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Thai-Putenspieße

Thai-Putenspieße

Grillen Sie gesund und legen Sie mageres Putenfleisch auf den Rost! Unsere Putenspieße mit asiatischer Erdnusssoße sind ein leichter Genuss für alle Gesundheits- und Kalorienbewussten.

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Zutaten

4 Portionen

  • 4 kleine Putenschnitzel

  • 2 Stk. Limette

  • 1 Stk. Knoblauchzehe

  • 3 EL Sojasauce, hell

  • 1 EL Sesamöl

  • 4 Stk. Zwiebel

  • 125 ml Gemüsebrühe

  • 1 Stk. Mango

  • EL Erdnussbutter

  • 1 EL Zucker

  • Salz

  • Chiliflocke, getrocknet

  • 50 g Erdnuss, geröstet

Zubereitung

  1. 1

    Putenschnitzel jeweils der Länge nach in 5 Streifen schneiden. Jeden Streifen wellenförmig auf 1 Holzspieß stecken. Die Spieße in eine große flache Auflaufform legen.

  2. 2

    2 EL Limettensaft in eine Schüssel geben, Knoblauch dazu pressen. Sojasauce und Sesamöl unterrühren. Putenspieße mit der Marinade bestreichen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank marinieren.

  3. 3

    Währenddessen Zwiebeln fein würfeln und in Gemüsebrühe aufkochen. Zugedeckt bei milder Hitze ca. 20 Minuten garen, bis die Zwiebeln fast zerfallen, dabei ab und zu umrühren. Währenddessen Mango schälen und Fruchtfleisch vom Stein schneiden.

  4. 4

    Erdnussbutter, Zucker und Mango zur Zwiebelmasse geben und pürieren. Mit Salz, Chiliflocken und 1-2 EL Limettensaft abschmecken. Gegebenenfalls mit Gemüsebrühe verdünnen und abkühlen lassen. Erdnüsse im Mörser zerkleinern.

  5. 5

    Putenspieße abtropfen lassen. In eine große Alugrillschale geben und auf dem Grill oder direkt in der Pfanne 6-8 Minuten grillen oder braten, dabei mehrmals wenden und mit etwas Marinade bestreichen. Mit Erdnüssen bestreut zur Zwiebel-Mango-Sauce servieren. Dazu passt Baguette oder Basmati-Reis. Entdecken Sie weitere thailändische Rezepte, wie z.B. dieses Gemüsecurry-Rezept und unsere Putengeschnetzeltes-Rezepte! Entdecken Sie auch unsere Rezepte für Cevapcici, Hähnchengeschnetzeltes und für Thai-Curry! Tipp: Erdnusssauce als Dip! Ein Klassiker aus der deutschen Küche: das Schweinerollbraten-Rezept!

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1612kJ 19%

    Energie

  • 385kcal 19%

    Kalorien

  • 11g 4%

    Kohlenhydrate

  • 23g 33%

    Fett

  • 31g 62%

    Eiweiß

Putenspieße-Rezept: viel Eiweiß, wenig Kalorien

Putenbrust gehört zu den 8 eiweißreichen Lebensmitteln, mit denen der tägliche Bedarf auf gesunde Art gedeckt wird – und lässt sich auf abwechslungsreiche, sehr schmackhafte Art zubereiten. Unser Putenspieße-Rezept nach Thai-Art etwa begeistert mit einer fruchtig-frischen Marinade aus Limettensaft, Knoblauch, Sojasauce und Sesamöl.

Liebhaber der exotischen Küche finden sicher auch Gefallen am indischen Tandoori-Putenspieße-Rezept. Die Putenschnitzel werden hier mit Tandoorie-Paste mariniert, einer Gewürzspezialität mit Chili, Koriander, Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmel und einer Reihe anderer Zutaten. Die Mischung passt hervorragend zu Geflügel. Als weiterer Geschmacksgeber für Pute, Huhn oder Ente eignet sich Erdnusssoße. Der kernige Dip verfeinert außerdem Schweinefleisch, Fisch und Pfannengerichte mit Gemüse. Ebenfalls lecker: Honig-Senf-Pute auf Reis.

Das passt zu einem Putenspieße-Rezept

Reis ist häufig die erste Wahl bei den Beilagen für ein Putenspieße-Rezept. Mit Karotten oder Erbsen vermischt, reduziert sich der Kohlenhydratgehalt für ein Low-Carb-Gericht und Sie erhalten eine Extraportion Vitamine und Ballaststoffe. Auch ein Champignon-Risotto schmeckt wunderbar zur Pute. Wenn Sie Ihre Putenspieße im Backofen garen, können Sie auch einfach ein Ofengemüse als Beilage zubereiten. Da festere Sorten wie Kartoffeln und Karotten etwa 30 Minuten und damit fast doppelt so lange wie die Fleischspieße in der Röhre bleiben, sollten Sie das Gemüse zuerst backen.

Alternativ spießen Sie Paprika, Zwiebel, Cocktailtomaten und Zucchini abwechselnd mit dem Fleisch auf und grillen das Ganze. Schneiden Sie das Putenfleisch dabei in kleine, gleichmäßig große Stückchen, damit alles gut durchgart. Grillen oder braten Sie Putenspieße eher bei niedriger Temperatur: Sonst verbrennen sie außen und sind innen noch nicht durch. Wegen der Salmonellengefahr sollte Geflügel nie roh verzehrt werden.

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