Leicht, lecker und sowohl als Dessert als auch als Snack geeignet: Unser Bananenquark schmeckt dank leckerer Zutaten wie Honig und Vanille auch den Kindern und eignet sich zudem zum Experimentieren. Wir zeigen, wie du die Quarkspeise erweitern, abwandeln und zusätzlich verfeinern kannst.
Für den Bananenquark den Speisequark mit der Milch glatt rühren. Die Bananen schälen und würfeln. Die Vanilleschote der Länge nach halbieren und auskratzen.
Bananenwürfel und Vanillemark unter die Quarkmasse heben. 1 TL flüssigen Honig einrühren.
Den Bananenquark nach Belieben mit gehackten Nüssen und Minze garnieren und genießen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.156 kj (14 %)
Kalorien
276 kcal (14 %)
Kohlenhydrate
37 g
Fett
6 g
Eiweiß
15 g
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Bananenquark-Rezept: Dessert und Snack – auch für Kinder
Ein süßes Dessert, das auch den Kindern schmeckt und ganz ohne raffinierten Zucker auskommt: Unser Bananenquark-Rezept liefert die Basis. Für das süße Aroma sorgen dabei Honig, Vanille, dazu reife Bananen. Die haben einen Großteil der in der Frucht enthaltenen Stärke bereits in Zucker umgewandelt und schmecken daher besonders süß. Erkennen kannst du reife Bananen für unsere Süßspeise an kleinen braunen Flecken auf der Schale, zudem an einem braunen Stiel. So empfiehlt sich unser Grundrezept immer dann, wenn du gerade ein paar reife Bananen übrig hast. Hier findest du noch mehr Ideen, um sehr reife Früchte zu verarbeiten! Gleichzeitig schmeckt unser Bananenquark-Dessert nicht nur den Kleinen, sondern ist auch ein köstlicher Nachtisch für die ganze Familie und eignet sich natürlich hervorragend als Snack zwischendurch. Es enthält Proteine (Quark) und Kalium (Banane). So passt die Süßspeise gut in das Konzept einer Low-Carb-Ernährung und unterstützt mit dem enthaltenen Eiweiß den Aufbau von Muskelmasse, wenn du regelmäßig trainierst. Ebenfalls empfehlenswert sind unsere Bananenbrot-Rezepte – einfach ausprobieren und genießen!
Tipp: Verwende laktosefreie Milch und Quark. Weil die Laktose dort bereits in Glukose und Galaktose aufgespalten vorliegt, haben Laktoseintolerante keine Probleme mit der Verdauung. Vor allem aber schmeckt die Quarkspeise objektiv süßer, ohne dass sich an der Kalorienzahl etwas ändern würde. Möchtest du den Fettgehalt unseres Bananenquarks ein wenig reduzieren, kannst du außerdem Magerquark nehmen. Das Rezept eignet sich dann auch für eine Quark-Diät.
Variationen zu unserem Bananenquark-Rezept
Wenn du unseren Bananenquark selber machst, bist du nicht an das Grundrezept gebunden. Du kannst variieren und dem Nachtisch so zusätzliche Raffinesse verleihen. Schneide die Bananen beispielsweise in Scheiben oder verwende anstelle der Milch etwas Sahne. Als Garnitur passen geraspelte Haselnüsse, Walnüsse oder Mandeln. Kokos- oder Schokoladenraspel veredeln den Geschmack. Du kannst aber auch Waffeln backen und den Bananenquark als Topping nutzen – sehr lecker! Oder du schlägst mit einem Mixer die ganze Masse schaumig. Natürlich eignen sich Bananen auch zum Backen. So sind unser Bananen-Nuss-Kuchen-Rezept und unser Banoffee Pie schnell und einfach zubereitet. Einfrieren kannst du die Früchte ebenfalls. Sowohl in Scheiben geschnitten als auch püriert oder am Stück. Nutze dafür bereits reife Bananen, da grünere Exemplare im Tiefkühler nicht nachreifen können. Auch Quark kannst du ins Gefrierfach verfrachten, wo er sich etwa drei Monate hält. Da sich beim Gefrieren kleine Eiskristalle bilden und dann wieder schmelzen, kann seine Konsistenz nach dem Auftauen etwas flüssiger sein als zuvor. Dies hat aber keinen Einfluss auf seinen Geschmack. Tipp: Quark eignet sich auch als Grundlage für eine Haselnuss-Tortencreme oder für eine Bananenquark-Torte. Probiere auch mal Götterquark. Und wenn es schnell gehen soll: Hier findest du unser Rezept für Quarkbällchen.