Bärlauchpesto vegan

Bärlauchpesto vegan

Das Glas aufschrauben, ein paar Löffel über die Pasta geben, alles mischen, fertig! Pesto ist lecker und ideal für die schnelle Küche. Gerade selbst gemacht gelingt das auch ohne Parmesan. Wenn du unser Bärlauchpesto vegan zubereitest, verzichtest du auf tierische Produkte – aber nicht auf Genuss.

  • Zubereitungszeit
    15 min.
  • Gesamtzeit
    15 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    282 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegan
    Ernährungsform
    Vegetarisch

Zutaten

Portionen

4

2 Bund
Bärlauch
1
Zitrone, unbehandelt
40 g
Pinienkerne
100 ml
Olivenöl
1 Prise
Salz
1 Prise
Pfeffer

Zubereitung

  1. Bärlauch waschen, trocken tupfen und klein schneiden. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen, die Schale abreiben sowie etwa die Hälfte des Safts auspressen.

  2. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Öl goldbraun rösten. Zusammen mit Bärlauch, Zitronenabrieb und –saft sowie Olivenöl in ein hohes Rührgefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer feinen Paste pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

  3. Bärlauchpesto sofort verwenden oder in einem sterilisierten Twist-off-Glas bis zur Verwendung im Kühlschrank lagern.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 1.181 kj (14 %)
Kalorien 282 kcal (14 %)
Kohlenhydrate 2 g
Fett 30 g
Eiweiß 2 g

Bewertung

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Lecker genießen: Bärlauchpesto – vegan und mit Zitrone

Zwischen Ende März und Mai ist der perfekte Zeitpunkt, um unser Bärlauchpesto vegan selber zu machen. In diesem Zeitraum wachsen die dunkelgrünen Blätter der Krautpflanze speziell in Au- und Laubwäldern und bilden damit die perfekte Grundlage. Den Geruch der Pflanze hast du während diverser Frühlingsspaziergänge wahrscheinlich schon oft wahrgenommen. Ein wenig erinnert er an Knoblauch – und auch geschmacklich geht Bärlauch in dieselbe Richtung. Mit einem feinen Unterschied: Wenn du Bärlauchpesto vegan und nach unserem Rezept zubereitest, wirst du danach trotz der würzigen Ähnlichkeit weniger nach Knoblauch riechen. Denn im Gegensatz zu anderen Pestovarianten benötigst du keinen Knoblauch – und Bärlauch riecht nach dem Genuss weniger danach. Zusätzlich verzichtest du auf Parmesan. Ansonsten bleiben die Zutaten vertraut, wenn du unser Bärlauchpesto vegan zubereitest: Zitrone, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Pinienkerne kommen hinein. Dank ihres hohen Fettgehalts machen sie das Bärlauchpesto übrigens schön sämig, ihr charakteristischer Geschmack sorgt für eine aromatische Note. Verwenden kannst du unser veganes Bärlauchpesto wie andere Varianten auch: zum Verfeinern von Pasta, als Brotaufstrich oder als ergänzende Geschmacksnuance für Salatsoßen. Verwende es beispielsweise, um damit leichte Vorspeisen für dein Ostermenü zuzubereiten. Liebhabenden saurer Noten empfehlen wir unser Rezept für Sauerampfer-Pesto.

So machst du Bärlauchpesto als vegane Variante haltbar

Die Versuchung, die Pflanze spontan selbst zu sammeln, ist groß. Immerhin sprießen die grünen Blätter während der Bärlauchsaison gefühlt überall. Außerdem scheint dich der Geruch direkt zur passenden Zutat für unser Pesto zu führen. Sei dennoch vorsichtig. Denn schnell hast du die Blätter mit Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt – die sind jedoch giftig. Ziehe Bärlauch daher besser selber oder kaufe ihn einfach ein. Dann profitierst du auch mit unserem Rezept für veganes Bärlauchpesto von den wertvollen Nährstoffen des Krauts. So ist es beispielsweise reich an Vitamin C und A. Soll dein Bärlauchpesto vegan und haltbar sein, lagere es in jedem Fall kühl. Zudem gibst du es in ein steriles Glas und sorgst dort für eine glatte Oberfläche. Die bedeckst du mit Olivenöl und versiegelst damit das Bärlauchpesto. So hält es sich maximal vier Wochen. Auch das Einfrieren ist eine gute Option. Anderweitig nutzen kannst du das Kraut mithilfe unseres Rezepts für Bärlauch-Gnocchi oder zum Backen eines Bärlauchbrots. Oder du probierst unser leckeres Bärlauch-Salz.

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