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Bananenkuchen vegan

Bananenkuchen vegan

Haben Sie auch öfter mal ein paar braune Bananen in der Obstschale liegen? Bevor Sie das dunkle Obst wegwerfen, haben wir einen Tipp: Backen Sie damit köstliche Leckereien – zum Beispiel unseren veganen Bananenkuchen. Der gelingt auch ohne Zucker, Eier, Butter oder Milch ganz hervorragend!

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Zutaten

12 Portionen

Für den Rührteig
  • 250 g Dinkelmehl (Typ 630)

  • 100 g Mandeln, fein gemahlen, ungeschält

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 1 TL Zimt

  • Prise Salz

  • 1 Vanilleschote

  • 3 Banane, reif

  • 200 g Apfelmus

  • 150 ml Haferdrink

  • 150 g Butter, vegan

Für die vegane Schlagsahne
  • 400 ml Kokosnussmilch, kalt

  • 1 TL Johannisbrotkernmehl

  • 1 Päckchen Vanillezucker

Außerdem:
  • etwas Butter, vegan

Utensilien

Springform (Durchmesser 26 cm)

Zubereitung
  1. 1

    Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze (Umluft 160 Grad) vorheizen. Springform mit veganer Butter einfetten.

  2. 2

    Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Backpulver und Zimt vermischen. Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark auskratzen. Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken.

  3. 3

    Bananenmus mit Vanillemark, Apfelmus, Haferdrink und veganer Butter unter Zuhilfenahme eines Handrührgerätes (Schneebesen) cremig rühren. Mehlmischung nach und nach unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig in die Springform füllen und für 45 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Stäbchenprobe machen. Hierfür ein Holzstäbchen in die Mitte des Teiges einführen und wieder herausziehen. Befinden sich noch Teigreste am Stäbchen, den Kuchen für weitere 5-6 Minuten backen.

  4. 4

    Für die vegane Schlagsahne die kalte Kokosmilch öffnen und die dicke, feste Kokoscreme mit einem Esslöffel abschöpfen. Mit den Schneebesen eines Handrührgerätes aufschlagen, bis eine sahnige Konsistenz entsteht. Johannisbrotkernmehl und Vanillezucker zugeben und kurz weiter schlagen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1064kJ 13%

    Energie

  • 254kcal 13%

    Kalorien

  • 27g 10%

    Kohlenhydrate

  • 14g 20%

    Fett

  • 5g 10%

    Eiweiß

Veganen Bananenkuchen ohne Zucker zubereiten

Zum Frühstück, als Snack und Nachtisch oder zum Kaffee – Bananenkuchen geht immer. Der einfache, aber sehr saftige Kuchen aus einem schnellen Rührteig kann mit (veganer) Butter oder Marmelade bestrichen oder pur genossen werden. In unserem Rezept für veganen Bananenkuchen verzichten wir auf jegliche tierische Zutaten wie Eier, Butter und Milch. Das tut dem Bananenkuchen jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil. Der vegane Bananenkuchen ist saftig, einfach zuzubereiten und unwiderstehlich lecker. Schon gewusst? Noch mehr fruchtige Süße bekommt Ihr veganer Bananenkuchen mit Apfel. Einfach einen Apfel in kleine Stücke schneiden und unter den Rührteig heben.

Tipp: Wenn Sie gerne mit Bananen backen, sollten Sie unbedingt unsere Rezepte für Bananentorte, Bananen-Nuss-Kuchen und klassischen Bananenkuchen ausprobieren.

Bananenbrot oder Bananenkuchen – was ist der Unterschied?

Bananenbrot und Bananenkuchen sind dasselbe: Da der Kuchen in einer Kastenform gebacken wird, sprechen viele von Bananenbrot. Es enthält meist keinen Zucker, während der Kuchen oft etwas gesüßt wird. In unserem Rezept verzichten wir auf Zucker, denn die Fructose der Bananen verleiht dem Bananenkuchen ohne Ei ausreichend Süße. Der Rührteig eignet sich, wie übrigens auch der unserer veganen Pancakes, ideal zur Verwertung reifer, matschiger oder bräunlicher Bananen – denn diese sind sehr süß. Wir bereiten den schnellen veganen Bananenkuchen mit Dinkelmehl zu. Sie können aber auch Weizenmehl oder zart schmelzende Haferflocken verwenden. Wer den Kuchen ohne Gluten backen möchte, ersetzt das Mehl durch gemahlene Nüsse oder Mandeln.

Womit kann ich den veganen Bananenkuchen noch verfeinern?

Zum Aroma der Bananen passen Wal- oder Haselnüsse. Hacken Sie diese nur grob, bevor Sie sie zum Teig geben, dann wird der Kuchen crunchy. Schokofans ergänzen den Teig mit Schokostücken, etwas gesünder sind Rosinen. Damit Nüsse, Rosinen oder Schokolade sich im Teig verteilen und nicht auf den Boden sinken, beträufeln Sie die Zutaten mit etwas Wasser oder Saft und ummanteln sie mit Mehl. Ziehen Sie dazu etwa zwei Esslöffel von der Mehlmenge ab.