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Kochen Sie eine wunderbar wandelbare Köstlichkeit, die schnell zubereitet ist: Entdecken Sie leckere Schinkennudeln-Rezepte für Anfänger und Profis!
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Schinkennudeln

Es gibt jede Menge Nudel-Rezepte – und Kombinationen aus Pasta und herzhaftem Schinken. Ob Schinken-Nudel-Auflauf oder Schinken-Sahne-Soße: Fans der deftigen Küche kommen voll auf ihre Kosten. Wer wenig Zeit hat und cremig-würzige Pasta liebt, muss mit unseren Schinkennudeln auf nichts verzichten.

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Zutaten

4 Portionen

  • 300 g Bandnudel

  • Salz

  • 100 g Schinkenwürfel

  • 80 ml Sahne

  • 200 g Erbsen, tiefgekühlt

Zubereitung
  1. 1

    Das Wasser zum Kochen bringen. Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten, 4 Esslöffel Kochwasser entnehmen und beiseite stellen. Die Nudeln in ein Sieb schütten, gut abtropfen lassen

  2. 2

    In einer beschichteten Pfanne die Schinkenwürfel darin knusprig braun ausbraten. Die Hitze darf nicht zu hoch sein, weil der Schinken sonst verbrennt. Die Sahne und 4 Esslöffel vom Kochwasser zum Schinken geben und die Erbsen hineinschütten, umrühren und zugedeckt 3-4 Minuten leicht kochen lassen.

  3. 3

    Die Nudeln in die Pfanne geben, durchschwenken und erwärmen. Nochmals abschmecken.

  4. 4

    Noch ein bisschen schneller bereiten Sie unsere Käse-Sahne-Soße zu! Entdecken Sie auch unser Spaghetti-Carbonara-Rezept und dieses Rezept für Cannelloni mit Bechamelsauce! Weitere Inspiration liefern Ihnen unsere Ideen für leckere Nudelgerichte.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1876kJ 22%

    Energie

  • 448kcal 22%

    Kalorien

  • 60g 23%

    Kohlenhydrate

  • 14g 20%

    Fett

  • 20g 40%

    Eiweiß

Nudel-Rezepte: würzige und feine Kreationen für jeden Tag

Schinkennudeln sind simpel in der Zubereitung, würzig, cremig – und unwiderstehlich lecker. Mit diesem schnellen Nudelgericht punkten Sie nicht nur bei kleinen Pastafans! Außerdem gibt es viele Varianten, die Abwechslung auf den Tisch bringen. Traditionell werden drei Grundzutaten verarbeitet: Nudeln, Schinken und Sahne. In unserer Variante gesellen sich noch Erbsen dazu. In manchen Rezepten kommen für einen besonders deftigen Geschmack würzige Speckwürfel zum Einsatz. Häufig wird der Schinken mit Zwiebeln angeröstet und mit Kräutern unter die Pasta gemischt. Das frische Grün peppt das Gericht geschmacklich auf und liefert ein Extra an Vitaminen.

Unser Tipp: Eine frisch-fruchtige Variante sind Orecchiette mit Schinkenwürfeln, Tomaten und Rucola. Orecchiette heißt frei übersetzt so viel wie "Öhrchen". Den Namen verdankt die Pastasorte ihrer Form, die an kleine Ohrmuscheln erinnert. Sie lieben klassische Nudel-Rezepte? Probieren Sie unsere Spaghetti Carbonara oder unseren deftigen Hackfleisch-Nudel-Auflauf. Und für kleine Nudelfans ist unser Rezept für Spaghetti-Würstchen ideal.

Falls Sie sich übrigens schon einmal gefragt haben, ob man Nudeln nach dem Kochen abschrecken soll – die Antwort lautet nein. Dadurch haftet die Soße schlechter an der Pasta und die Nudeln kühlen schneller aus. Lediglich beim Nudelsalat ergibt das Abschrecken Sinn, damit die vermengten Zutaten nicht matschig werden.

Abwechslungsreiche Schinkennudeln-Rezepte

Warum sind Nudeln mit Schinken eigentlich so beliebt? Weil das einfache Rezept praktisch jedem gelingt – und es sich gut mit der Verwertung von Resten verbinden lässt. Ob Gemüse, das zügig verarbeitet werden muss, oder das letzte Stück Hinterkochschinken: Eine Vielzahl an Lebensmitteln lässt sich in diesem simplen Pastagericht unterbringen. Statt Erbsen passen zum Beispiel Brokkoliröschen, statt Schinken fein geschnittenes Geflügel. Umgekehrt können Sie übrig gebliebene Nudeln problemlos am nächsten Tag verzehren – bewahren Sie sie dafür abgedeckt im Kühlschrank auf. Aufwärmen geht problemlos in der Mikrowelle, Pfanne oder im Backofen. Eine tolle Idee, wenn Sie vorausschauend kochen möchten: Bedecken Sie die Schinkennudeln vom Vortag mit Käse und lassen Sie diese im Ofen goldbraun backen. Eine leckere Variante sind auch die typisch österreichischen Schinkenfleckerl, für die als besondere Teigwaren die sogenannten Fleckerl zum Einsatz kommen.

Ein weiterer kulinarischer Pluspunkt: Das Rezept lässt sich so vielfältig gestalten, dass selbst Vegetarier und Veganer nicht darauf verzichten müssen. Ersetzen Sie das Fleisch zum Beispiel durch herzhaften Räuchertofu. Wenn Sie eifreie Nudeln aus hundert Prozent Weizengrieß verwenden, können Sie das Gericht sogar vegan kochen. Als Soße bietet sich ein Ersatzprodukt für Sahne aus Soja oder Hafer an. Auch hier können Sie nach Herzenslust mit verschiedenen Gemüsesorten oder Kräutern verfeinern. Werden Sie kreativ und probieren Sie unterschiedliche Variationen aus!