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Sogar das Pita-Brot machen wir selber in unserem Rezept für Sabich: Leckere Pita-Brote mit Auberginen-Füllung, selbstgemachtem Hummus und Joghurtsoße.
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Sabich

Lust auf einen exotischen Start in den Tag? Probieren Sie unser Sabich-Rezept! Das angesagte israelische Frühstückssandwich kombiniert frisches luftiges Pita-Brot, gebratenes Gemüse, Ei und zahlreiche typisch orientalische Aromen zu einem raffiniertem Geschmackserlebnis.

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Zutaten

4 Portionen

Für das Pita-Brot:
  • 10 g Hefe, frisch

  • 250 g Weizenmehl

  • 0.5 TL Salz

  • 2 EL Olivenöl

Für die Füllung:
  • 1 Aubergine

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 Ochsenherztomate

  • 4 Ei

  • 4 Stiele Minze

  • 4 Stiele Petersilie

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer

Für das Hummus:
  • 200 g Kichererbse, gegart

  • 1 Knoblauchzehe

  • 0.5 unbehandelte Zitrone, davon der Saft

  • 1 EL Tahin (Sesampaste)

  • 0.5 TL Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen

  • 0.5 TL Zimt

  • 0.5 TL Salz

  • 1 Prise Cayennepfeffer

Für die Soße:
  • 6 EL Naturjoghurt

  • 2 EL Creme fraiche

  • 0.5 unbehandelte Zitrone, davon die abgeriebene Schale

  • 1 Prise Salz

Zubereitung
  1. 1

    Für das Pita-Brot die Hefe in 150 ml lauwarmem Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit Salz vermischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefewasser und das Öl hineingeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.

  2. 2

    Für die Füllung Aubergine waschen, Enden abschneiden und in Scheiben schneiden. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Auberginenscheiben für 3 Minuten auf jeder Seite goldbraun braten. Tomate waschen, Strunk entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und Eier darin ca. 8 Minuten hart kochen, kalt abschrecken, pellen und in Scheiben schneiden. Minze und Petersilie waschen und fein hacken.

  3. 3

    Für das Hummus die Kichererbsen abgießen und in eine Schale geben. Knoblauch pellen und dazugeben. Zitrone waschen, halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Kichererbsen, Knoblauchzehe, Tahin, Zitronensaft und Gewürze in einen Hochleistungsmixer geben und zu einer glatten Masse verarbeiten.

  4. 4

    Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 200 Grad) vorheizen. Teig nochmal gut durchkneten und in 4 Portionen aufteilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu runden Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und auf mittlerer Schiene im Ofen für 8-10 Minuten goldbraun backen.

  5. 5

    Für die Soße Joghurt und Crème fraîche mischen und glattrühren. Die Schale einer halben Zitrone abreiben und unter die Joghurtsoße rühren. Mit Salz abschmecken.

  6. 6

    Die noch warmen Pita-Brote mit Hummus bestreichen und mit Auberginen- und Tomatenscheiben und Eiern belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Kräuter darüber verteilen. Die Soße in Klecksen darüber geben und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2420kJ 29%

    Energie

  • 578kcal 29%

    Kalorien

  • 72g 28%

    Kohlenhydrate

  • 25g 36%

    Fett

  • 22g 44%

    Eiweiß

Sabich: Das trendige Frühstückssandwich aus Israel

Shakshuka und Falafel waren gestern: Der neue Stern der israelischen Küche heißt Sabich. Das traditionelle Frühstückssandwich ist in Tel Aviv seit Jahrzehnten bekannt, erobert aber nun auch bei uns alle Gourmet-Herzen.

Kein Wunder: Der Aroma-Mix aus Hummus, gebratener Aubergine, leichter Joghurt-Soße und typisch orientalischen Geschmacksnoten aus Sesampaste, Kreuzkümmel, Minze und Co. ergibt einen köstlichen Genuss aus würzig-frischen Aromen und ist ganz leicht nachzumachen.

Tatsächlich brauchen Sie zur Zubereitung dieser vegetarisch gefüllten Pita-Brote nur wenige einfache Arbeitsschritte und eine halbe Stunde Zeit. Schon genießen Sie die Aromen Israels zu Hause. Das klassische Streetfood schmeckt übrigens natürlich nicht nur morgens, sondern auch mittags, abends oder zwischendurch.

Und wenn Sie es besonders eilig haben: Nehmen Sie für dieses jüdische Rezept einfach fertige Pita-Fladen oder sogar Tortilla-Wraps. Statt Joghurtsoße schmecken im Sabich-Sandwich außerdem auch Kräuterpesto oder Harissa.

Sabich und Israel: Der Ursprung des kultigen Streetfoods

Dieses heiß geliebte israelische Frühstück ist untrennbar mit der regionalen Küche verbunden – kam aber durch einen Flüchtling ins Land. So kreierte der aus dem Irak geflohene jüdische Sabich Tsvi Halabi das schnelle Nationalgericht in den 1960er-Jahren für seinen kleinen Kiosk. Schnell avancierten die gefüllten Pita-Brote zur populären Streetfood-Ware, die nach ihrem Erfinder benannt wurde. Allerdings ist der Ursprung des Namens dieser Leckerei tatsächlich umstritten. Es wird nämlich behauptet, dass Sabich vom arabischen "Sabah" stammt. Ein Wort, das so viel wie "früh" heißt.

Gut zu wissen: Das klassische Sabich mit Aubergine wird oft mit Amba, einer säuerlichen Mango-Soße serviert. Sie können dieses Sandwich übrigens bei XXL-Hunger zusätzlich mit Bratkartoffeln füllen. Auch die sind als Zusatz in Israel beliebt.