kalorienarme Zucchini-Nudeln herstellen. Besonders gut geeignet sind Zucchinis für mediterrane Gerichte. Dieses Saisongemüse kann gegrillt, gekocht, gebraten oder in Salaten auch roh gegessen werden. Kleiner Tipp: Je kleiner die Zucchini ist, desto aromatischer ist ihr Geschmack.

Brokkoli - Vielseitig und gesund

Der Brokkoli ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Er enthält aber doppelt so viel Vitamin C wie sein bleicher Bruder. Brokkoli kommt aus Kleinasien und war in Europa zunächst nur in Italien bekannt. Durch „Katharina von Medici“, Prinzessin von Urbino, gelangte der „italienische Spargel“ nach England und in die USA. In Deutschland wird Brokkoli nur zwischen Juni und Oktober angebaut, da er nicht winterfest ist. Besonders bei Menschen mit einer Laktoseintoleranz sollte der Brokkoli oft auf dem Teller landen, denn er ist reich an Kalzium. Brokkoli kochen sie idealerweise nicht weich, sondern nur leicht dünsten. So bleiben seine zahlreichen Inhaltsstoffe erhalten.

Endivie - Knackiger Sommersalat

Endivie ist ein gelbes bis hellgrünes, leicht bitteres Blattgemüse. Man unterscheidet glatte Endivie und krausblättrige Endivie. Im Gegensatz zu anderen Salaten weist die Endivie einen verhältnismäßig hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf. Endiviensalate sind übrigens eine ideale Vorspeise, denn seine Bitterstoffe regen den Appetit an. Wem der bittere Geschmack nicht passt, kann die Blätter kurz in warmes Wasser legen. So geben Sie die Bitterstoff an das Wasser ab. Auch ein wenig Zucker im Dressing hilft den bitteren Geschmack zu verdrängen.

Fenchel - Mehr als nur Kräutertee

Fenchel kennen viele vor allem aus dem Teebeutel. Seine samenähnlichen Früchte und die Wurzel werden in der Heilkunde vor allem bei Husten und Blähungen eingesetzt. Die fleischige Knolle wird als Gemüse gegessen. Beide haben diesen typischen, unverwechselbaren Fenchelgeruch und -geschmack. Gedünsteter Fenchel passt überaus gut zu Fischgerichten. Als Rohkost passt er gut zu Tomaten oder Paprika. Eine besonders gute Figur macht der Fenchel auch in Suppen und Eintöpfen.