Für Fans herzhafter, knuspriger Snacks sind sie ein echter Klassiker: Zwiebelringe! Mit unserem einfachen Rezept machst du Onion Rings selber und genießt sie frisch frittiert.
Zwiebeln pellen und in feine Ringe schneiden. Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Bier zugießen und mit dem Mehl zu einem glatten Teig verrühren. Für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Rapsöl in einem großen Topf auf 180 Grad erhitzen. Zwiebelringe portionsweise in den Bierteig tauchen und im heißen Öl ca. 5 Minuten goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.784 kj (21 %)
Kalorien
426 kcal (21 %)
Kohlenhydrate
40 g
Fett
25 g
Eiweiß
5 g
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Schnell & simpel: Rezept für Onion Rings
Ein gemütlicher Abend mit der Lieblingsserie oder einem guten Buch: Das klingt gut. Fehlt nur noch ein deftiger Snack – hier kommt unser Zwiebelringe-Rezept genau richtig. Als Dauerbrenner der amerikanischen Fastfood-Küche sind Onion Rings auch bei uns beliebte Begleiter zu Drinks, Burgern, Chicken Wings, Pommes, Spundekäs oder Gegrilltem. Da Zwiebelringe vegan sind, greifen gerne alle zu. Stellst du verschiedene Dips und Soßen bereit, wird ein kulinarisch abwechslungsreicher Schmaus daraus. Die Zubereitung der Knusperringe ist denkbar einfach. Wichtig ist nur, die Zwiebel möglichst fein zu schneiden. Am besten gelingt das mit einem großen, sehr scharfen Messer. Damit lässt sich das Gemüse in ganz dünne Scheiben schneiden, die du anschließend einfach in einzelne Ringe zerlegst. Diese Technik ist auch geeignet, wenn du feine Röstzwiebeln selber machen möchtest oder formschöne Zwiebelringe für Speisen wie unser Spinat-Zwiebelomelette benötigst. Suchst du wiederum nach einem passenden Partner für das Partybuffet, empfehlen wir unsere Pigs in a Blanket.
Panierte Zwiebelringe selber machen – so werden sie kross
Damit der Snack richtig knusprig wird, panierst du die Zwiebelringe in Bierteig. Um diesen dickflüssig zu machen, sodass er gut haftet, ist die Einhaltung der Ruhezeit wichtig. Die Zutaten quellen und verbinden sich zu einer zähen Masse. Wer kein Bier mag, kann auch eine klassische Panade mit Mehl, Milch, Ei und Semmelbröseln verwenden. Dazu mehlierst du die Zwiebelringe, ziehst sie durch den Teig und wälzt diese abschließend in den Bröseln. Flexibel ist auch das Ausbacken, das nicht unbedingt im Ölbad erfolgen muss. Wer Fett sparen will, kann auch den Backofen benutzen. Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze benötigen die Zwiebelringe je nach Dicke 20 bis 30 Minuten, bis sie angebräunt und knusprig sind. Möchtest du besonders krosse Onion Rings genießen, besprühst du die Ringe vor dem Backen mit etwas Öl.