Buddha Bowl

Bowls sind in aller Munde. Kein Wunder, die bunten Kreationen sind ein echter Hingucker und strotzen vor Aromen. In unserem Buddha-Bowl-Rezept vereinen Sie Quinoa, Gemüse, Räuchertofu und Erdnüsse in einer Schüssel zu einer leckeren, ausgewogenen Mahlzeit. Lassen Sie sich den Trend nicht entgehen!

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45 min.

Dauer

45 min.

Aktive Arbeitszeit

Leicht

Leicht

575 kcal.

Kalorien / Portion

Leicht

Vegetarisch


Zutaten für: 4 Portionen
  • Für das Dressing:
  • 200 g Joghurt, fettarm
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Currypaste, rot
  • Salz
  • Pfeffer
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  • Für den Salat:
  • 200 g Quinoa
  • 200 g Kichererbsen
  • 1 TL Chiliflocke, getrocknet
  • 1 TL Salz
  • 1 Kugel Rote Bete
  • 2 Möhre
  • 150 g Tofu, geräuchert
  • 1 Avocado
  • 150 g Rotkohl
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 Bund Dill
  • 1 Bund Koriander
  • 50 g Erdnuss

Zubereitung
1

Quinoa waschen und nach Packungsanweisung kochen.

2

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kichererbsen abgießen, kurz abspülen und abtropfen lassen. In einer Schüssel mit 1 TL Salz und 1 TL Chili-Flocken mischen. Kichererbsen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und 20-25 Minuten im Ofen rösten.

3

Rote Bete schälen und reiben. Möhren schälen und reiben. Tofu in Würfel schneiden. Avocado aus der Schale lösen und in Scheiben schneiden. Rotkohl in feine Streifen schneiden. Kräuter waschen, trocken schütteln und zupfen. Erdnüsse grob hacken.

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4

Für das Dressing alle Zutaten gut miteinander verrühren. Je nach Geschmack etwas mehr oder weniger Honig oder Limettensaft dazugeben.

5

Quinoa in eine mittelgroße Schüssel oder einen tiefen Teller geben. Die restlichen Zutaten in kleinen Grüppchen nebeneinander darauf anrichten. Erdnüsse darüberstreuen. Zuletzt das Dressing darübergeben. Dazu passt: Für ein Glas sommerlicher Erfrischung, probieren Sie zu der knackig frischen Buddha Bowl unsere Switchel-Rezepte! Probieren Sie auch unsere vielseitigen Soja-Rezepte, Eiweiß-Rezepte, Rezepte mit Ballaststoffen und ausgewogene Ayurveda-Rezepte! Tipp: Mit unserem BMI-Rechner ermitteln sie ganz einfach, ob Sie Über-, Unter- oder Idealgewicht haben. Entdecken Sie weitere tolle Rezepte mit Avocado und diese Fastenzeit-Rezepte! Probieren Sie auch dieses Rezept für Rote-Bete-Carpaccio!


Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

Energie 2407 kJ (29%)
Kalorien 575 kcal (29%)
Kohlenhydrate 66 g (25%)
Fett 25 g (36%)
Eiweiß 25 g (50%)

Rezept für Buddha Bowl: mit Avocado, Tofu und Quinoa

Haben Sie schon einmal vom Food-Trend "Clean Eating" gehört? Beim Grundsatz, sauber zu essen, dreht sich alles vor allem darum, auf hochgradig verarbeitete Lebensmittel zu verzichten und zudem möglichst saisonal und regional einzukaufen. Der Schwerpunkt dieser Ernährungsweise liegt auf Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Nüssen, pflanzlichen Fetten und magerem Fleisch – auch Milchprodukte, Eier und Fisch finden Verwendung. Am besten in Kombination: Und genau an dieser Stelle kommen Bowl-Rezepte ins Spiel. Verschiedene Zutaten werden dabei nach dem Baukastenprinzip in eine Schüssel gefüllt, wobei die einzelnen Köstlichkeiten bunt angeordnet, aber nicht vermischt werden. Die Zusammenstellung sollte eine gesunde Mischung im Sinne einer ausgewogenen Ernährung ergeben. Ein Grundsatz, an dem sich auch unser Buddha-Bowl-Rezept orientiert. So liefert das Gericht vor allem Kohlenhydrate und Proteine, aber auch pflanzliche Fette, Ballaststoffe und Vitamine – zum Beispiel Vitamin C aus Rotkohl und Limettensaft. Die weiteren Hauptzutaten sind Quinoa, Kichererbsen, Avocado, Rote Bete, Räuchertofu, Joghurt und Erdnüsse. Damit ist unsere Buddha Bowl vegetarisch. Veganer müssen nicht auf die Bowl verzichten: Ersetzen Sie den Joghurt durch eine pflanzliche Variante und süßen Sie das Dressing mit Agavendicksaft statt Honig. Weitere nahrhafte Gerichte lernen Sie durch unsere gesunden Rezepte und unsere Clean-Eating-Rezepte kennen.

Buddha Bowl: So variieren Sie unser Rezept

Woher die Bezeichnung "Buddha Bowl" genau stammt, ist nicht final geklärt. Eine These ist, der Name ginge grundsätzlich darauf zurück, dass das Gericht im kulinarischen Sinn – wie der Buddhismus im spirituellen – nach Balance und Ausgewogenheit strebt. Andere Erklärungsversuche beschreiben Buddhas Geschichte, der seine Schüssel auf seinen Reisen immer mit den vegetarischen Lebensmitteln füllen ließ, die die Bewohner des jeweiligen Dorfes gerade anzubieten hatten. Eine bestimmte Größe für die Bowl gibt es übrigens nicht. Auch die Zusammenstellung können Sie variieren und damit auch unser Buddha-Bowl-Rezept weiterdrehen. Für Abwechslung sorgt beispielsweise eine Variante des Grundrezepts mit Amaranth und Linsen, die asiatisch inspiriert ist. Knackiger Blattsalat wird hier mit gepopptem Amaranth und roten Linsen serviert. Hinzu kommen gehackte, geröstete Haselnüsse, Birnenviertel, Rettich-Sprossen und Kräuter. Das Dressing bildet Hummus, den Sie entweder fertig kaufen oder selbst anrühren können – aus pürierten Kichererbsen, Tahini-Sesampaste, Zitronensaft, Knoblauch und Olivenöl. Für die Zubereitung brauchen Sie nur eine halbe Stunde Zeit einzuplanen. Probieren Sie außerdem unseren indonesischen Gado-Gado-Gemüsesalat mit Tofu, Ei und Erdnusssauce! Oder auch unsere Salat-Bowl mit Couscous und frischen Tomaten. Tipp: Theoretisch können Sie unsere Buddha Bowl auch zum Frühstück servieren. Noch besser eignet sich hierfür jedoch unsere Acai-Müsli-Bowl, die Sie unter anderem mit Vollkornmüsli und Blaubeeren verfeinern.