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Eigentlich als Verwertung von Kuchenresten gedacht erfreuen sich Rumkugeln mittlerweile großer Beliebtheit. Selbstgemacht sind sie natürlich besonders lecker!
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Rumkugeln

Nach Originalrezept braucht man für Rumkugeln Kuchenreste. Aber mal ehrlich, wie oft bleibt von Ihrem Kuchen schon etwas übrig? Sie können für unser Rumkugeln-Rezept natürlich auch extra Kuchen backen, die Mühe lohnt sich auf jeden Fall!

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Zutaten

12 Portionen

  • Eine große Portion Liebe

  • 350 g Butterkuchenreste

  • 2 EL Puderzucker

  • 200 g Zartbitterschokolade

  • 100 g Mandel, gemahlen

  • 1 EL Backkakao

  • 5 EL Rum

  • 200 g Schokoladenstreusel

Zubereitung

  1. 1

    Den Butterkuchen zerbröseln, Zartbitterschokolade über dem Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen.

  2. 2

    Gemahlene Mandeln, Kakao und Rum mit der flüssigen Schokolade und dem Butterkuchen zu einer homogenen Masse vermengen.

  3. 3

    Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser rollen, in Schokoladenstreuseln wälzen und für 20-30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1126kJ 13%

    Energie

  • 269kcal 13%

    Kalorien

  • 46g 18%

    Kohlenhydrate

  • 6g 9%

    Fett

  • 1g 2%

    Eiweiß

Rumkugeln-Rezept: schnelle, aromatische Pralinen

Unser Rumkugeln-Rezept eröffnet Ihnen eine schnelle und einfache Möglichkeit, aus verschiedenen Kuchenresten wundervolle Pralinen zu zaubern. Dabei kommen nach dem Rumkugeln-Originalrezept Reste von Butterkuchen zum Einsatz. Sie können jedoch jegliche Kuchen für unser Rumkugeln-Rezept zerbröseln. Durch Marmorkuchen, Streuselkuchen oder sogar Gebäck mit fruchtigem Belag erhalten Ihre Pralinen einen ganz eigenen und besonderen Geschmack. Backen Sie doch einmal unser veganes Avocado-Brownies-Rezept nach. Falls von den feinen Teilchen etwas übrig bleibt, können Sie auch daraus tolle Pralinen machen. Oder Sie bereiten unser Mandel-Mürbeteig-Küchlein-Rezept mit feiner Baiserhaube zu und machen gleich etwas mehr davon, weil Sie schon beim Backen daran denken, dass Sie die Reste noch brauchen können.

Die Geschmacksvariante Ihres ganz eigenen Rumkugeln-Rezepts können Sie außerdem noch durch die Wahl des Rums beeinflussen. Rum ist eine Spirituose, die aus Zuckerrohr gebrannt wird. Das Ergebnis ist zunächst einmal eine klare Flüssigkeit. Erst durch die Lagerung in Eichenholzfässern nimmt der Rum mit den Jahren eine bräunliche Färbung an. Oft werden für den Reifeprozess alte Whisky- oder Portwein-Fässer verwendet, was dem Rum ein ganz spezielles Aroma verleiht. Außerdem gibt es noch Rumarten, die mit Gewürzen wie Zimt, Vanille und Nelken oder mit Zitrusfrüchten oder Kokosnüssen weiter aromatisiert werden. Derartig würzige Rumsorten sorgen in unserem Rumkugeln-Rezept natürlich für besondere Gaumenfreuden.

Rumkugeln selber machen: ein tolles Geschenk

Was schenkt man jemandem, der eigentlich schon alles hat? Immer sehr gut geeignet für ein persönliches Geschenk, egal ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder als Mitbringsel bei der Einladung, ist etwas mit Liebe Selbstgemachtes. Süße Leckereien bieten sich hierfür besonders an. Unser Rumkugeln-Rezept zum Beispiel ist einfach umzusetzen und selbst gemachte Pralinen sorgen immer für freudige Überraschung. Mischen Sie für Ihr Geschenk Ihre selbst gemachten Rum-Pralinen mit Schoko-Leckereien, die Sie etwa mit unserem Baileys-Kugeln-Rezept zubereitet haben. Bei beiden Rezepten sorgt die jeweilige alkoholische Zutat für das besondere Aroma.

Wenn Sie keinen Alkohol in Ihren Pralinen haben möchten, können Sie unser Rumkugeln-Rezept natürlich auch anpassen. So können Sie den Rum durch Rum-Aroma und etwas Wasser oder Milch ersetzen. Um in der karibischen Geschmackswelt zu bleiben, können Sie auch ein paar Esslöffel Kokosmilch oder exotische Säfte verwenden und so Ihre ganz eigenen Pralinen-Spezialitäten kreieren. Wichtig ist allerdings, dass Sie bei unserem Rumkugeln-Rezept den Rum nicht einfach weglassen, sondern ihn durch eine andere Flüssigkeit ersetzen, da diese für das Gelingen des Rezepts wichtig ist. Werden Sie also kreativ und veredeln Sie Ihre Pralinen ganz nach Ihrem eigenen Geschmack zu kleinen Kunstwerken. Ob Sie die dann verschenken wollen (oder können), liegt ganz bei Ihnen.