Aus rein pflanzlichen Zutaten bereitest du mit unserem Tofu-Rührei-Rezept ein leckeres veganes Gericht zu. Der angebratene Tofu erhält durch Mineralwasser und Mandelmus eine geschmeidige Konsistenz. Gleich lesen und testen!
Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu ca. 3 Minuten mit Kurkuma anbraten. Mineralwasser und Mandelmus dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.
Das Vollkornbrötchen halbieren. Tofu-Rührei darauf mit einigen Schnittlauchröllchen und Tomatenvierteln garniert servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.884 kj (22 %)
Kalorien
450 kcal (22 %)
Kohlenhydrate
14 g
Fett
30 g
Eiweiß
29 g
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Tofu-Rührei-Rezept – gelb dank Kurkuma
Rührei lässt sich schwer mit veganer Ernährung vereinbaren. Heißt es. Denn am Ende ist es gar nicht kompliziert. Unser Tofu-Rührei-Rezept genügt. Neben Tofu verwendest du dabei Kurkuma, Mandelmus, Mineralwasser, Salz, Pfeffer, dazu etwas Schnittlauch und Tomaten – und nach nur 12 Minuten genießt du ein veganes Rührei, das noch dazu Kalorien spart. Noch dazu eines, dessen Aussehen, Konsistenz und Geschmack deutlich in Richtung seines Vorbildes tendieren. Das besorgen für unser veganes Rührei vor allem Tofu und Mandelmus, dazu das Mineralwasser. Das Gelb verleiht ihm die Kurkuma, sodass es einem "echten" Rührei fast zum Verwechseln ähnelt. Einen noch authentischeren Ei-Geschmack kannst du mit Kala-Namak-Salz, auch Schwarzsalz genannt, erzeugen. Dieses Gewürz stammt aus der indischen Küche und hat einen leicht schwefeligen Geschmack, der an Ei erinnert (Hühnereier enthalten ebenfalls Schwefel). Probiere es doch in kleinen Dosen aus und finde so die Aromaintensität, die dir zusagt. Das Salz verleiht auch anderen Eierspeisen wie unserem veganen Eiersalat den typischen Geschmack.
Tipp: Unser Tofu-Rührei ist nicht die einzige Option, ein Traditionsgericht vegan zu genießen. Probiere auch unseren veganen Gemüse-Burger aus Kichererbsen, Karotten und Dinkelmehl oder andere Tofu-Alternativen. Außerdem solltest du einen Blick in Richtung unserer veganen Frühstücks-Rezepte riskieren.
Tofu als Fleisch- und Sahneersatz
Dass sich Tofu so gut für Rührei eignet, liegt an seiner Vielseitigkeit – und die beginnt beim Geschmack. Der ist nahezu neutral und lässt sich daher in die unterschiedlichsten Richtungen drehen – übrigens bereits dann, wenn du Tofu selber machst. Tofu nimmt Aromen auf und empfiehlt sich daher bestens für unser veganes Rührei. Ebenso gut kannst du ihn als Fleischersatz anbraten und zum Beispiel in einer Bolognese-Soße verwenden. Auch grillen kannst du den Bohnenquark zum Beispiel mit unserem Rezept, um Tofu zu grillen. Für Desserts und Kuchen lassen sich Sahne, Quark oder Mascarpone durch weichen Seidentofu ersetzen. Aromatisieren kannst du Tofu auch durch eine leckere Marinade, beispielsweise aus kräftigen Zutaten wie Ingwer, Knoblauch und Curry. Du kannst ihn braten, backen, grillen oder gewürfelt als Einlage in Suppen geben; und wendest du die Würfel vor dem Braten in Kartoffelstärke, werden sie schön kross. Wie du Tofu zubereitest, wissen unsere Koch-Expert:innen. In Sachen Nährwert enthält er einerseits Proteine, gleichzeitig wenige Kalorien. Perfekt für unser Tofu-Rührei. Dazu servierst du Vollkornbrot – oder alles, was du sonst gerne zu "normalem" Rührei genießt. Zur Hauptspeise wird es mit einem frischen Salat als Begleitung – oder du garnierst das vegane Rührei mit veganem Speck. Probiere außerdem unsere veganen Polentaschnitten.