Nach Originalrezept braucht man für Rumkugeln Kuchenreste. Aber mal ehrlich, wie oft bleibt von deinem Kuchen schon etwas übrig? Du kannst für unser Rumkugeln-Rezept natürlich auch extra Kuchen backen, die Mühe lohnt sich auf jeden Fall!
Den Butterkuchen zerbröseln, Zartbitterschokolade über dem Wasserbad schmelzen, kurz abkühlen lassen.
Gemahlene Mandeln, Kakao und Rum mit der flüssigen Schokolade und dem Butterkuchen zu einer homogenen Masse vermengen.
Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser rollen, in Schokoladenstreuseln wälzen und für 20-30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.126 kj (13 %)
Kalorien
269 kcal (13 %)
Kohlenhydrate
46 g
Fett
6 g
Eiweiß
1 g
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Rumkugeln-Rezept: schnelle, aromatische Pralinen
Unser Rumkugeln-Rezept eröffnet dir eine schnelle und einfache Möglichkeit, aus verschiedenen Kuchenresten wundervolle Pralinen zu zaubern. Dabei kommen nach dem Rumkugeln-Originalrezept Reste von Butterkuchen zum Einsatz. Du kannst jedoch jegliche Kuchen für unser Rumkugeln-Rezept zerbröseln. Durch Marmorkuchen, Streuselkuchen oder sogar Gebäck mit fruchtigem Belag erhalten deine Pralinen einen ganz eigenen und besonderen Geschmack. Backe doch einmal unser veganes Avocado-Brownies-Rezept nach. Falls von den feinen Teilchen etwas übrig bleibt, kannst du auch daraus tolle Pralinen machen. Oder du bereitest unser Mandel-Mürbeteig-Küchlein-Rezept mit feiner Baiserhaube zu und machst gleich etwas mehr davon, weil du schon beim Backen daran denkst, dass du die Reste noch brauchen kannst.
Tipp: Wer etwas selbst Gemachtes verschenken möchte, aber wenig Zeit hat, sollte unser Rezept für Schoko-Crossies ausprobieren – mit nur zwei Zutaten ist die Leckerei im Handumdrehen fertig! Und auch für unsere Nougatkugeln benötigt man nur eine Stunde.
Die Geschmacksvariante deines ganz eigenen Rumkugeln-Rezepts kannst du außerdem noch durch die Wahl des Rums beeinflussen. Rum ist eine Spirituose, die aus Zuckerrohr gebrannt wird. Das Ergebnis ist zunächst einmal eine klare Flüssigkeit. Erst durch die Lagerung in Eichenholzfässern nimmt der Rum mit den Jahren eine bräunliche Färbung an. Oft werden für den Reifeprozess alte Whisky- oder Portwein-Fässer verwendet, was dem Rum ein ganz spezielles Aroma verleiht. Außerdem gibt es noch Rumarten, die mit Gewürzen wie Zimt, Vanille und Nelken oder mit Zitrusfrüchten oder Kokosnüssen weiter aromatisiert werden. Derartig würzige Rumsorten sorgen in unserem Rumkugeln-Rezept aber auch in einem Dessertklassiker wie dieser feinen Herrencreme natürlich für besondere Gaumenfreuden.
Rumkugeln selber machen: ein tolles Geschenk
Was schenkt man jemandem, der eigentlich schon alles hat? Immer sehr gut geeignet für ein persönliches Geschenk, egal ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder als Mitbringsel bei der Einladung, ist etwas mit Liebe Selbstgemachtes. Süße Leckereien bieten sich hierfür besonders an. Unser Rumkugeln-Rezept zum Beispiel ist einfach umzusetzen und selbst gemachte Pralinen sorgen immer für freudige Überraschung. Mische für dein Geschenk deine selbst gemachten Rum-Pralinen mit Schoko-Leckereien, die du etwa mit unserem Baileys-Kugeln-Rezept zubereitet hast. Bei beiden Rezepten sorgt die jeweilige alkoholische Zutat für das besondere Aroma. Gleichzeitig muss es nicht immer hochprozentig sein. Unser Guinness-Kuchen-Rezept leitet dich an, wie du mithilfe irischen Stouts einen aromatischen Schokokuchen backst.
Wenn du keinen Alkohol in deinen Pralinen haben möchtest, kannst du unser Rumkugeln-Rezept natürlich auch anpassen. So kannst du den Rum durch Rum-Aroma und etwas Wasser oder Milch ersetzen. Um in der karibischen Geschmackswelt zu bleiben, kannst du auch ein paar Esslöffel Kokosmilch oder exotische Säfte verwenden und so deine ganz eigenen Pralinen-Spezialitäten kreieren. Wichtig ist allerdings, dass du bei unserem Rumkugeln-Rezept den Rum nicht einfach weglässt, sondern ihn durch eine andere Flüssigkeit ersetzt, da diese für das Gelingen des Rezepts wichtig ist. Werde also kreativ und veredle deine Pralinen ganz nach deinem eigenen Geschmack zu kleinen Kunstwerken. Ob du die dann verschenken willst (oder kannst), liegt ganz bei dir.