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Buntes Gemüse in der Ernährung

Clean Eating: frisch kochen und natürlich genießen

Beim Clean Eating stehen naturbelassene Lebensmittel auf dem Speiseplan, Fertiggerichte sind tabu. Wir verraten, was sonst noch zu dem Ernährungstrend gehört und wie Sie ihn beim Kochen umsetzen.

Clean Eating ist ein Trend, der wie so oft aus den USA stammt. Bei dieser Form der Ernährung und des Lebensstils ist Natürlichkeit oberste Devise. Was wir essen, soll so naturbelassen wie möglich sein. Stark verarbeitete Nahrungsmittel wie Tütensuppen, Konserven und Fast Food lassen Clean Eater links liegen. Stattdessen kommen Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukte in den Einkaufskorb und werden zu Mahlzeiten zusammengestellt, die weder Konservierungsstoffe noch Geschmacksverstärker enthalten. Dabei wird nicht wie bei klassischen Diät-Rezepten mit Einschränkungen gekocht: Erlaubt ist alles und in jeder Kombination, solange es natürlich ist. Vor allem saisonale und regionale Produkte erfüllen diesen Anspruch. Beeren und Mangold im Sommer, Kohl im Winter und Spargel im Frühjahr wären Beispiele für einen auf dem Clean-Eating-Prinzip basierenden Ernährungsplan.

Was gehört sonst noch zum Clean Eating?

Ein perfektes Clean-Eating-Gericht: unsere Buddha Bowl.

Beim Clean Eating geht es nicht nur um die Nahrung an sich, sondern auch um ein insgesamt gesundes Leben für mehr Fitness und Wohlbefinden. So wird beim Essen das natürliche Hunger- und Sättigungsgefühl berücksichtigt. Sobald der Magen knurrt, wird die Nahrung in eher kleinen Portionen zugeführt, gerne bis zu sechsmal am Tag. Dabei sollten möglichst komplexe Kohlenhydrate mit Eiweiß kombiniert werden. Ein Beispiel-Rezept ist unsere Buddha Bowl, bei der viel frisches Gemüse, Quinoa, Nüsse und Räuchertofu zu einem leckeren Schüsselgericht zusammengestellt werden. Ein weiterer Grundsatz beim Kochen dieser und anderer Clean-Eating-Mahlzeiten lautet, an Salz, Zucker und gesättigten Fetten zu sparen. Beim Backen ohne Zucker wird aber nicht auf künstliche Süßstoffe wie Aspartam gesetzt, sondern auf natürliche Alternativen wie Honig, Apfeldicksaft oder Trockenfrüchte. Immer zu frühstücken, bis zu drei Liter Wasser am Tag zu trinken und auf Alkohol zu verzichten, sind weitere Clean Eating Basics.

Für mehr Informationen und mehr Inspiration lesen Sie außerdem unseren Artikel Clean Baking.

Was bringt Clean Eating?

Der Essenstrend unterscheidet sich gar nicht so sehr von bisherigen Konzepten für eine ausgewogene, bewusste Ernährung. Sie können sich also ruhig zwanglos an den Grundregeln orientieren. Skepsis ist bei den Heilsversprechen geboten, die auf so manchem Blog zum Thema Clean Eating zu finden sind. Denn ob eine konsequente Umsetzung aller Regeln wirklich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Hautunreinheiten oder sogar Krebs schützt, ist in keiner Weise bewiesen.