Die cremige Konsistenz bekommt der Whiskey Sour durch das Eiweiß, die Säure durch die Zitrone. Probieren Sie den Klassiker!

Whiskey Sour

Ab sofort findet der gehobene Drink auch den Weg in dein Wohnzimmer. Hochwertige Spirituosen. Frische Zutaten. Ein wenig Mixkunst. Mit unserem Whiskey-Sour-Rezept mischst du einen legendären Drink und machst dir danach einen entspannten Abend zu Hause.

  • Zubereitungszeit
    5 min.
  • Gesamtzeit
    5 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    152 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Glutenfrei
    Ernährungsform
    Vegetarisch

Zutaten

Portionen

4

24 cl
Whisky
12 cl
Zitronensaft
8 cl
Zuckersirup
4
Eiweiße
einige
Eiswürfel
1
Zitrone

Zubereitung

  1. Whiskey, Zitronensaft, Zuckersirup und zuletzt das Eiweiß in einen Shaker geben und 12-15 Sekunden kräftig schütteln. Einige Eiswürfel hinzugeben, weitere 10-12 Sekunden shaken.

  2. Barsieb mit der Spirale nach oben auf den Shaker setzen und den Drink an der Unterseite des Shakers in ein mit Eiswürfeln gefülltes Old Fashioned Glas gießen. Zitrone waschen, trocken tupfen und eine daumengroße Zeste abschneiden. Zitronenschale über den Glasrand reiben, dann die Enden der Zeste über dem Drink gegeneinander verdrehen, um die ätherischen Öle aus der Schale zu spritzen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 636 kj (8 %)
Kalorien 152 kcal (8 %)
Kohlenhydrate 2 g
Fett 0 g
Eiweiß 4 g

Bewertung

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Whiskey-Sour-Rezept: am besten mit Bourbon

Der Sour kennt viele Gesichter. Welche Spirituose genau den Ton angibt, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass überhaupt eine verwendet wird, etwa Mandellikör für den Amaretto Sour. Dazu kommt Zitrus sowie ein Süßungsmittel. Auf diese Kombination verlässt sich auch unser Whiskey-Sour-Rezept. Dabei werden sowohl Zitrone als auch Zitronenzeste genutzt, dazu natürlich Whiskey. Ein dehnbarer Begriff. Denn theoretisch besteht die Wahl zwischen Scotch und Bourbon, zwischen unzähligen Varianten. Am besten wird wie beim Whiskey-Sour-Original Bourbon – der auch für den populären Mint Julep zum Einsatz kommt ­– oder Rye Whiskey verwendet. Beide bringen etwas mehr Süße mit als Scotch, sind geschmacklich zudem etwas intensiver und eignen sich daher besser für einen Whiskey-Sour-Cocktail. Zum Servieren wird – wie es die Tradition verlangt – ein Old-Fashioned-Glas verwendet. In diesem kann natürlich auch der Klassiker Whiskey-Soda als High-Ball serviert werden. Bei Lust auf ein heißes Whiskey-Getränk empfiehlt sich ein Hot Toddy.

Cocktailparty mit Whiskey Sour, White Russian und Caipirinha

Eine entscheidende Frage für jedes Whiskey-Sour-Rezept konzentriert sich auf das Eiweiß. Mit oder ohne? Obwohl es nicht grundsätzlich notwendig ist, wird unser Whiskey Sour – wie übrigens auch unser peruanischer Pisco Sour und der trendige Aperol Sour – mit Eiweiß zubereitet. Diese Variante wird auch als "Boston Sour" bezeichnet. Erstmals erwähnt wurde der berühmte Drink übrigens bereits 1870 in einer Zeitung in Wisconsin. Dort sprach der "Waukesha Plain Dealer" vom Whiskey Sour. Heute zählt der Drink zu den berühmtesten der Barszene und teilt sich diesen Status unter anderem mit dem White Russian, dessen Prominenz seine hervorgehobene Rolle in "The Big Lebowski" noch einmal zusätzlich förderte. Dank unseres Rezepts eignet er sich ebenso für den Cocktailabend wie unser Whiskey Sour. Dazu kann ein erfrischender Planter’s Punch sowie Brasiliens Lieblingsdrink, der Caipirinha, serviert werden.

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