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Rumänischer Krauteintopf

Rumänischer Krauteintopf

Geschmorter Weißkohl, zartes Rindfleisch und Tomaten: Der Krauteintopf bietet eine köstliche Mischung, die Feinschmecker überzeugen kann. Bester Beweis dafür, dass raffinierte Gerichte nicht immer aufwendig und kompliziert sein müssen.

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Zutaten

4 Portionen

  • 300 g Rindfleisch aus der Keule

  • 2 EL Pflanzenöl

  • 2 TL Paprika, edelsüß

  • Salz

  • Pfeffer

  • 30 g Tomatenmark

  • 1 Lorbeerblatt

  • 400 ml Gemüsefond

  • 1 kg Weißkohl

  • 120 g Zwiebel

  • 300 g Tomate

Zubereitung

  1. 1

    Das Rindfleisch in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden.

  2. 2

    Das Öl in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin rundherum kurz scharf anbraten, mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark einrühren, Lorbeerblatt einlegen und den Gemüsefond angießen, zugedeckt ca. 30 Minuten schmoren.

  3. 3

    Das Kraut von den äußeren Blättern befreien, vierteln, Strunk herausschneiden. Den Kohl in ca. 2 cm große Quadrate schneiden, dabei die dicken Rippen entfernen. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Beides zum Fleisch geben, evtl. noch etwas Wasser angießen, zugedeckt weitere 40 Minuten schmoren, dabei öfter umrühren.

  4. 4

    Tomaten kurz blanchieren, kalt abschrecken, häuten, vierteln, Stielansätze und Samen entfernen. Diese in ein Sieb geben und passieren, den entstandenen Saft zum Kraut geben, Tomatenfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden und die letzten 5 Minuten zugeben. Das Ganze nochmals abschmecken und mit Salzkartoffeln servieren.

  5. 5

    Entdecken Sie auch unser Rezept für Gaisburger Marsch, sowie weitere Eintopf-Rezepte. Unser Rezept für Fischeintopf ist eine weitere Empfehlung für die Fans gehaltvoller Suppen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1017kJ 12%

    Energie

  • 243kcal 12%

    Kalorien

  • 13g 5%

    Kohlenhydrate

  • 12g 17%

    Fett

  • 20g 40%

    Eiweiß

Kreativ verfeinern: Krauteintopf-Rezept

Mit unserem Krauteintopf-Rezept zaubern Sie eine schmackhafte, sättigende, schnelle, effiziente und ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch. Gerade wenn Sie nicht viel Zeit zum Kochen haben, bringen selbst gemachte Eintöpfe optimale Lösungen für den täglichen Bedarf. Da der Krauteintopf am besten am zweiten Tag nach dem erneuten Erwärmen schmeckt, können Sie gleich eine größere Portion zubereiten. So verbinden und entfalten sich die Aromen der einzelnen Zutaten wunderbar. Den Krauteintopf können Sie luftdicht verschlossen mindestens drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn Sie es etwas deftiger mögen, ergänzen Sie den Krauteintopf um weitere Zutaten. Unser Chorizo-Kraut-Eintopf etwa erhält durch die würzige Rohwurst aus Spanien mehr Pep. Mit Sahne wird das Gericht cremiger und gehaltvoller. Diese Zutat passt sehr gut zu Kreationen mit Fisch wie unserem Curry-Kraut-Eintopf mit Lachs. Experimentieren Sie auch gerne mit weiteren Gemüsesorten und integrieren Sie diese in das Krauteintopf-Rezept. Ob Kohlrabi, Pastinaken oder Karotten: Putzen Sie das Gemüse, schneiden es in feine Würfel und geben es anschließend circa 15 Minuten vor dem Ende der Garzeit in den Topf.

Krauteintopf – schnelles Gericht zu jeder Jahreszeit

Dank der unkomplizierten Art der Zubereitung können Sie sich bei Eintöpfen uneingeschränkte Kreativität erlauben. Und ein solches Gericht passt zu jeder Jahreszeit. Als wärmende Sattmacher im Winter empfehlen sich unser Krauteintopf mit Hackfleisch und eine Variante mit Schweinefleisch, die wir Ihnen im Rezept für den Eintopf mit Weißkohl vorstellen. Im Frühling und Sommer steht Ihnen dann die Vielfalt der saisonalen Gemüsesorten zur Verfügung, sodass Sie den Eintopf vegetarisch zubereiten können. Seien Sie mutig und kombinieren Sie bekanntes Gemüse mit Sommerfrüchten. Ob Aprikosen, Sauerkirschen oder Zitronensaft – in kleinen Mengen können Sie Ihren Eintopf attraktiv aufwerten. Nicht zuletzt bringen auch frische Kräuter eine angenehme Erfrischung in Ihr Menü. Wie wäre es mit einem Gurkeneintopf mit Mini-Geflügelfrikadellen? Darin geben vor allem Minze, Curry und Cayennepfeffer den Ton an. Eine feine Mischung für den anspruchsvollen Gaumen!