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Wer Zimt mag, wird diesen Kuchen lieben! Und er schmeckt nicht nur zur Advents- und Weihnachtszeit, sondern eigentlich das ganze Jahr über.
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Zimtkuchen

Echte Zimt-Fans brauchen Weihnachten nicht als Ausrede, um mit ihrem Lieblingsgewürz zu backen oder zu kochen. Unser Zimtkuchen-Rezept ist kinderleicht umgesetzt und Ihr Gugelhupf steht nach 25 Minuten im Ofen – dann duftet es im ganzen Haus nach Zimt! Schnuppern Sie selbst!

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Zutaten

12 Portionen

Für den Rührteig:
  • 200 g Dinkelmehl (Typ 630)

  • 75 g Mandel, gemahlen

  • 2 TL Zimt

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 200 g Butter

  • 1 Prise Salz

  • 180 g Rohrzucker

  • 4 Ei

  • 170 ml Milch

Für die Dekoration:
  • 3 EL Puderzucker

Außerdem:
  • Fett für die Form

Utensilien

Gugelhupf-Backform

Zubereitung
  1. 1

    Backofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 170 Grad) vorheizen. Eine Gugelhupf-Backform mit Butter oder Pflanzenöl einfetten.

  2. 2

    Mehl in eine Schüssel sieben und mit gemahlenen Mandeln und Zimt vermischen. Butter mit Salz und Zucker unter Zuhilfenahme eines Handrührgerätes schaumig rühren. Eier nach und nach dazugeben und unterrühren. Zuletzt die Milch hinzugeben und einrühren. Mehlmischung portionsweise unterrühren und zu einem glatten Teig verarbeiten.

  3. 3

    Rührteig gleichmäßig in die Backform gießen und 40-45 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Stäbchenprobe machen. Sollte noch Teig am Holzstäbchen kleben bleiben, weitere 5 Minuten backen.

  4. 4

    Zimtkuchen aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, aus der Form stürzen und mit Puderzucker besieben.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1323kJ 16%

    Energie

  • 316kcal 16%

    Kalorien

  • 29g 11%

    Kohlenhydrate

  • 19g 27%

    Fett

  • 6g 12%

    Eiweiß

Dieses Zimtkuchen-Rezept muss nicht bis Weihnachten warten!

Zimt gehört zu den Gewürzen, die ein so unverwechselbares Aroma besitzen, dass selbst wenig geübte "Fein-Schmecker" ihn überall herausschmecken. Und auch wenn viele Menschen Zimt als weihnachtliches Aroma empfinden, kann das Gewürz doch das ganze Jahr hindurch in der Küche zum Einsatz kommen: etwa für gebackene Köstlichkeiten wie Zimt-Nuss-Kuchen, Zimtschneckenkuchen, Zimtwaffeln oder eben für unser Zimtkuchen-Rezept. Aber auch asiatischen Currys oder scharfen Chili-Gerichten gibt das Gewürz, das ursprünglich aus Sri Lanka stammt, oft den letzten Schliff. Falls Sie zu den Leuten gehören, die kaum genug bekommen können von Zimt, achten Sie beim Kauf darauf, zum teureren Ceylon-Zimt zu greifen: Der günstigere Cassia-Zimt, der auch häufig in Fertigbackwaren, Müsliriegeln oder Milchreis mit Zimt und Zucker aus dem Kühlregal enthalten ist, kann sich, in zu großer Menge genossen, negativ auf Ihre Gesundheit auswirken. Denn er enthält einen wesentlich höheren Anteil an dem Aromastoff Cumarin – und der kann die Leber schädigen.

Verfeinern Sie unser Zimtkuchen-Rezept: z. B. mit Schokolade

In üblicher Menge genossen, ist Zimt jedoch völlig unbedenklich – vor allem, wenn Sie selbst backen und genau wissen, welche Sorte und Menge Zimt Sie verwendet haben. Genießen Sie also einen saftigen Zimtkuchen, den Sie nach unserem Zimtkuchen-Rezept in nur 25 Minuten im Ofen stehen haben. Mit dem Rezept bereiten Sie einen simplen Zimtkuchen-Rührteig zu, für den statt Weizenmehl eine Mischung aus Dinkelmehl und gemahlenen Mandeln zum Einsatz kommt. Zimtkuchen mit Mandeln schmeckt nämlich noch ein bisschen aromatischer – wenn Sie diesen Geschmack noch mehr unterstützen wollen, ersetzen Sie auch die Vollmilch durch Mandelmilch. Und die Schokofans unter Ihnen dürfen dem Teig gern noch 100 Gramm gehackte Schokolade hinzugeben oder den Zimtkuchen-Gugelhupf mit einer Schokoglasur versehen – auch das passt toll zu Zimt!

Vegan-Tipp: Sie ernähren sich ohne tierische Produkte oder erwarten einen Gast, auf den das zutrifft? Kein Grund, auf Zimtkuchen einfach zu verzichten. Probieren Sie unbedingt unsere veganen Zimtschnecken!