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Ofenkäse selber machen: Herzhafter Käse aus dem Ofen schmeckt immer, eignet sich ideal zum Abendessen mit der Familie und ist schnell und einfach zubereitet.
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Ofenkäse selber machen

Fertig kaufen ist eine Option – jedoch nicht ihre einzige: Ofenkäse können Sie auch selber machen! Unser Rezept verrät Ihnen dafür die entscheidenden Tricks. Denn neben dem richtigen Käse bringt es ihnen auch die passenden Ergänzungsaromen näher. Walnuss, Honig und dazu der cremige Käse. Ein Traum!

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Zutaten

4 Portionen

Zutaten:
  • 4 Camembert

Außerdem:
  • 4 TL Waldhonig

  • 50 g Walnusskerne

  • 1 Prise Salz, grob

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Baguette

Utensilien

Backpapier , Auflaufform

Zubereitung
  1. 1

    Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 180 Grad) vorheizen. Backpapier in vier gleich große Rechtecke schneiden.

  2. 2

    Camembert oder Brie mittig auf den Backpapierzuschnitt setzen und dieses leicht umschlagen, sodass vier offene Käsepäckchen entstehen. Die Käsepäckchen in die Auflaufform setzen und für ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

  3. 3

    Käse herausnehmen und die Oberfläche kreuzförmig einritzen. Die Seiten umschlagen und den Käse mit Honig beträufeln sowie mit gehackten Walnüssen bestreuen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Für weitere 5-8 Minuten in den Ofen geben.

  4. 4

    Ofenkäse mit frischem Baguette servieren und genießen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1562kJ 19%

    Energie

  • 373kcal 19%

    Kalorien

  • 5g 2%

    Kohlenhydrate

  • 25g 36%

    Fett

  • 31g 62%

    Eiweiß

Ofenkäse selber machen mit Camembert

Wollen Sie Ofenkäse selber machen, stellt sich zunächst die Frage nach dem richtigen Käse. Unser Rezept setzt dafür auf aromatischen Camembert. Der schmilzt dank seines hohen Fettgehalts verlässlich. Gleichzeitig hält ihn seine feste Außenhaut in Form. Wenn Sie Ofenkäse aus Camembert selber machen, erhalten Sie zudem – je nach Reifegrad – eine besonders würzige Variante. Kaufen Sie einen jungen Camembert und mögen es gern noch würziger, können Sie den Käse auch zu Hause nachreifen lassen. Eine weitere Variante, wenn Sie Ofenkäse einfach selber machen und genießen möchten, ist Brie. Soll es kein Weichkäse sein, bietet sich dagegen Gouda an. Kaufen Sie ihn unbedingt am Stück und geben Sie ihn danach in eine ofenfeste Form. Und was isst man zu Ofenkäse? Dazu servieren Sie am besten leckeres, frisches Brot. Unser Rezept sieht, passend zum französischen Weichkäse, Baguette vor. Das passt auch zu vielen unserer anderen Camembert-Rezepte – beispielsweise zu unserem unwiderstehlich köstlichem gebackenem Camembert mit Feigen. mit Feigen. Puristen, Keto-Fans und Low Carb-Liebhabern, die ihren Käse am liebsten ohne Brot essen, empfehlen wir dagegen unsere krossen Parmesan-Chips zum Knabbern.

Ofenkäse aufpeppen – mit der Garnitur

Ähnlich entscheidend wie der Käse ist die Begleitung. Kräuter, Nüsse, Gewürze und Früchte ergänzen die würzigen Aromen von Camembert hervorragend, während Sie zu einem fein würzigen Käsesoufflé besser Herzhaftes wie einen grünen Salat reichen. Für unseren selbst gemachten Ofenkäse verwenden Sie neben Salz und Pfeffer daher Walnüsse und Waldhonig. Erstere schmecken ebenfalls leicht herb. Die dezente Bitterkeit harmoniert außerdem wunderbar mit der Würze des Ofenkäses – zumal der süße Waldhonig eine weitere Geschmacksnuance liefert. Da er ebenfalls herber schmeckt als beispielsweise Blütenhonig, fügt er sich wunderbar ins Gesamtgericht ein. Auch fruchtige Aromen passen sehr gut zu Käse. Unseren Grillkäse mit Toppings bereiten Sie daher aus Camembert und Beeren zu.

Übrigens: Durch und durch erhitzter Käse gilt in der Schwangerschaft generell als essbar und unbedenklich. Sorten, die nicht aus Rohmilch hergestellt werden, dürfen ebenfalls gerne auf dem Speiseplan stehen. Bei Rohmilchkäse ist dagegen Vorsicht geboten. Dieser sollte während der Schwangerschaft nicht verzehrt werden, da die Produkte nicht wärmebehandelt sind und damit eine höhere Keimbelastung aufweisen. Für kleine Kinder und Immungeschwächte sind Rohmilchprodukte deshalb ebenfalls nicht zu empfehlen.