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Bärlauchrisotto

Bärlauchrisotto

Unser Bärlauchrisotto-Rezept ist eine leckere Variation des bekannten italienischen Reisgerichts. Als Zutaten benötigen Sie außer dem namensgebenden Kraut Schalotten, Risottoreis, Gemüsebrühe, Weißwein und Parmesan

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Zutaten

4 Portionen

Bärlauchrisotto:
  • 1 Bund Bärlauch

  • 3 EL Olivenöl, nativ

  • 2 Schalotte

  • 200 g Risottoreis (Arborio, Vialone,etc.)

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 500 ml Weißwein, trocken

  • 120 g Parmesan

Zubereitung
  1. 1

    Den Bärlauch waschen, grob zerkleinern und zusammen mit zwei EL Olivenöl fein pürieren.

  2. 2

    Die Gemüsebrühe sowie den Weißwein in einen Topf geben und zum Kochen bringen.

  3. 3

    Das restliche Olivenöl in einem separaten Topf erhitzen. Die Schalotten sowie den Knoblauch fein würfeln und unter ständigem Rühren im Olivenöl glasig anschwitzen.

  4. 4

    Den Risottoreis in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen, in den Topf geben und ebenfalls 1 Minute anschwitzen. Zwei große Kellen vom Gemüse-Weißwein-Mix zum Ablöschen über den Reis geben.

  5. 5

    Den Risottoreis für 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze bis zur gewünschten Festigkeit garen. Hierbei immer wieder mit der Brühe auffüllen, sobald die Flüssigkeit vollständig vom Reis aufgenommen wurde. Gelegentlich vorsichtig umrühren, dabei den Reis nicht zerdrücken.

  6. 6

    Sobald der Risottoreis fast gar ist, das Bärlauch Pesto sowie den geriebenen Parmesan unter das Risotto heben.

  7. 7

    Nach Belieben mit etwas extra Parmesanspänen servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2156kJ 26%

    Energie

  • 515kcal 26%

    Kalorien

  • 45g 17%

    Kohlenhydrate

  • 21g 30%

    Fett

  • 17g 34%

    Eiweiß

Cremiger Reis trifft auf würzigen Bärlauch

Dank praktischer Tipps und der Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt unser Rezept für Bärlauchrisotto einfach – und das schmackhafte Gericht mit Parmesan begeistert auf ganzer Linie. Der Bärlauch verleiht dem Rezept mit seiner charakteristischen Knoblauchnote eine besondere Raffinesse, ohne dass Sie nach dem Genuss die berühmte Knoblauchfahne fürchten müssen.

Aber worauf kommt es bei der Zubereitung von Risotto an? Das A und O ist der Reis und seine Konsistenz. Verwenden Sie deshalb unbedingt Risottoreis, zum Beispiel die Sorte Arborio. Diese ist besonders stärkehaltig, die Körner selbst bleiben beim Kochen trotzdem bissfest. So erhält Ihr Bärlauch, ebenso unser Fenchelrisotto die ideale Beschaffenheit. Ebenfalls entscheidend ist die richtige Temperatur. Der Reis braucht mindestens 20 Minuten, bis er gar ist. Kochen Sie ihn also nicht mit allzu großer Hitze. Für Abwechslung sorgen Sie, indem Sie beispielsweise anstelle der Gemüsebrühe Rinderfond zum Garen nehmen. Bärlauch ist übrigens reich an Vitamin A und C – Sie tun Ihrem Körper also mit dem Verzehr des würzigen Krautes etwas Gutes. Zu behaupten, Bärlauchrisotto sei per se gesund, führt allerdings zu weit. Das gilt genauso für unser Bärlauchsalz. Suchen Sie nach einer Alternative zu Reis, empfehlen wir unser Dinkelrisotto.

Weitere Ideen für Gerichte mit Bärlauch

Bärlauchrisotto eignet sich als Beilage oder als Hauptspeise. Wer die italienischen Reisgerichte liebt, sollte außerdem unseren Safranrisotto probieren. Als Basis benutzen Sie hier Kalbsfond, der Clou ist der Safran. Das Gewürz wird häufig zum Verfeinern von Reisgerichten genutzt, sein hoher Preis kommt dabei nicht von ungefähr: Um ein Kilogramm Safran-Gewürz herzustellen, sind 150.000 bis 200.000 Blüten nötig, die in Handarbeit geerntet werden. Charakteristisch ist neben dem Geschmack auch die typische gelbe Farbe.

Ebenfalls lecker schmecken unsere Gnocchi mit Bärlauch sowie unsere Bärlauchspätzle. Bereiten Sie entweder ein Bärlauchpesto mit Parmesan und dem Kraut zu – oder arbeiten Sie die Blätter in den Gnocchi-Teig ein. Eine weitere Delikatesse ist Bärlauchbutter, die Sie ganz einfach selber herstellen, indem Sie Butter leicht erhitzen und das klein geschnittene Kraut dazugeben. Zudem können Sie es unter Kloßteig mischen und so unsere Bärlauchknödel zubereiten.

Tipp: Geben Sie acht, wenn Sie frischen Bärlauch selbst sammeln. Giftige Pflanzen wie Herbstzeitlose und Maiglöckchen sehen ihm sehr ähnlich. Bestes Unterscheidungsmerkmal ist der Geruch. Beim Reibetest der Blätter verströmt nur Bärlauch eine Knoblauchnote. Saison hat das Kraut übrigens vor allem im April. Probieren Sie es dann auch als Basis für unser veganes Bärlauchpesto aus.