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Kokospudding mit Erdbeeren

Kokospudding mit Erdbeeren

Zaubern Sie ein köstliches Dessert mit Kokosmilch und einem Kompott aus frischen Erdbeeren auf den Tisch! Die sommerliche Nachspeise mit asiatischer Note schmeckt als süßer Abschluss der Grillparty oder anstelle von Eis am Nachmittag.

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Zutaten

4 Portionen

Für das Erdbeerkompott:
  • 500 g Erdbeere

  • 3 EL Rohrohrzucker

  • 1 TL unbehandelte Zitrone, davon die abgeriebene Schale

  • 5 EL Grapefruit-Saft

Für den Kokospudding:
  • 400 ml Kokosmilch

  • 2 Päckchen Vanillezucker

  • 120 g Maismehl

  • 3 EL Rohrohrzucker

Zubereitung

  1. 1

    Kokosmilch mit 300 ml Wasser zum Kochen bringen.

  2. 2

    Topf von der Flamme nehmen Vanillezucker, Zucker und Mehl einrühren. Nochmals kurz aufkochen und in eine gefettete Puddingformen geben. Mindestens 2 Stunden oder über Nacht kühl stellen.

  3. 3

    Erdbeeren halbieren oder vierteln und 200 g davon mit Zucker, Zitronenschale und Saft pürieren. Die restlichen Erdbeeren damit überziehen und zum gestürzten Pudding servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1658kJ 20%

    Energie

  • 396kcal 20%

    Kalorien

  • 51g 20%

    Kohlenhydrate

  • 18g 26%

    Fett

  • 6g 12%

    Eiweiß

Kokospudding-Rezept mit Erdbeerkompott

Es muss nicht immer Milch mit Puddingpulver sein: Ein leckeres Dessert lässt sich auch wunderbar mit Kokosmilch zubereiten. Die beliebte Nachspeise erhält dadurch eine exotische Note und wird schön cremig. Da ein Kokospudding vegan und laktosefrei ist, dürfen auch alle mitschlemmen, die keinen Milchzucker vertragen oder sich ohne Lebensmittel tierischen Ursprungs ernähren möchten. Die schneeweiße Leckerei lässt sich nach Belieben um Früchte ergänzen. Neben Erdbeeren, die in unserem Rezept zu einem Kompott verarbeitet werden, eignen sich auch andere Obst- und Beerensorten wie Nektarinen, Ananas, Mango oder Bananen. Wenn Sie Frucht-Dessert mögen, probieren Sie auch unseren leckeren Erdbeerbecher! Ein Topping aus gehackten und gerösteten Nüssen wie Mandeln oder auch Pistazien verleihen der Süßspeise zusätzlich Geschmack und etwas Biss. Fest wird der Kokospudding nach unserem Rezept durch Maismehl, Sie können aber auch Gelatine verwenden wie bei der Kokos-Panna-Cotta. Eine weitere Möglichkeit ist das Mischen der Kokosmilch mit Chia-Samen. Die Körnchen quellen auf und verdicken die Flüssigkeit. Auf diese Weise sparen Sie sich das Kochen, die Quellzeit beträgt aber mindestens zwei Stunden.

Von cremig bis fest: Kokospudding-Rezept

Als Dessert für die Grillparty empfiehlt sich unser Bananen-Kokos-Pudding mit frischer Kokosnuss, der in feuerfesten Förmchen direkt auf dem Rost zubereitet wird. Die raffinierte Nachspeise wird aus einem Teig mit pürierten Bananen, gewürfelter Mango und gehacktem Kokosnussfleisch wie ein Kuchen gebacken. Dazu gibt es eine Kokosnusscreme und Ananas. Eine schnittfeste Version des Kokospuddings können Sie auch zubereiten, wenn Sie die Kokosnussmilch mit Maisstärke und Zucker aufkochen. Nach dem Abkühlen lässt sich die Masse in Stücke schneiden oder Sie stechen mit Plätzchenförmchen Motive aus. Auf diese Weise wird der Kokospudding in Hawaii als "Haupia" genossen. In Asien ist er unter dem Namen "Lapis" bekannt. Unabhängig von der Konsistenz lässt sich der Kokosgeschmack des Puddings mit Kokossirup als Süßungsmittel noch intensivieren. Diesen können Sie auch einfach selber machen, indem Sie Kokosraspeln mit Wasser und Zucker einkochen.