Kakao und Vanille. Knusprige Kekse und aromatische Creme. Was zusammengehört, bringst du ab sofort selber zusammen. Denn mit unserem Oreo-Kekse-Rezept backst du die berühmte Süßigkeit ganz einfach selbst – und das auch noch vegan.
Leinmehl und 50 ml Wasser mit einem Stabmixer gründlich vermischen, 5 Minuten ruhen lassen.
Margarine und brauner Zucker unter Zuhilfenahme eines Handrührgerätes (Schneebesen) cremig rühren. Leinmehl-Wasser-Gemisch unterheben. Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, das Mark auskratzen und unterrühren.
Weizenmehl, Speisestärke, Kakao und Backpulver durchsieben und mit dem Salz vermischen. Mehlmischung mit der Vanillecreme zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig zu einer Rolle von ca. 30 cm Länge formen, in Frischhaltefolie einschlagen und für eine Stunde in den Kühlschrank geben.
Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Teigrolle mit einem scharfen Messer in ca. 0,8 cm breite Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für 12-15 Minuten im Ofen backen, auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Für die Cremefüllung die Limette heiß abwaschen, halbieren, abreiben und auspressen. Mit Rapsöl, Kokoscreme und Puderzucker unter Zuhilfenahme eines Handrührgerätes (Schneebesen) cremig schlagen.
Die Cremefüllung in einen Spritzbeutel und kreisförmig auf der Hälfte der Kekse verteilen. Die andere Hälfte der Kekse aufsetzen. Aushärten lassen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.537 kj (18 %)
Kalorien
367 kcal (18 %)
Kohlenhydrate
37 g
Fett
23 g
Eiweiß
1 g
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Oreo-Kekse-Rezept: vegan mit Kokoscreme und Kakao
Legendenstatus haben sie sich längst verdient. Bereits 1912 bereicherten Oreos den Keksmarkt in den USA, fanden später fast zwangsläufig ihren Weg nach Europa. Das Konzept war schlicht zu gut: Zwei kakaohaltige Kekshälften, dazwischen feine Vanillecreme. Eine Gewinnerkombination, die sogar so viele Freunde fand, dass Oreos in die Popkultur einzogen. So veröffentlicht Nike einige seiner Modelle in speziellen "Oreo"-Farbkombinationen, während Google eine Version seines Android-Betriebssystems nach den Keksen benannte – und nun steigst auch du ein. Denn dank unseres Rezepts kannst du Oreo-Kekse selber machen – wie übrigens auch leckere Oreo Cake Pops. Vom Teig über die Füllung rührst du alles selbst an. Entscheidend sind dabei die Oreo-Kekse-Zutaten. Kakao und Vanille liefern natürlich die Geschmacksbasis. Dazu kommen unter anderem Kokoscreme und Limette, keine Milch. Denn mit unserem Rezept backst du Oreo-Kekse ohne tierische Produkte, ähnlich wie unsere veganen Vanillekipferl. Ei und Butter benötigst du wiederum für unsere leckeren Mohnplätzchen mit Pflaumenmus.
Oreo-Kekse: die richtige Esstechnik? Deine Entscheidung!
Jeden Oreo-Keks begleitet die Frage des "Wie?". Einfach reinbeißen? Eine Hälfte lösen, um danach die Creme zu genießen? Tunken? Es gibt nahezu unendlich viele Möglichkeiten, Oreo-Kekse zu essen. Über die richtige entscheidest am Ende jedoch du. Denn wenn du schon Oreo-Kekse selber machst, bestimmst auch du, wie du sie am liebsten genießt. Grundsätzlich bist du sogar nicht mal auf den Cookie angewiesen. Das Grundkonzept lässt sich bestens übertragen. So gibt es Oreo-Kekse-Kuchen, -Eis, -Schokolade, sogar -Frühstückscreme. Eine weitere Option ist unsere Oreo-Mousse, die du mit Mascarpone, also nicht vegan, zubereitest. Wenn du noch mehr Backwaren ohne tierische Produkte zubereiten möchtest, helfen dir auch unsere Ideen für vegane Kekse weiter. Zimtsterne. Bärentatzen. Apfelwolken. Mürbeteig-Plätzchen. Alles ist möglich – und zum Kaffee servierst du unseren veganen Käsekuchen, zum Nachtisch unseren veganen Kaiserschmarrn.