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Mood Food: Glücksnahrung für eine bessere Stimmung

Dass ein leckeres Essen schlechte Laune verringern kann, ist kein Geheimnis. Aber steckt eine Art Glücksformel dahinter, wie der Mood-Food-Trend behauptet? Wir gehen der Frage auf den Grund.

Fröhlich stimmende Rezepte: Mood Food

Dunkle Schokolade gesünder als helle
Schokolade enthält das „Glückshormon“ Serotonin.

"Food for the Mood", also Essen für gute Laune, ist ein Ernährungstrend, der vor allem in der Food-Influencer-Szene Wellen schlägt. Die Idee dahinter: Lebensmittel mit bestimmten Inhaltsstoffen sollen die Stimmung verbessern. Insbesondere der Neurotransmitter Serotonin, der unter anderem in Schokolade enthalten ist, würde als Glückshormon fungieren. Was wir über den Darm aufnehmen, entfaltet aber nicht automatisch eine Wirkung im Gehirn, weiß die EDEKA-Expertin. Die Frage "Macht Schokolade glücklich?" lässt sich aber trotzdem bejahen. Zum einen löst die Süßigkeit allein durch ihren Geschmack Wohlgefühle aus, zum anderen wirkt sie auf das "Belohnungssystem". Serotonin und die Vorstufe Tryptophan sind auch in vielen weiteren Nahrungsmitteln enthalten, so dass die Definition von Mood Food weit gefasst ist. Es kann sich also lohnen, mehr serotoninreiche Rezepte auf den Speiseplan zu setzen.

Die Stars unter den Mood-Food-Lebensmitteln

Vor allem in der dunklen Jahreszeit sind viele nicht gerade in Hochstimmung. Die fehlende Helligkeit lässt uns müde und antriebslos werden: Ein Phänomen, das als Winterdepression bekannt ist. In dieser Zeit kann es auf jeden Fall nicht schaden, sich etwas Gutes zu kochen. Noch besser: Dabei als Zutaten Nahrungsmittel zu wählen, die sich positiv auf die Ausschüttung von Glückshormonen auswirken können bzw. durch psychologische Effekte die Gemütslage verbessern. Dazu zählen neben Süßigkeiten:

  • fetter Seefisch – durch den hohen Gehalt an Vitamin D
  • scharfe Gewürze wie Ingwer und Chili – sie fördern die Endorphin-Produktion
  • Bananen – sind reich an Tryptophan
  • Beeren, vor allem blaue – sie enthalten Flavonoide, die lt. einer Studie stimmungsaufhellend wirken könnten
  • echte Vanille – hat den Ruf, die Ausschüttung von Serotonin zu unterstützen
  • Nüsse – fördern durch ihren hohen Magnesiumgehalt die Entspannung und haben nervenstärkende B-Vitamine
  • komplexe Kohlenhydrate, etwa in Vollkornprodukten – helfen dem Körper, den Tryptophanspiegel anzuheben

Essen, bewegen, entspannen: die umfassende Glücksformel

Auch Bewegung und Sport sorgen für gute Laune im Alltag.

Neben dem häufigen Einbau Ihrer persönlichen Mood-Food-Wohlfühlrezepte in den Alltag gibt es weitere Maßnahmen, die schlechte Laune vertreiben. Spaziergänge oder Sport in der Natur versorgen uns mit Sauerstoff, UV-Licht und anderen Stoffen, die noch Gegenstand der Forschung sind. So sollen Terpene, die Pflanzen als Botenstoffe absondern, Stress abbauen. Das in Japan und mittlerweile auch hierzulande populäre Waldbaden entfaltet also nicht nur subjektiv betrachtet eine positive Wirkung. Unsere weiteren Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit helfen Ihnen – zusammen mit Mood Food auf dem Teller –, Stimmungstiefs zu lindern.

Vitaminreiches Obst und Gemüse
Vitamine – was sie können, wo sie drin stecken

Wofür benötigen wir Vitamine? Welche Aufgabe haben Sie für unseren Körper – und in welchen Lebensmitteln finden wir Sie? Lesen Sie jetzt mehr darüber.