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Typisches Wellenmuster auf der Schokolade, zweifarbiger Kuchenteig, fruchtige Kirschen und Buttercreme – das macht eine Donauwelle aus. Mit unserem Rezept gelingt Ihnen der Klassiker.
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Donauwelle

Typisches Wellenmuster auf der Schokolade, zweifarbiger Kuchenteig, fruchtige Kirschen und Pudding-Buttercreme – das macht eine Donauwelle aus. Mit unserem Rezept gelingt Ihnen der Klassiker.

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Zutaten

4 Portionen

Für die Schokoglasur:
  • 250 g Couvertüre, zartbitter

  • 40 g Kokosöl

Für die Buttercreme:
  • 500 ml Milch

  • 50 g Speisestärke

  • 50 g Zucker

  • 1 Ei, davon das Eigelb

  • 1 Vanilleschote

  • 250 g Butter, weich

Für den Teig:
  • 250 g Zucker

  • 1 Prise Salz

  • 250 g Butter, weich

  • 5 Ei

  • 375 g Mehl

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 25 g Kakao

  • 2 Gläser Sauerkirsche

Zubereitung

  1. 1

    Den Zucker und das Salz in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät mit der Butter verrühren bis eine helle, cremige Masse entsteht. Nach und nach die Eier unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Vanillezucker vermischen und auch unter den Teig rühren.

  2. 2

    Ein tiefes Backblech einfetten und die Hälfte des Teiges darauf verteilen. Den übrigen Teig mit dem Kakao verrühren und darauf verteilen. Die Sauerkirschen abschöpfen und auf dem Teig verteilen und leicht andrücken. Das Ganze für 25 Minuten bei 180°C Ober-/ Unterhitze backen. Anschließend gut abkühlen lassen.

  3. 3

    Für die Buttercreme von der Milch eine halbe Tasse beiseitestellen und den Rest in einen Topf geben und erhitzen. Die Speisestärke und den Zucker mit der Milch in der Tasse verrühren. Das Eigelb unterrühren. Zu der Milch im Topf das Mark der Vanilleschote hinzugeben. Die Stärke-Zucker-Ei-Mischung unterrühren und das Ganze einmal aufkochen lassen. Den Pudding vom Herd nehmen und mit einer Frischhaltefolie bedeckt abkühlen lassen.

  4. 4

    Die Butter aufschlagen. Den abgekühlten Pudding esslöffelweise nach und nach zur Butter hinzugeben und unterrühren. Die Buttercreme auf dem Kuchen verteilen. Das Ganze nochmal für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank geben.

  5. 5

    Die Kuvertüre mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen und über den Kuchen geben. Eine Gabel wellenförmig über die Schokolade ziehen, um das typischen Donau-Wellen-Muster zu bekommen. Schokoladenguss fest werden lassen und Donauwelle servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2299kJ 27%

    Energie

  • 549kcal 27%

    Kalorien

  • 56g 22%

    Kohlenhydrate

  • 34g 49%

    Fett

  • 9g 18%

    Eiweiß

Schichtkuchen vom Blech – Donauwelle-Rezept

Unser Donauwelle-Rezept hilft Ihnen, den Klassiker der Kuchentafel ohne viel Aufwand zu backen. Damit Ihr Kuchen gelingt, gibt es ein paar einfache Tipps: Wichtig ist beim Schichten von Teig, Kirschen und der Pudding-Buttercreme, mit kalten Zutaten zu arbeiten. So verläuft nichts und der Kuchen muss vor dem Verzehr auch nicht mehr lange abkühlen. Die beiden Teigschichten sollten aufeinander aufgetragen und nicht gemischt werden. Denn das Donauwellen-Muster des zweifarbigen Teiges entsteht originalgetreu erst beim Eindrücken der Kirschen.

Tipp: Kirschen haben von Juli bis Mitte August Saison. Wenn Sie nicht auf erntefrische Süßkirschen zurückgreifen können, passen auch frische Sauerkirschen in Ihren Kuchen. Sauerkirschen besitzen zusätzlich eine säuerliche Note, weswegen sie meist zum Backen und Kochen verwendet werden. Süßkirschen hingegen haben eine milde Süße und schmecken auch pflückfrisch hervorragend.

Donauwelle ohne Kirschen Wenn Sie keine Kirschen mögen, können Sie mit unserem Schneewittchenkuchen-Rezept einen ähnlichen Kuchen backen – hier kommen Johannisbeeren zum Einsatz. Damit Ihre Donauwelle die typischen Wellen in der Kuvertüre erhält, einfach nach dem Auftragen der Schokolade mit einem Garnierkamm (Teigschaber mit Zacken), einer Gabel oder mit einem Pinsel wellenartige Muster in die Schokolade ziehen. Schichtkuchen geben aber nicht nur klassisch als Süßspeise zubereitet ein besonders schönes Dessert ab, sondern schmecken auch als herzhafter Snack wunderbar und sind ein Highlight auf jedem Buffet. Probieren Sie zum Beispiel unsere würzige Schwarzbrottorte mit Schinken, Käse und Ei sowie frischen Kräutern!

Donauwelle-Rezept – Form und Zubereitung

Neben der klassischen Donauwelle, die in rechteckigen Stückchen serviert wird, gibt es zahlreiche Variationen. Von Springform über Muffin- und Cupcake-Formen bis hin zu Donauwelle-Whoopies: zweifarbiger Rührteig, Kirschen, Pudding-Buttercreme und Kuvertüre bilden fast immer die Grundzutaten. Wahlweise wird anstelle von Pudding-Buttercreme auch die amerikanische Variante der Buttercreme verwendet: Hierfür wird Butter mit Puderzucker vermengt und mit Vanillearoma veredelt. Butter und Puderzucker können Sie im Verhältnis 1:1 mischen oder Sie entscheiden sich für eine besonders süße Buttercreme. Dann ist ein Mischverhältnis von 1:3 (ein Teil Butter, drei Teile Puderzucker) empfehlenswert. Wichtig bei der Aufbewahrung von Donauwelle mit reiner Buttercreme ist, dass sie konstant kalt bleibt. Reine Buttercreme wird schneller weich als die Pudding-Buttercreme.

Tipp: Vegane Donauwelle können Sie ganz einfach backen, indem Sie den Teig nicht wie in unserem Donauwelle-Rezept zubereiten, sondern den Grundteig der "Dimi de Luxe" Schokotorte verwenden.