Volles Korn, voller Genuss. Klingt banal, funktioniert dank unseres Rezepts für Vollkornkekse aber hervorragend. Dabei mischst du dem Teig aus Dinkelvollkornmehl Ingwer, Mandeln, aromatische Gewürze und Haferflocken unter und stellst so sicher, dass auch für Aroma und Geschmack gesorgt ist.
Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 180 Grad) vorheizen.
Mehl und Backpulver vermischen und in eine Schüssel sieben. Haferflocken, gehackte Mandeln, Zucker und die Gewürze hinzugeben und untermischen. Zuletzt die Butter und die Milch dazu geben und alles miteinander vermischen. Falls der Teig zu trocken erscheint, etwas Milch ergänzen.
Den Teig esslöffelweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und leicht flach drücken. Für 12-15 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen backen, bis sie goldbraun sind.
Kekse aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.165 kj (26 %)
Kalorien
517 kcal (26 %)
Kohlenhydrate
57 g
Fett
30 g
Eiweiß
9 g
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Vollkornkeks-Rezept: mit Dinkel, Mandeln und Ingwer
Der Moment kommt nicht täglich. Aber er kommt. Irgendwann. Mal zieht sich der Büronachmittag ein wenig in die Länge, mal braucht der Kaffee Begleitung, mal das gemütliche Wochenende süße Unterstützung. Genau in diesem Moment erfolgt der Griff zum Keks. Dabei kann sich das schlechte Gewissen seinen Anflug grundsätzlich sparen und du darfst natürlich genießen, etwa indem du mit unserem Nougatstangen-Rezept einen echten Klassiker backst. Noch ein wenig sorgloser gelingt der Genuss jedoch, wenn du dich an unser Vollkornkeks-Rezept hältst, für das du einerseits natürlich Vollkornmehl verwendest. Gleichzeitig ersetzt du Weizen durch Dinkel. Als eine der ältesten Urformen des Getreides trägt er mehr Nährstoffe, gilt als besonders verträglich, lässt sich zum Backen gleichzeitig ähnlich entspannt verarbeiten. Mengenmäßig kannst du die Mehlsorten also 1:1 austauschen. Nur beim Kneten bist du vorsichtig. Auch wenn du unsere Vollkornkekse selber backst. Da seine Eiweißketten weniger stark sind, knetest du Teige aus Dinkelmehl sanfter und weniger lang als Weizenteige, nutzt mit der Küchenmaschine die niedrigste Stufe. Verfeinert wird der Teig für unser Dinkelvollkornkeks-Rezept durch Ingwer, Rohrzucker, Muskat, Mandeln und Zimt, dazu normale statt Vollkornhaferflocken. Und wenn du jetzt noch mehr Lust bekommen hast, mit Vollkornmehl zu backen, dann probiere auch einmal unser Vollkornbrötchen-Rezept aus.
Vollkornkekse: mehr Nährstoffe im ganzen Korn
Ob Vollkornkekse, zu denen übrigens auch die amerikanischen Graham Cracker zählen, nun gesund oder gesünder sind als andere Sorten, sei dahingestellt. Sie mögen mehr Nährstoffe enthalten, dienen aber dennoch eher dem Genuss als der vollwertigen Ernährung. Dass unsere Hafer-Vollkorn-Kekse und andere Vollkornprodukte gehaltvoller sind als Weißmehlerzeugnisse liegt daran, dass das ganze Korn inklusive Schale und Keimling verarbeitet wird. Das gilt für alle Sorten. Für Weizen wie für Roggen und Dinkel. Letzteren verwendest du – anders als für unsere Vollkornkekse – in seiner weißen Form, wenn du unsere Haferflocken-Dattelkekse oder unsere Frühstückskekse backen möchtest. Natürlich kannst du mit unterschiedlichen Mehlsorten aber auch Cookies oder Plätzchen zubereiten – etwa unsere dänischen Butterkekse. Lass dich einfach von unseren Keks-Rezepten inspirieren.