Die Intensität des Fenchels, perfekt ergänzt durch die süßliche Säure von Tomaten, abgerundet mit leichter Schärfe ausgesuchter Gewürze: Ob als Salatbeilage oder Hauptgericht – unser Fenchelsalat passt immer!
Die Fenchelknollen waschen, abtrocknen, den Wurzelansatz und die grünen Stängel abschneiden. Wenn nötig die harten äußeren Rippen entfernen. Den Strunk nur so weit herausschneiden, dass sich die Knollen anschließend in zusammenhängende 1-2mm dicke Scheiben schneiden lassen. Etwas Fenchelgrün klein hacken und zur Seite stellen. Die Tomaten waschen, Stielansätze entfernen, quer halbieren.
Für das Dressing die Tomaten kurz blanchieren, kalt abschrecken, häuten und klein schneiden, in ein Sieb geben und durchpassieren.
Den entstehenden Tomatensaft (ca. 100 ml) in eine Kasserolle geben und um 1/3 reduzieren lassen. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
Die Zwiebel fein würfeln, Knoblauch, Ingwer und die Petersilie fein hacken. Die restlichen Zutaten für das Dressing zum Tomatensaft geben und alles miteinander verrühren.
Fenchel und Tomaten auf einer Platte anrichten, mit dem Dressing beträufeln, mit Fenchelgrün bestreuen und servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
761 kj (9 %)
Kalorien
182 kcal (9 %)
Kohlenhydrate
7 g
Fett
16 g
Eiweiß
4 g
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Fenchelsalat-Rezept: mit Tomaten und Balsamico-Dressing
Oft wird Fenchel eher geschätzt als gemocht. Vor allem für die lindernde Wirkung von Fenchel bei Blähungen und Magenschmerzen sowie den Nährstoffgehalt, besonders im Hinblick auf Ballast- und Mineralstoffe: Er enthält Kalium, Eisen, dazu Mangan und ist zudem reich an den Vitaminen A, C, E, K sowie B9. Sehr charakteristisch ist für Fenchel seine süßlich-herbe, anisähnliche Note. Mit den richtigen Zutaten verfeinert und mit ausgesuchten Gewürzen kombiniert, kann das Gemüse kulinarisch begeistern. Den Schlüssel zum Erfolg stellt in unserem Fenchelsalat-Rezept die Verbindung mit Tomaten dar, die mit ihrer süßlichen Säure den Geschmack des Fenchels abrunden. Wenn du das ausgewogene Aroma dann noch mit ein bisschen Salz und Honig verstärkst und im Anschluss durch ein Fenchelsalat-Dressing aus Ingwer, Pfeffer, Zwiebeln und Senf eine leichte Schärfe hinzugibst, ist der Erfolg garantiert. Die Säure-Balance kannst du übrigens auch herstellen, indem du Fenchelsalat mit Orange servierst – probiere dafür mal unser Fenchel-Orangen-Salat-Rezept aus. Tipp: Für unseren Fenchelsalat schneidest du die Knolle in kleine Scheiben, nutzt zudem etwas vom Grün. Das eignet sich außerdem hervorragend für ein aromatisches Pesto: beispielsweise mit getrockneten Tomaten, gerösteten Cashewkernen und etwas Balsamico-Essig. Die Knolle kannst du grundsätzlich, nicht nur als Teil unseres Fenchelsalats, roh essen – und das komplett. Denn auch der Strunk ist nicht giftig.
Fenchelsalat-Rezept: Was passt dazu?
Den leckeren Fenchelsalat kannst du sowohl zum Mittagessen als auch bei einer Party anbieten. Der Aufwand, wenn du Fenchel zubereitest, bleibt überschaubar und das Ergebnis erfreut das Auge wie auch den Gaumen. Eine weitere Zutat für dein Salatbuffet kann auch immer unser Puszta-Salat sein. Die eingekochte Spezialität kannst du sehr gut schon lang im Voraus vorbereiten, da sie mehrere Monate haltbar ist. Als Salatbeilage oder als Ergänzung zu anderen Speisen serviert, passt der Fenchelsalat sehr gut zu Gegrilltem oder herzhaften Aufläufen. Auch Fischgerichte schmecken mit Fenchelsalat. Wenn du ihn als vollwertige Mahlzeit essen möchtest, sorgst du mit einer Scheibe Vollkornbrot dafür, dass er nicht nur erfrischt, sondern auch sättigt. Deine einzige Option zur Verwendung der Knolle ist unser Fenchel-Tomaten-Salat natürlich nicht. Pasta und Suppen, Salate und Aufläufe – alles geht mit dem Gemüse. Du kannst Fenchel kochen, aber auch roh genießen oder schonend garen. Was genau möglich ist, erfährst du durch unsere Fenchel-Rezepte. Tipp: Selbst im Kühlschrank ist Fenchel nur ein, maximal zwei Wochen haltbar. Möchtest du ein wenig auf Vorrat einkaufen, kannst du ihn jedoch besten Gewissens einfrieren. Die Blätter entfernst du dazu und schneidest die Knolle danach in Würfel oder Scheiben. Blanchierst du ihn zusätzlich, erhalten sich zudem Nährstoffe, Geschmack und Aussehen besser.