Schnell zu kochen, leicht zu variieren und immer ein Genuss: unser Rezept für selbst gemachte Zitronenmarmelade. Überrasche deine Gäste und probiere auch leckere Desserts mit Zitrusfrüchten aus!
Für die Zitronenmarmelade die Zitronen waschen, vierteln und jedes Viertel in Scheiben schneiden. Den Zitronensaft zusammen mit dem Orangensaft und den Zitronenscheiben in einen Kochtopf geben.
Gelierzucker einrühren und unter ständigem Rühren aufkochen. Für weitere 3 Minuten köcheln lassen und eine Gelierprobe machen. Hierfür etwas Marmelade auf einen Löffel geben und kurz warten. Bildet sich ein Häutchen, ist die Konsistenz gut.
Die noch heiße Zitronenmarmelade in 4×250 ml Einweckgläser füllen und diese anschließend fest verschließen. Trocken und dunkel gelagert ist die Marmelade mindestens vier Wochen haltbar. Die Zitronenmarmelade eignet sich hervorragend als Frühstücksaufstrich zu Weißbrot oder Croissants.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
770 kj (9 %)
Kalorien
184 kcal (9 %)
Kohlenhydrate
43 g
Fett
0 g
Eiweiß
0 g
Bewertung
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Zitronenmarmelade-Rezept – lecker auf Brot oder Gebäck
Genau die richtige Mischung aus Spritzigkeit und Süße macht unser Zitronenmarmelade-Rezept zur leckeren Abwechslung auf dem Frühstückstisch: Als Brotaufstrich, für Brötchen genauso wie für Croissants. Sie ist mit nur geringem Zeit- und Arbeitsaufwand gemacht und eignet sich besonders als Mitbringsel, etwa wenn du zum Brunch eingeladen wirst. Oder als kleines Geschenk für deine Gäste!
Doch sie schmeckt nicht nur als Aufstrich. Auch mit Quark ist sie ein Genuss, oder als Topping auf Waffeln. Setze unser Zitronenmarmeladen-Rezept ein, um Soßen zu verfeinern; beim Backen beispielsweise von Zitronenkuchen ist sie ebenfalls ein echtes Plus. Und gefüllte Krapfen schmecken auch außerhalb der Karnevalssaison gut!
Tipp: Wenn du den charakteristisch-bitteren Geschmack der Zitronenschale nicht magst, verwende nur das Fruchtfleisch. Ohne Schale wird sie süßer, aber auch weniger geschmacksintensiv.
Aber nicht nur Zitrusfrüchte eignen sich für die Marmeladenherstellung. Teste Quittenmarmelade. Mit Ingwer unglaublich lecker trifft auch sie die richtige Geschmacksmischung aus Süße und Säure. Unsere Brombeermarmelade punktet mit einem Hauch Vanille und ihrer einfachen Zubereitung.
Desserts mit Zitrusgeschmack – Zitronenmarmelade-Rezept
Du kannst unser Zitronenmarmelade-Rezept abwandeln, den Zuckergehalt reduzieren und stattdessen Xylit benutzen, als Geliermittel gibst du anstelle des Gelierzuckers Agar-Agar hinzu. Falls du das Fruchtfleisch in der Marmelade nicht magst, probiere es doch stattdessen mit Zitronengelee! Variiere dieses Rezept – füge zum Beispiel etwas Schalenabrieb hinzu, wenn du die englische Variante in herb-bitter magst. Oder gib etwas Ingwer bei.
Zitrone ist übrigens auch in festlichen Desserts ein guter Kontrapunkt zu süßen Cremes. Ein gutes Beispiel ist unser festlicher Wackelpudding. Er besteht aus Champagnergelee und Zitronen-Panna-Cotta. Raffiniert und anregend! Oder du setzt deinen Gästen als letzten Gang in einem Festessen ein Zitronensorbet mit einer erfrischenden Pfirsich-Bananensoße vor. Dieser Nachtisch ist leichter als ein Dessert mit Sahne oder Schokolade und eignet sich so gut für den Abschluss eines Sommer-Menüs. Unser cremiges Zitronenmousse-Rezept eignet sich alternativ ebenfalls wunderbar für ein Sommerdessert.