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Veganer Amaranth Gemüsetopf

Amaranth-Rezepte: gesunder Getreideersatz zum Kochen, Backen und Snacken

Die kleinen Samen des Pseudogetreides Amaranth finden Sie inzwischen gepufft, in Flocken oder ganz im Handel. Aber die Körner können mehr als nur das morgendliche Müsli verfeinern. Probieren Sie doch mal einen Amaranth-Gemüsetopf!

Amaranth-Rezepte: herzhaft und süß

Müslikuchen
Ein Müslikuchen liefert Nährstoffe und ist eine köstliche Leckerei

Als uraltes Kulturgewächs aus Mittelamerika ist der Amaranth schon seit mehreren Jahrtausenden bekannt, er musste nur erst wiederentdeckt werden. Bei den alten Azteken spielte er unter anderem eine religiöse Rolle als Opfergabe. Heute wird er als gesundes Lebensmittel geschätzt: Er ist reich am Spurenelement Eisen und kann daher Beschwerden wie Müdigkeit oder Konzentrationsverlust verringern. Zudem hat das Pseudogetreide einen hohen Gehalt an Magnesium und Kalium. Beide Mineralstoffe tragen zu einer normalen Funktion von Nervensystem und Muskeln bei.

Da Amaranth kein Getreide, sondern ein Fuchsschwanzgewächs ist, sind die Samenkörner von Natur aus glutenfrei. Amaranth-Rezepte dürfen daher auch Menschen mit Glutenallergie oder Zöliakie zur Zubereitung von Brot, Hauptgerichten usw. verwenden. Die kleinen runden Samen schmecken süßlich und erinnern an Hirse.

Amaranth-Rezepte für Müsli, Gebäck und Süßspeisen

Gepuffter Amaranth ist besonders knusprig und eignet sich bestens als Zutat für Müslis. Die rohen Körner können Sie auch zu einem Brei aufkochen und so eine leckere Amaranth-Quark-Cremeherstellen. Wenn Ihnen diese Nachspeise zu süß ist, probieren Sie unseren rein mit Fruchtzucker gesüßten Amaranth-Birnen-Brei.

Für süßes Gebäck können Sie problemlos Amaranthflocken als Ersatz für Haferflocken verwenden (falls Sie an Glutenunverträglichkeit leiden). Werfen Sie doch einen Blick auf unseren kernigen Müslikuchenmit Schokoladenüberzug. Das Pseudogetreide in diesem Rezept kommt hier als gebackene Flocken ("Granola") zum Einsatz.

Amaranth-Rezepte für den herzhaften Genuss

Couscous-Gerichte, die normalerweise auf Weizen basieren, lassen sich auch mit Amaranth, Quinoa oder Hirse kochen. Die Zubereitung funktioniert ähnlich wie bei Risotto: Zuerst kommen Gemüse, Gewürze und gegebenenfalls Fleisch in die Pfanne und werden angebraten, danach wird der Amaranth dazugegeben und mit Brühe abgelöscht. Das Gericht muss danach 20 bis 30 Minuten einkochen, sodass alle Zutaten gar werden und ein sämiger Brei entsteht. Ein gutes Beispiel für ein herzhaftes Amaranth-Rezept ist unser veganer Gemüsetopf mit dem Pseudogetreide.

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