Süß, sauer und salzig: Dieser erfrischende Kult-Cocktail zählt dank seines spannenden Geschmacksprofils zu den beliebtesten Drinks der Welt. Mit unserem Erdbeer-Margarita-Rezept zauberst du eine besonders fruchtige Variante des heiß geliebten Originals jetzt zu Hause!
Limette halbieren und mittig mit einem scharfen Messer einritzen. Limette mit dem angeschnittenen Spalt auf den Glasrand ansetzen und vorsichtig rundherum befeuchten. Salz auf einen Teller streuen und den angefeuchteten Rand der Margarita Gläser hineindrücken.
Erdbeeren waschen, Grün entfernen und halbieren. Den Saft aller Limetten auspressen und zusammen mit den Erdbeeren, Tequila, Cointreau und Crushed Ice in einen Standmixer geben. Auf hoher Stufe zu einem feinen Püree mixen. In die Gläser abseihen.
Erdbeer Margaritas mithilfe einer Limettenzeste parfümieren und mit einer Limettenscheibe garniert servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
381 kj (5 %)
Kalorien
91 kcal (5 %)
Kohlenhydrate
8 g
Fett
3 g
Eiweiß
1 g
Bewertung
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Erdbeer-Margarita: Cocktail-Klassiker mit Extra-Fruchtaroma
Tequila, Orangenlikör und Limettensaft: Diese drei Komponenten benötigst du für die Urform der Margarita. Neben etwas Salz für den charakteristischen Rand, versteht sich. Das Ergebnis dieses so simpel wirkenden Rezepts ist ein eisgekühlter Cocktail von aufregendem Facettenreichtum – dem du für unseren Erdbeer-Margarita-Cocktail noch frische Früchte und Crushed Ice hinzufügst. Das fertig gemixte Ergebnis ist eine halbgefrorene, extra-fruchtige Frozen Margarita mit frischen Erdbeeren, die neben Erdbeerlimes definitiv Lieblingsdrink-Potenzial hat. Und die dabei so leicht zu machen ist! Dieses Getränk gelingt jeder Hobby-Barkraft. Übrigens schmeckt unsere Erdbeer-Margarita auch mit gefrorenen Erdbeeren – ebenso eine weitere fruchtige Variante, die Mango Margarita.
Ein Tipp zur Wahl deines Tequilas: Greife, wenn du deine Erdbeer-Margarita selber machst, unbedingt zu qualitativ hochwertigem Schnaps, der zu hundert Prozent aus Agaven hergestellt wurde. Die Spirituose sollte zudem ungereift sein. Diese Tequilas tragen im Handel oft die Bezeichnung weißer Tequila, Silver Tequila oder Blanco Tequila. Nur diese Tequilas haben die für die Margarita nötigen weichen Noten, die übrigens auch in den Tequila Sunrise gehören.
Wo kommt die Margarita eigentlich her?
Ob Erdbeer-Margarita, Margarita mit Clementinen, Ananas, Grapefruit oder Mango: Dank seiner anhaltenden Popularität gibt es heute zahllose Varianten dieses zu den Sours gehörenden Drinks. Doch wo kommt das legendäre Ur-Rezept eigentlich her?
Um den Ursprung der Margarita ranken sich so einige Legenden. Eine der populärsten geht dabei auf Carlos "Danny" Herrera aus dem mexikanischen Restaurant "Rancho La Gloria" zurück. Der soll die Margarita angeblich im Jahr 1938 für die Tänzerin Marjorie King erfunden haben. Aus Marjorie wurde Margarita – und eine Legende war geboren.
Doch das erste Mal erwähnt wurde der Drink schon 1937 in der Rezeptsammlung des Barkeepers William J. Tarling. Damals trug er noch den Namen Picador. Wer die Erfindung nun wirklich für sich beanspruchen kann, wird sich wohl nie klären lassen. Den Genuss des ikonischen Drinks trübt das aber nicht. Noch älter ist angeblich der klassische Cocktail Manhattan, der im New York der 1870er Jahre entstanden sein soll.
PS: Nachdem du deine Erdbeer-Margarita im Mixer zubereitet hast, sind noch Beeren übrig? Nutze diese doch für einen Erdbeer-Daiquiri oder einen Erdbeer-Mojito. Beide weisen ein ähnliches Geschmacksprofil auf, werden allerdings mit Rum zubereitet.